Relief, ivoren tabaksrasp, 18e eeuw - 18.3 cm - Elfenbein






Er verfügt über 18 Jahre Erfahrung, war Junior-Spezialist bei Sotheby’s und Manager bei Kunsthandel Jacques Fijnaut.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Fein geschnittene Elfenbeinraspel (Tabaksraspel oder Schnupfraspel), länglich und leicht konisch zulaufendes Modell. Die Vorderseite ist reich verziert in Hochrelief mit einer klassizistischen mythologischen Darstellung: eine halbnackte weibliche Gestalt in Ruhehaltung, flankiert von zwei nackten Jünglingen (Putti oder mythologische Figuren), eingefasst in eine Rocaille-Kartusche. Oben befindet sich ein Maskaron mit lockigem Blattornament; unten ein Frauenkopf in einem Muschel- oder Blattmotiv.
Die Detaillierung ist fein gearbeitet und plastisch, mit Augenmerk auf Anatomie und Draperie. Das Elfenbein zeigt eine warme, leicht gelbliche Patina mit natürlichen Verfärbungen und einigen Spannungslinien, passend zum Alter.
Die Rückseite trägt die originale perforierte Metallraspellplatte, stark oxidiert, was auf tatsächliche Benutzung hindeutet. Das Objekt ist vollständig funktionsfähig ausgeführt und nicht rein dekorativ.
Funktion
Solche Raspler wurden verwendet zum feinen Reiben von:
- Tabak
- Gewürzen
- manchmal Parfüm- oder heilmittelhaltigen Stoffen
Im 18. und frühen 19. Jahrhundert waren reich geschnitzte Exemplare Statussymbole und persönliche Luxusgegenstände.
Herkunft (wahrscheinlich)
Stilistisch deutet die Kombination von:
klassizistische Darstellung
Rocaille-Kartuschen
Maskaron-Dekoration
Elfenbein in Verbindung mit Metallraspel
auf Westeuropa hin, wahrscheinlich: die Niederlande oder Frankreich (wahrscheinlich)
Datierung: ca. 1780–1820.
In gutem Zustand, kleine Beschädigungen an der Rückseite.
Die Qualität des Schnitzwerks lässt auf einen spezialisierten Handwerker schließen, möglicherweise gefertigt für ein wohlhabendes Publikum.
Wird geliefert mit fachkundiger Erklärung und EU-CITES-Zertifikat.
ATTENTION NO SHIPPING OUTSIDE THE EU PLEASE ASK ALL QUESTIONS BEFORE BIDDING.
Fein geschnittene Elfenbeinraspel (Tabaksraspel oder Schnupfraspel), länglich und leicht konisch zulaufendes Modell. Die Vorderseite ist reich verziert in Hochrelief mit einer klassizistischen mythologischen Darstellung: eine halbnackte weibliche Gestalt in Ruhehaltung, flankiert von zwei nackten Jünglingen (Putti oder mythologische Figuren), eingefasst in eine Rocaille-Kartusche. Oben befindet sich ein Maskaron mit lockigem Blattornament; unten ein Frauenkopf in einem Muschel- oder Blattmotiv.
Die Detaillierung ist fein gearbeitet und plastisch, mit Augenmerk auf Anatomie und Draperie. Das Elfenbein zeigt eine warme, leicht gelbliche Patina mit natürlichen Verfärbungen und einigen Spannungslinien, passend zum Alter.
Die Rückseite trägt die originale perforierte Metallraspellplatte, stark oxidiert, was auf tatsächliche Benutzung hindeutet. Das Objekt ist vollständig funktionsfähig ausgeführt und nicht rein dekorativ.
Funktion
Solche Raspler wurden verwendet zum feinen Reiben von:
- Tabak
- Gewürzen
- manchmal Parfüm- oder heilmittelhaltigen Stoffen
Im 18. und frühen 19. Jahrhundert waren reich geschnitzte Exemplare Statussymbole und persönliche Luxusgegenstände.
Herkunft (wahrscheinlich)
Stilistisch deutet die Kombination von:
klassizistische Darstellung
Rocaille-Kartuschen
Maskaron-Dekoration
Elfenbein in Verbindung mit Metallraspel
auf Westeuropa hin, wahrscheinlich: die Niederlande oder Frankreich (wahrscheinlich)
Datierung: ca. 1780–1820.
In gutem Zustand, kleine Beschädigungen an der Rückseite.
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Details
Disclaimer
Bieter müssen sich bewusst sein, dass es in einigen Länder nicht erlaubt ist, Objekte von gefährdeten und anderweitig geschützten Arten zu importieren, auch wenn eine Herkunftsbescheinigung vorliegt. Durch Ihr Gebot bestätigen Sie, dass Sie sich mit den Zollgesetzen und Vorschriften des eigenen Landes vertraut gemacht haben.
Bieter müssen sich bewusst sein, dass es in einigen Länder nicht erlaubt ist, Objekte von gefährdeten und anderweitig geschützten Arten zu importieren, auch wenn eine Herkunftsbescheinigung vorliegt. Durch Ihr Gebot bestätigen Sie, dass Sie sich mit den Zollgesetzen und Vorschriften des eigenen Landes vertraut gemacht haben.
