2005 Benjamin Romeo, 'Que Bonito Cacareaba - Rioja DOC - 1 Flasche (0,75Â l)





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Benjamin Romeo, Que Bonito Cacareaba, 2005, 0,75 L Flasche, 1 Flasche, DOC Rioja, Spanien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
2005 Qué Bonito Cacareaba (Wie schön es krähte!), ist ein Wein, der aus jeder Perspektive Eleganz ausstrahlt und alles bietet, was ein großer Wein bieten sollte und kann. Die Farbe ist schön, ein perfekter goldener Ton mit subtilen grauen Reflexen; er hat die Farbe dessen, was er ist: ein Juwel. Woran riecht er? Wie Rioja, wie Feinheit, wie Charakter, wie Komplexität, wie Verführung. Es ist einer jener seltenen Weine, die einen dazu zwingen, die Augen zu schließen und tief einzuatmen. Man könnte sich leicht in eine Wiese voller weißer und gelber Blumen vorstellen, deren Gras noch vom Morgentau feucht ist, oder in eine kleine französische Bäckerei treten, mit dem Duft von frisch geschmolzener Butter und aktiver Hefe.
Man fragt sich, ob man das Glas an die Lippen führen soll, aus Angst, den Zauber zu brechen, dass diese prodigöse Nase nicht weiter in den Mund übergeht, aber die Vorbehalte verschwinden beim ersten Kontakt. Es scheint mit einer gewissen Diskretion einzutreten, obwohl es fast sofort zu wachsen beginnt. Seine ölige Textur ergreift rasch die Wangen, macht sie zu eigen und lässt nie wieder los. Es hat die Frische einer frischen Quitte und die zitrusartige Süße kandierter Früchte. Üppige würzige Noten treten hervor, warm wie Vanille oder Zimt, aber auch trocken und kalt, erinnert an weißen Pfeffer, und ganz dezent an Nelken. Das Holz liegt unter einem Anisaroma, mit Hinweisen von Rauch und Bienenwachs. Es fließt in die Erinnerung, hinterlässt eine aromatische Spur von Würde und Raffinesse, die Minuten lang anhält, aber im Gedächtnis lange weiterlebt.
2005 Qué Bonito Cacareaba (Wie schön es krähte!), ist ein Wein, der aus jeder Perspektive Eleganz ausstrahlt und alles bietet, was ein großer Wein bieten sollte und kann. Die Farbe ist schön, ein perfekter goldener Ton mit subtilen grauen Reflexen; er hat die Farbe dessen, was er ist: ein Juwel. Woran riecht er? Wie Rioja, wie Feinheit, wie Charakter, wie Komplexität, wie Verführung. Es ist einer jener seltenen Weine, die einen dazu zwingen, die Augen zu schließen und tief einzuatmen. Man könnte sich leicht in eine Wiese voller weißer und gelber Blumen vorstellen, deren Gras noch vom Morgentau feucht ist, oder in eine kleine französische Bäckerei treten, mit dem Duft von frisch geschmolzener Butter und aktiver Hefe.
Man fragt sich, ob man das Glas an die Lippen führen soll, aus Angst, den Zauber zu brechen, dass diese prodigöse Nase nicht weiter in den Mund übergeht, aber die Vorbehalte verschwinden beim ersten Kontakt. Es scheint mit einer gewissen Diskretion einzutreten, obwohl es fast sofort zu wachsen beginnt. Seine ölige Textur ergreift rasch die Wangen, macht sie zu eigen und lässt nie wieder los. Es hat die Frische einer frischen Quitte und die zitrusartige Süße kandierter Früchte. Üppige würzige Noten treten hervor, warm wie Vanille oder Zimt, aber auch trocken und kalt, erinnert an weißen Pfeffer, und ganz dezent an Nelken. Das Holz liegt unter einem Anisaroma, mit Hinweisen von Rauch und Bienenwachs. Es fließt in die Erinnerung, hinterlässt eine aromatische Spur von Würde und Raffinesse, die Minuten lang anhält, aber im Gedächtnis lange weiterlebt.

