Mittelalterlich Bronze Wunderschöner Ring mit exotischem Stein (Ohne mindestpreis)





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Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück der Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Mittelalterlicher Bronzering mit exotischem Stein – Ein verfeinertes Sammlerbeispiel (13.–15. Jahrhundert n. Chr.)
Objektart: Fingerring
Datierung (Jahrhundert / Zeitraum): Mittelalter, ca. 13.–15. Jahrhundert n. Chr.
Kulturelle Zuordnung: West- / Zentraleuropäische Mittelalterliche Sphäre
Material: kupferbasierte Legierung (Bronze)
Maße:
H: 23,1 mm ±
Ø: 18,6 mm ±
I: 15,03 mm ±
Gewicht: 2,63 g
Beschreibung
Dieser Fingerring wird durch stilistische und typologische Vergleiche dem späten Mittelalter (ca. 13.–15. Jahrhundert n. Chr.) zugeordnet und besteht aus einer kupferbasierten Legierung (Bronze). Er präsentiert einen soliden, gut proportionierten Ringrand mit einer deutlich angehobenen Fassungen für einen Stein, der in auffällig gutem Zustand erhalten ist – eine Merkmalsausprägung, die bei vergleichbaren mittelalterlichen Exemplaren verhältnismäßig selten zu finden ist.
Ringe dieser allgemeinen Form sind in der spätmittelalterlichen europäischen Materialkultur umfangreich dokumentiert, wobei Steinfassungsringe als persönliche Schmuckstücke verstanden werden, die soziale und symbolische Bedeutungen tragen, oft verbunden mit Ausdrücken von Identität oder Status. Die ausgewogene Konstruktion und die robuste Form spiegeln etablierte Werkstattpraktiken der Epoche wider, während der erhaltene Stein die optische Präsenz des Rings sowie seinen Sammlerwert erhöht.
Information
Das Objekt wird zusammen mit den relevanten rechtlichen Verkaufsdokumenten (Rechnung) vorgelegt und „wurde auf einer Auktion im Zusammenhang mit dem N.K.I. Auction House in Deutschland erworben und im Jahr 2026 vom Vorbesitzer N.A. in den Niederlanden erneut erworben; es ist in seinem gegenwärtigen Zustand zu mir übergegangen;“ gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen werden identifizierende Informationen zu früherem Besitz nicht offengelegt. Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert, entsprechend den Prinzipien der Dokumentation und ästhetischen Präsentation; von seiner Form, Integrität oder physischen Eigenschaften wurden keine Eingriffe vorgenommen, und lediglich eine begrenzte Farbangleichung wurde angewendet.
Auf Anfrage können Museums-katalogtaugliche technische Fotografien während der laufenden Auktion bereitgestellt werden. Falls vor dem Versand gewünscht, kann gegen Aufpreis ein Gutachten zur kulturellen Periode und ikonographischen Einordnung zusammen mit einem in Namen des Käufers ausgestellten Eigentumsnachweis im PDF-Format innerhalb von 3–5 Geschäftstagen geliefert werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen auf Basis typologischer Vergleiche, Parallelen in Museumssammlungen und Expertenmeinung dar; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Potenzielle Käufer werden geraten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßangaben zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Im gesamten Präsentations- und Verkaufsprozess gelten Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guter Absicht, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück der Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Mittelalterlicher Bronzering mit exotischem Stein – Ein verfeinertes Sammlerbeispiel (13.–15. Jahrhundert n. Chr.)
Objektart: Fingerring
Datierung (Jahrhundert / Zeitraum): Mittelalter, ca. 13.–15. Jahrhundert n. Chr.
Kulturelle Zuordnung: West- / Zentraleuropäische Mittelalterliche Sphäre
Material: kupferbasierte Legierung (Bronze)
Maße:
H: 23,1 mm ±
Ø: 18,6 mm ±
I: 15,03 mm ±
Gewicht: 2,63 g
Beschreibung
Dieser Fingerring wird durch stilistische und typologische Vergleiche dem späten Mittelalter (ca. 13.–15. Jahrhundert n. Chr.) zugeordnet und besteht aus einer kupferbasierten Legierung (Bronze). Er präsentiert einen soliden, gut proportionierten Ringrand mit einer deutlich angehobenen Fassungen für einen Stein, der in auffällig gutem Zustand erhalten ist – eine Merkmalsausprägung, die bei vergleichbaren mittelalterlichen Exemplaren verhältnismäßig selten zu finden ist.
Ringe dieser allgemeinen Form sind in der spätmittelalterlichen europäischen Materialkultur umfangreich dokumentiert, wobei Steinfassungsringe als persönliche Schmuckstücke verstanden werden, die soziale und symbolische Bedeutungen tragen, oft verbunden mit Ausdrücken von Identität oder Status. Die ausgewogene Konstruktion und die robuste Form spiegeln etablierte Werkstattpraktiken der Epoche wider, während der erhaltene Stein die optische Präsenz des Rings sowie seinen Sammlerwert erhöht.
Information
Das Objekt wird zusammen mit den relevanten rechtlichen Verkaufsdokumenten (Rechnung) vorgelegt und „wurde auf einer Auktion im Zusammenhang mit dem N.K.I. Auction House in Deutschland erworben und im Jahr 2026 vom Vorbesitzer N.A. in den Niederlanden erneut erworben; es ist in seinem gegenwärtigen Zustand zu mir übergegangen;“ gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen werden identifizierende Informationen zu früherem Besitz nicht offengelegt. Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert, entsprechend den Prinzipien der Dokumentation und ästhetischen Präsentation; von seiner Form, Integrität oder physischen Eigenschaften wurden keine Eingriffe vorgenommen, und lediglich eine begrenzte Farbangleichung wurde angewendet.
Auf Anfrage können Museums-katalogtaugliche technische Fotografien während der laufenden Auktion bereitgestellt werden. Falls vor dem Versand gewünscht, kann gegen Aufpreis ein Gutachten zur kulturellen Periode und ikonographischen Einordnung zusammen mit einem in Namen des Käufers ausgestellten Eigentumsnachweis im PDF-Format innerhalb von 3–5 Geschäftstagen geliefert werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen auf Basis typologischer Vergleiche, Parallelen in Museumssammlungen und Expertenmeinung dar; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Potenzielle Käufer werden geraten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßangaben zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Im gesamten Präsentations- und Verkaufsprozess gelten Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guter Absicht, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
