Curt Schlevogt - Servierplatte - Tschechoslowakei, Art-Déco-Malachitglas-Deckeldose, ‚Ingrid‘-Serie, Curt Schlevogt, ca. - Jaspis






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Bohemian Art Deco runde Deckeldose aus undurchsichtigem Malachitglas, Ingrid-Serie von Curt Schlevogt, ca. 1934–1939, 6,5 cm hoch, Ø 10 cm, Gewicht 305 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
TITEL: Tschechoslowakei, Art-Déco-Malachitglas-Deckeldoos, 'Ingrid' Serie, Curt Schlevogt, ca. 1934-1939.
BESCHREIBUNG: Ein erstklassiges Beispiel böhmischer Handwerkskunst: Diese seltene runde Deckeldoos aus undurchsichtigem Malachitglas (Marmorglas) ist ein Ikon des Modernismus. Während die Ingrid-Kollektion oft mit floralen Motiven assoziiert wird, repräsentiert dieses Exemplar den seltenen, geometrischen Strömung innerhalb der Serie. Die tiefen, satten Grüntöne fließen organisch zusammen und imitieren exakt die komplexe Aderung des kostbaren Halbedelsteins – ein technisches Meisterstück, für das die Firma Curt Schlevogt weltberühmt wurde. Der Deckel und der Korpus sind mit einem messerscharfen geometrischen Relief aus viereckigen Facetten decoriert, die das Licht architektonisch einfangen. Die haptische Wahrnehmung des teils geschliffenen Glases und die kalte, schwere Qualität machen dies nicht bloß zu einem Gebrauchsgegenstand, sondern zu einem skulpturalen Objekt, das die verhaltene Luxus der 30er Jahre atmet.
INTERIEURADVIES & PRESENCE: Dieses Objekt besitzt eine kraftvolle ‚Presence‘, die sowohl in einem klassischen Raritätenkabinett als auch in einem strengen, modernen Interieur zur Geltung kommt. Auf einer beleuchteten Glas-Konsole oder einem dunklen Holzsekretär fungiert es als grünens Ankerpunkt, der sofort Aufmerksamkeit zieht. Es ist ein Schmuckstück für den Raum, das Geschichte und Ästhetik nahtlos vereint.
SPEZIFIKATIONEN:
Abmessungen: 6,5 cm (H) x 10 cm (Ø)
Gewicht: 305 g
Material: Gedrücktes und teilweise manuell geschliffenes Malachitglas (Ingrid-Glas)
Entwerfer: Zuschreibung an Artur Pleva (1905-1961)
PROVENANCE: Aus einer führenden privaten Sammlung europäischer Kristall- und Pressgläser stammen. Die Schärfe des Pressens und die spezifische Farbmischung weisen auf eine frühe Produktion aus den Originalformen der 30er Jahre hin.
ZUSTAND: In ausgezeichnetem Zustand (Mint Condition). Keine Chips, Haarrisse oder Kalkablagerungen; die Kanten sind auffallend scharf geblieben, was eine sorgfältige Kuratierung über Jahrzehnte hinweg belegt.
VERSAND: Wir versenden außerordentlich professionell mit einem zusätzlich sicheren Track & Trace-Service und doppeltem Schutz. Beachten Sie unbedingt das Feedback, das frühere zufriedene Käufer zu unserer ‚museum-grade‘ Verpackungsmethode hinterlassen haben.
BIOGRAFIE • HISTORIE: Die Firma Curt Schlevogt aus Gablonz (Jablonec) löste 1934 eine Revolution mit der ‚Ingrid‘-Kollektion aus, benannt nach der Tochter von Henry Schlevogt. Obwohl die Serie berühmt wurde für ihre floralen Designs und Nymphen, war das Label ‚Ingrid‘ vor allem ein Sammelbegriff für das innovative Marmorglas, das Naturstein imitierte. Dieses Modell spiegelt die Verschiebung hin zu der strafferen Formensprache des späten Modernismus wider. Die Kollektion wurde auf den Weltausstellungen in Chicago (1933) und Paris (1937) ausgezeichnet und gilt seither als der Inbegriff des böhmischen Art Déco.
Sie können mir oben folgen, indem Sie meine Seite bookmarken und neben ‚DECADERS Gallery‘ auf folgen (Herz-Icon) klicken."
Der Verkäufer stellt sich vor
TITEL: Tschechoslowakei, Art-Déco-Malachitglas-Deckeldoos, 'Ingrid' Serie, Curt Schlevogt, ca. 1934-1939.
BESCHREIBUNG: Ein erstklassiges Beispiel böhmischer Handwerkskunst: Diese seltene runde Deckeldoos aus undurchsichtigem Malachitglas (Marmorglas) ist ein Ikon des Modernismus. Während die Ingrid-Kollektion oft mit floralen Motiven assoziiert wird, repräsentiert dieses Exemplar den seltenen, geometrischen Strömung innerhalb der Serie. Die tiefen, satten Grüntöne fließen organisch zusammen und imitieren exakt die komplexe Aderung des kostbaren Halbedelsteins – ein technisches Meisterstück, für das die Firma Curt Schlevogt weltberühmt wurde. Der Deckel und der Korpus sind mit einem messerscharfen geometrischen Relief aus viereckigen Facetten decoriert, die das Licht architektonisch einfangen. Die haptische Wahrnehmung des teils geschliffenen Glases und die kalte, schwere Qualität machen dies nicht bloß zu einem Gebrauchsgegenstand, sondern zu einem skulpturalen Objekt, das die verhaltene Luxus der 30er Jahre atmet.
INTERIEURADVIES & PRESENCE: Dieses Objekt besitzt eine kraftvolle ‚Presence‘, die sowohl in einem klassischen Raritätenkabinett als auch in einem strengen, modernen Interieur zur Geltung kommt. Auf einer beleuchteten Glas-Konsole oder einem dunklen Holzsekretär fungiert es als grünens Ankerpunkt, der sofort Aufmerksamkeit zieht. Es ist ein Schmuckstück für den Raum, das Geschichte und Ästhetik nahtlos vereint.
SPEZIFIKATIONEN:
Abmessungen: 6,5 cm (H) x 10 cm (Ø)
Gewicht: 305 g
Material: Gedrücktes und teilweise manuell geschliffenes Malachitglas (Ingrid-Glas)
Entwerfer: Zuschreibung an Artur Pleva (1905-1961)
PROVENANCE: Aus einer führenden privaten Sammlung europäischer Kristall- und Pressgläser stammen. Die Schärfe des Pressens und die spezifische Farbmischung weisen auf eine frühe Produktion aus den Originalformen der 30er Jahre hin.
ZUSTAND: In ausgezeichnetem Zustand (Mint Condition). Keine Chips, Haarrisse oder Kalkablagerungen; die Kanten sind auffallend scharf geblieben, was eine sorgfältige Kuratierung über Jahrzehnte hinweg belegt.
VERSAND: Wir versenden außerordentlich professionell mit einem zusätzlich sicheren Track & Trace-Service und doppeltem Schutz. Beachten Sie unbedingt das Feedback, das frühere zufriedene Käufer zu unserer ‚museum-grade‘ Verpackungsmethode hinterlassen haben.
BIOGRAFIE • HISTORIE: Die Firma Curt Schlevogt aus Gablonz (Jablonec) löste 1934 eine Revolution mit der ‚Ingrid‘-Kollektion aus, benannt nach der Tochter von Henry Schlevogt. Obwohl die Serie berühmt wurde für ihre floralen Designs und Nymphen, war das Label ‚Ingrid‘ vor allem ein Sammelbegriff für das innovative Marmorglas, das Naturstein imitierte. Dieses Modell spiegelt die Verschiebung hin zu der strafferen Formensprache des späten Modernismus wider. Die Kollektion wurde auf den Weltausstellungen in Chicago (1933) und Paris (1937) ausgezeichnet und gilt seither als der Inbegriff des böhmischen Art Déco.
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