Deutschland, Drittes Reich 1 Reichspfennig 15x 1936/1940 - various mints Collection






Über 10 Jahre Erfahrung in der Spezialisierung auf deutsche und mitteleuropäische Münzen. Tätigkeit bei der Fritz Rudolf Künker GmbH.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Los enthält:
1 Reichspfennig - 1936 - Deutschland - A - Hamburg (Sehr selten)
1 Reichspfennig - 1937 - Deutschland - G - Karlsruhe (Selten)
1 Reichspfennig - 1937 - Deutschland - E - Muldenhütten (Selten)
1 Reichspfennig - 1937 - Deutschland - F - Stuttgart (Selten)
1 Reichspfennig - 1937 - Deutschland - A - Hamburg
1 Reichspfennig - 1939 - Deutschland - B - Wien (Selten)
1 Reichspfennig - 1939 - Deutschland - J - Hamburg (Selten)
1 Reichspfennig - 1939 - Deutschland - D - Muniche (selten)
1 Reichspfennig - 1939 - Germany - G - Karlsruhe
1 Reichspfennig - 1939 - Deutschland - F - Stuttgart
1 Reichspfennig - 1938 - Deutschland - B - Wien (Selten)
1 Reichspfennig - 1938 - Deutschland - G - Karlsruhe (Selten)
1 Reichspfennig - 1938 -Deutschland - J - Hamburg
1 Reichspfennig - 1940 - Deutschland - J - Hamburg
1 Reichspfennig - 1940 - Deutschland - F - Stuttgart
Diese kuratierte Auswahl von 1-Reichspfennig-Münzen repräsentiert eine Wendepunkt-Periode in der europäischen Numismatikgeschichte. Sie reicht von 1936 bis 1940 und umfasst eine Vielzahl von Prägezeichen aus dem gesamten Deutschen Reich, darunter die begehrten Prägeorte Wien (B) und Karlsruhe (G).
Sammler werden in dieser Gruppe mehrere Schlüsseldaten und seltene Prägeauflagen finden, speziell aus der frühen Bronzezeit, vor der Umstellung auf kriegsbedingtes Zink. Diese Münzen zeigen eine klare Heraldik und Hochreliefprägungen, wie sie für die deutsche Ingenieurskunst der Vorkriegszeit typisch sind.
Der Münzzeichenführer
Um Bietern zu helfen, sind hier die in dieser Sammlung vertretenen Prägeanstalten:
A: Berlin (Hinweis: In Ihrer Liste ist „A“ üblicherweise Berlin, obwohl Hamburg dort „J“ ist)
B: Wien (Vienna)
D: München (München)
E: Muldenhütten
F: Stuttgart
G: Karlsruhe
J: Hamburg
1. Niedrige Auflage je Münzanstalt (Der „G“, „E“ und „B“ Faktor)
Während die Berliner Münze (A) hundert Millionen Münzen produzierte, hatten kleinere regionale Prägeanstalten wie Karlsruhe (G) und Muldenhütten (E) deutlich niedrigere Produktionsquoten.
Die 1938er- und 1939er-'B' (Wien): Diese sind besonders historisch. Nach dem Anschluss (Annexion Österreichs) im Jahr 1938 begann die Wiener Münze mit der Prägung deutscher Währung. Die 1938-B und 1939-B sind besonders begehrt, da sie die ersten Jahre dieses Übergangs repräsentieren.
2. Die 1936 „A“ (Sehr selten)
Der 1936-A ist ein Ausnahmexemplar. Dies war ein Übergangsjahr für die deutsche Ikonografie, und erhaltene Bronzestücke in hohem Erhaltungsgrad sind zunehmend schwer zu finden, da viele während der Metallknappheit der 1940er Jahre aus dem Umlauf genommen oder eingeschmolzen wurden.
3. Der Übergang von Bronze zu Zink
Bis 1940 schaltete das Reich die Produktion von Bronze auf Zink um, um Kupfer und Zinn für die Kriegsanstrengungen zu sparen.
Die Bronzeprägungen von 1937–1939 sind "Überlebende". Weil Bronze ein strategisches Metall war, wurden enorme Mengen dieser Münzen aus dem Umlauf genommen und vom Staat eingeschmolzen, um sie zu Patronenhülsen und Draht weiterverarbeiten. Diese Einschmelzrate macht die erhalten gebliebenen Bronze-Reichspfennige deutlich seltener, als es ihre ursprüngliche Auflage vermuten lässt.
4. Geografische Verteilung
Münzen aus Hamburg (J) und Wien (B) wurden oft stark zirkuliert oder konzentrierten sich auf bestimmte Regionen, in denen es heftige Konflikte gab, was bedeutete, dass weniger "Uncirculated" oder "Extra Fine" Exemplare in die Hände moderner Sammler gelangten.
Dieses Los enthält:
1 Reichspfennig - 1936 - Deutschland - A - Hamburg (Sehr selten)
1 Reichspfennig - 1937 - Deutschland - G - Karlsruhe (Selten)
1 Reichspfennig - 1937 - Deutschland - E - Muldenhütten (Selten)
1 Reichspfennig - 1937 - Deutschland - F - Stuttgart (Selten)
1 Reichspfennig - 1937 - Deutschland - A - Hamburg
1 Reichspfennig - 1939 - Deutschland - B - Wien (Selten)
1 Reichspfennig - 1939 - Deutschland - J - Hamburg (Selten)
1 Reichspfennig - 1939 - Deutschland - D - Muniche (selten)
1 Reichspfennig - 1939 - Germany - G - Karlsruhe
1 Reichspfennig - 1939 - Deutschland - F - Stuttgart
1 Reichspfennig - 1938 - Deutschland - B - Wien (Selten)
1 Reichspfennig - 1938 - Deutschland - G - Karlsruhe (Selten)
1 Reichspfennig - 1938 -Deutschland - J - Hamburg
1 Reichspfennig - 1940 - Deutschland - J - Hamburg
1 Reichspfennig - 1940 - Deutschland - F - Stuttgart
Diese kuratierte Auswahl von 1-Reichspfennig-Münzen repräsentiert eine Wendepunkt-Periode in der europäischen Numismatikgeschichte. Sie reicht von 1936 bis 1940 und umfasst eine Vielzahl von Prägezeichen aus dem gesamten Deutschen Reich, darunter die begehrten Prägeorte Wien (B) und Karlsruhe (G).
Sammler werden in dieser Gruppe mehrere Schlüsseldaten und seltene Prägeauflagen finden, speziell aus der frühen Bronzezeit, vor der Umstellung auf kriegsbedingtes Zink. Diese Münzen zeigen eine klare Heraldik und Hochreliefprägungen, wie sie für die deutsche Ingenieurskunst der Vorkriegszeit typisch sind.
Der Münzzeichenführer
Um Bietern zu helfen, sind hier die in dieser Sammlung vertretenen Prägeanstalten:
A: Berlin (Hinweis: In Ihrer Liste ist „A“ üblicherweise Berlin, obwohl Hamburg dort „J“ ist)
B: Wien (Vienna)
D: München (München)
E: Muldenhütten
F: Stuttgart
G: Karlsruhe
J: Hamburg
1. Niedrige Auflage je Münzanstalt (Der „G“, „E“ und „B“ Faktor)
Während die Berliner Münze (A) hundert Millionen Münzen produzierte, hatten kleinere regionale Prägeanstalten wie Karlsruhe (G) und Muldenhütten (E) deutlich niedrigere Produktionsquoten.
Die 1938er- und 1939er-'B' (Wien): Diese sind besonders historisch. Nach dem Anschluss (Annexion Österreichs) im Jahr 1938 begann die Wiener Münze mit der Prägung deutscher Währung. Die 1938-B und 1939-B sind besonders begehrt, da sie die ersten Jahre dieses Übergangs repräsentieren.
2. Die 1936 „A“ (Sehr selten)
Der 1936-A ist ein Ausnahmexemplar. Dies war ein Übergangsjahr für die deutsche Ikonografie, und erhaltene Bronzestücke in hohem Erhaltungsgrad sind zunehmend schwer zu finden, da viele während der Metallknappheit der 1940er Jahre aus dem Umlauf genommen oder eingeschmolzen wurden.
3. Der Übergang von Bronze zu Zink
Bis 1940 schaltete das Reich die Produktion von Bronze auf Zink um, um Kupfer und Zinn für die Kriegsanstrengungen zu sparen.
Die Bronzeprägungen von 1937–1939 sind "Überlebende". Weil Bronze ein strategisches Metall war, wurden enorme Mengen dieser Münzen aus dem Umlauf genommen und vom Staat eingeschmolzen, um sie zu Patronenhülsen und Draht weiterverarbeiten. Diese Einschmelzrate macht die erhalten gebliebenen Bronze-Reichspfennige deutlich seltener, als es ihre ursprüngliche Auflage vermuten lässt.
4. Geografische Verteilung
Münzen aus Hamburg (J) und Wien (B) wurden oft stark zirkuliert oder konzentrierten sich auf bestimmte Regionen, in denen es heftige Konflikte gab, was bedeutete, dass weniger "Uncirculated" oder "Extra Fine" Exemplare in die Hände moderner Sammler gelangten.
