Vase - Keramik - Japan - Akane Vase mit Box (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler / Hersteller: Tachikichi (Kyoto Keramik)
„Jadegrüne (Seisui) Blumenvase“ — Künstlerische und kulturelle Erklärung
Eine jadegrüne Blumenvase, die im Japanischen oft als 青翠 (seisui) beschrieben wird, bezieht sich auf ein keramisches Gefäß mit einer weichen grünlichen Glasur, die an Jade oder Bambusgrün erinnert. Diese Farbe ruft natürliche Schönheit, ruhige Harmonie und kultivierte Schlichtheit hervor – Eigenschaften, die in der ostasiatischen Keramikkunst hoch geschätzt werden.
In der Geschichte der Keramik wurden grün behauene Glasuren wie Celadon wegen ihrer ruhigen, durchscheinenden Oberfläche und ihrer sanften Wechselwirkung mit dem Licht geschätzt, wodurch Tiefe und stille Eleganz über das gesamte Stück entstehen. Celadon-Glasuren wurden in China entwickelt und später in Japan und Korea übernommen und angepasst, wo der Begriff allgemein grünliche Glasuren bezeichnet, die im Ton Jade ähneln. Diese Glasuren werden typischerweise erreicht durch Steuerung des Eisengehalts und des Ofenmilieus während der Hochtemperatur-Feuerung, wodurch subtile Gradationen von Grün- und Blaugrüntönen über den keramischen Körper entstehen.
Der Bezeichner 青翠 deutet auf eine lebendige, aber sanfte Grünton hin – näher an der Farbe frischer Laubblätter oder feiner Jade –, die ein Gefühl von Vitalität vermittelt, während sie dennoch zurückhaltend bleibt. Wird er auf eine Blumenvase (hanaire) angewendet, betont diese Farbe nicht nur die natürlichen Formen der darin platzierten Blüten und Zweige, sondern schafft auch eine stille visuelle Harmonie mit dem umliegenden Raum.
Eine jadegrüne Blumenvase fügt sich sowohl in traditionelle Blumenkunst (Ikebana) als auch in zeitgenössische Inneneinrichtungen hervorragend ein. Die beruhigende Farbpalette ermöglicht es der Vase, eine breite Palette von Blumen zu ergänzen, ohne sie zu überwältigen, und der glaze‑Glanze verleiht dem Stück eine ästhetische Präsenz, die elegant und gelassen wirkt.
Aus kultureller Sicht sind Naturtöne – wie die durch 青翠 angedeuteten Grüntöne – tief in japanischen und ostasiatischen künstlerischen Werten verwurzelt. Sie spiegeln eine Wertschätzung für saisonale Veränderungen, natürliche Textur und feine Zurückhaltung wider. Ob als funktionales Gefäß für Blumen oder als eigenständiges dekoratives Kunstobjekt genutzt, verkörpert eine jadegrüne (seisui) Blumenvase sowohl technisches Können als auch poetische ästhetische Sinnlichkeit.
„Tachikichi“ — Künstlerische und kulturelle Erklärung
Tachikichi ist eine historische und hoch angesehene japanische Töpferei- und Porzainmarke mit Ursprüngen in Kyoto, Japan, die bis ins Jahr 1752 zurückreicht. Mit mehr als 260 Jahren Geschichte ist Tachikichi zu einem der führenden japanischen Hersteller und Distributorinnen traditioneller Tischkultur und Keramik geworden, die Handwerkskunst, elegantes Design und Alltagsnutzung verbinden.
Über die Marke
Gegründet im Edo‑Kyoto, verkörpert Tachikichi die verfeinerten ästhetischen Werte der Kultur Kyotos, in der Schlichtheit, saisonale Bewusstheit und subtile Schönheit seit langem Keramikdesign prägen. Seine Produkte begleiten das japanische Alltagsleben über Generationen hinweg, von funktionaler Tischkultur bis hin zu dekorativen Objekten.
Im Laufe seiner langen Geschichte hat Tachikichi eine breite Palette von Keramiken produziert, darunter Teller, Schalen, Teesets, Vasen und dekorative Gefäße. Diese Stücke können traditionelle Formen, feine Handmalerei, Floralmotive und manchmal Zusammenarbeiten mit anderen Design-Talenten zeigen – alles im Spiegel des Markenanspruchs an Qualität und Eleganz.
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Künstler / Hersteller: Tachikichi (Kyoto Keramik)
„Jadegrüne (Seisui) Blumenvase“ — Künstlerische und kulturelle Erklärung
Eine jadegrüne Blumenvase, die im Japanischen oft als 青翠 (seisui) beschrieben wird, bezieht sich auf ein keramisches Gefäß mit einer weichen grünlichen Glasur, die an Jade oder Bambusgrün erinnert. Diese Farbe ruft natürliche Schönheit, ruhige Harmonie und kultivierte Schlichtheit hervor – Eigenschaften, die in der ostasiatischen Keramikkunst hoch geschätzt werden.
In der Geschichte der Keramik wurden grün behauene Glasuren wie Celadon wegen ihrer ruhigen, durchscheinenden Oberfläche und ihrer sanften Wechselwirkung mit dem Licht geschätzt, wodurch Tiefe und stille Eleganz über das gesamte Stück entstehen. Celadon-Glasuren wurden in China entwickelt und später in Japan und Korea übernommen und angepasst, wo der Begriff allgemein grünliche Glasuren bezeichnet, die im Ton Jade ähneln. Diese Glasuren werden typischerweise erreicht durch Steuerung des Eisengehalts und des Ofenmilieus während der Hochtemperatur-Feuerung, wodurch subtile Gradationen von Grün- und Blaugrüntönen über den keramischen Körper entstehen.
Der Bezeichner 青翠 deutet auf eine lebendige, aber sanfte Grünton hin – näher an der Farbe frischer Laubblätter oder feiner Jade –, die ein Gefühl von Vitalität vermittelt, während sie dennoch zurückhaltend bleibt. Wird er auf eine Blumenvase (hanaire) angewendet, betont diese Farbe nicht nur die natürlichen Formen der darin platzierten Blüten und Zweige, sondern schafft auch eine stille visuelle Harmonie mit dem umliegenden Raum.
Eine jadegrüne Blumenvase fügt sich sowohl in traditionelle Blumenkunst (Ikebana) als auch in zeitgenössische Inneneinrichtungen hervorragend ein. Die beruhigende Farbpalette ermöglicht es der Vase, eine breite Palette von Blumen zu ergänzen, ohne sie zu überwältigen, und der glaze‑Glanze verleiht dem Stück eine ästhetische Präsenz, die elegant und gelassen wirkt.
Aus kultureller Sicht sind Naturtöne – wie die durch 青翠 angedeuteten Grüntöne – tief in japanischen und ostasiatischen künstlerischen Werten verwurzelt. Sie spiegeln eine Wertschätzung für saisonale Veränderungen, natürliche Textur und feine Zurückhaltung wider. Ob als funktionales Gefäß für Blumen oder als eigenständiges dekoratives Kunstobjekt genutzt, verkörpert eine jadegrüne (seisui) Blumenvase sowohl technisches Können als auch poetische ästhetische Sinnlichkeit.
„Tachikichi“ — Künstlerische und kulturelle Erklärung
Tachikichi ist eine historische und hoch angesehene japanische Töpferei- und Porzainmarke mit Ursprüngen in Kyoto, Japan, die bis ins Jahr 1752 zurückreicht. Mit mehr als 260 Jahren Geschichte ist Tachikichi zu einem der führenden japanischen Hersteller und Distributorinnen traditioneller Tischkultur und Keramik geworden, die Handwerkskunst, elegantes Design und Alltagsnutzung verbinden.
Über die Marke
Gegründet im Edo‑Kyoto, verkörpert Tachikichi die verfeinerten ästhetischen Werte der Kultur Kyotos, in der Schlichtheit, saisonale Bewusstheit und subtile Schönheit seit langem Keramikdesign prägen. Seine Produkte begleiten das japanische Alltagsleben über Generationen hinweg, von funktionaler Tischkultur bis hin zu dekorativen Objekten.
Im Laufe seiner langen Geschichte hat Tachikichi eine breite Palette von Keramiken produziert, darunter Teller, Schalen, Teesets, Vasen und dekorative Gefäße. Diese Stücke können traditionelle Formen, feine Handmalerei, Floralmotive und manchmal Zusammenarbeiten mit anderen Design-Talenten zeigen – alles im Spiegel des Markenanspruchs an Qualität und Eleganz.
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Zollabgaben, Steuern und Gebühren sind nicht im Artikelpreis oder den Versandkosten enthalten. Diese Gebühren gehen zu Lasten des Käufers.
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