Ikone - Die Gottesmutter, von unerwartetem Joi - Holz






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese spät 19. Jahrhundert russisch-orthodoxe Ikone ist eine fein gemalte Andachtsfläche, ausgeführt in der traditionellen Tempera auf Holz mit goldener Vergoldung. Die zentrale Komposition zeigt die Gottesmutter, die das Christuskind in einer zärtlichen, schützenden Haltung hält. Beide Figuren werden mit Heiligenscheinen dargestellt; die Jungfrau ist in tiefem Burgunderrot gekleidet und das Christuskind in kontrastierenden Roben, mit zarten Gesichtszügen und feinen rinnenartigen Hervorhebungen, typisch für ureigene russische Werkstätten der Periode.
An den Seiten der zentralen Szene stehen knieende Heilige in vertikalen Seitenfeldern, von jeweils kyrillischen Inschriften identifiziert. Die oberen Ecken enthalten außerdem weitere heilige Figuren, wodurch eine Mehrfachszene entsteht, die mariäische Bildsprache mit ausgewählten Heiligen verbindet, vermutlich für persönliches oder familiäres Andachtsleben gewählt.
Im unteren Zentrum befindet sich ein rechteckiges Textfeld mit altkirchenslawischer Schrift, charakteristisch für Ikonen des 19. Jahrhunderts, die dem privaten Gebet dienten. Der warme Ocker- und Goldhintergrund, rote Randleisten und stilisierte architektonische Elemente spiegeln die traditionellen ikonografischen Konventionen wider, die in Russland bis weit ins 19. Jahrhundert hinein bewahrt wurden.
Die Ikone ist auf einer einzigen Holztafel gemalt, mit einem eingefassten Zentrum (Kovčeg), und die Oberfläche zeigt altersgemäße Abnutzung, Craquelure und geringe Abriebspuren, die mit dem andächtigen Gebrauch übereinstimmen. Ein starkes Beispiel russisch-orthodoxen Handwerks, geeignet für Sammler religiöser Kunst oder Ikonen.
Diese spät 19. Jahrhundert russisch-orthodoxe Ikone ist eine fein gemalte Andachtsfläche, ausgeführt in der traditionellen Tempera auf Holz mit goldener Vergoldung. Die zentrale Komposition zeigt die Gottesmutter, die das Christuskind in einer zärtlichen, schützenden Haltung hält. Beide Figuren werden mit Heiligenscheinen dargestellt; die Jungfrau ist in tiefem Burgunderrot gekleidet und das Christuskind in kontrastierenden Roben, mit zarten Gesichtszügen und feinen rinnenartigen Hervorhebungen, typisch für ureigene russische Werkstätten der Periode.
An den Seiten der zentralen Szene stehen knieende Heilige in vertikalen Seitenfeldern, von jeweils kyrillischen Inschriften identifiziert. Die oberen Ecken enthalten außerdem weitere heilige Figuren, wodurch eine Mehrfachszene entsteht, die mariäische Bildsprache mit ausgewählten Heiligen verbindet, vermutlich für persönliches oder familiäres Andachtsleben gewählt.
Im unteren Zentrum befindet sich ein rechteckiges Textfeld mit altkirchenslawischer Schrift, charakteristisch für Ikonen des 19. Jahrhunderts, die dem privaten Gebet dienten. Der warme Ocker- und Goldhintergrund, rote Randleisten und stilisierte architektonische Elemente spiegeln die traditionellen ikonografischen Konventionen wider, die in Russland bis weit ins 19. Jahrhundert hinein bewahrt wurden.
Die Ikone ist auf einer einzigen Holztafel gemalt, mit einem eingefassten Zentrum (Kovčeg), und die Oberfläche zeigt altersgemäße Abnutzung, Craquelure und geringe Abriebspuren, die mit dem andächtigen Gebrauch übereinstimmen. Ein starkes Beispiel russisch-orthodoxen Handwerks, geeignet für Sammler religiöser Kunst oder Ikonen.
