Henri de Régnier / Pierre Paschal - Le Trèfle Noir - 1926





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Le Trèfle Noir von Henri de Régnier, illustriert von Pierre Paschal, Verlag René Kieffer, Paris, 1926; nummerierte Ausgabe in weicher Bindung, 122 Seiten, 24 × 19 cm, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
RÉGNIER (Henri de) / PASCHAL (Pierre, krank.)
Das schwarze Kleeblatt. Hertulie, oder Die Nachrichten. Geschichte von Hermagore. Hermocrate.
Paris: René Kieffer Verlag, 1926
Oktav (240 x 190 mm), 12
2 Seiten, genäht, illustriert, ausklappbarer Umschlag.
Exemplar 509 von 520.
Das Werk ist von Pierre Paschal mit 48 Strichzeichnungen illustriert, die mit Schablonen eingefärbt wurden. Clément Janin lobt in Les nouvelles littéraires, artistiques et scientifiques vom 19. Mai 1928 (Nr. 292) die Schönheit des illustrierten Umslags.
Diese Sammlung von drei Erzählungen, die auffallend von Figuren bevölkert ist, deren Namen mit der Silbe "Her" beginnen, wurde erstmals 1895 in Mercure de France veröffentlicht. Aus der Perspektive der symbolistischen Vorstellung behandelt Régnier das Thema der Aristokratie, das für ihn zu einem persönlichen Mythos geworden wäre und sich in seinem gesamten erzählerischen Werk wiederfinden würde. (Patrick Besnier. Henri de Régnier: Von Mallarmé bis Art Deco. 2015)
RÉGNIER (Henri de) / PASCHAL (Pierre, krank.)
Das schwarze Kleeblatt. Hertulie, oder Die Nachrichten. Geschichte von Hermagore. Hermocrate.
Paris: René Kieffer Verlag, 1926
Oktav (240 x 190 mm), 12
2 Seiten, genäht, illustriert, ausklappbarer Umschlag.
Exemplar 509 von 520.
Das Werk ist von Pierre Paschal mit 48 Strichzeichnungen illustriert, die mit Schablonen eingefärbt wurden. Clément Janin lobt in Les nouvelles littéraires, artistiques et scientifiques vom 19. Mai 1928 (Nr. 292) die Schönheit des illustrierten Umslags.
Diese Sammlung von drei Erzählungen, die auffallend von Figuren bevölkert ist, deren Namen mit der Silbe "Her" beginnen, wurde erstmals 1895 in Mercure de France veröffentlicht. Aus der Perspektive der symbolistischen Vorstellung behandelt Régnier das Thema der Aristokratie, das für ihn zu einem persönlichen Mythos geworden wäre und sich in seinem gesamten erzählerischen Werk wiederfinden würde. (Patrick Besnier. Henri de Régnier: Von Mallarmé bis Art Deco. 2015)

