Jan Cremer (1940-2024) - Paysage de Provence II






Spezialisiert auf Papierarbeiten und (Neue) Pariser Schule. Ehemaliger Galeriebesitzer.
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Jan Cremer, Paysage de Provence II, Lithografie in limitierter Auflage (120/150), handges signiert, mit Rahmen, hergestellt 2000 in den Niederlanden, 84 × 132 cm, Naturmotiv in abstraktem Stil.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Jan Cremer
Technik: Litho
Titel: Paysage Provence
Auflage/Nummer: 120/150
Signiert: Ja, handschriftlich
Blattgröße: 61 x 111 cm
Zustand: In gutem Zustand
Jan Cremer, Schriftsteller und Künstler, wurde 1940 in Enschede geboren. Sein Vater starb 1942, wodurch die Erziehung von Jan vollständig in die Obhut seiner Mutter fiel. Jans Mutter, Rosza Csordás Szomorkay, war Ungarin und studierte am Konservatorium in Budapest. Nach dem Krieg wurde Jan Cremer vom Jugendamt in Pflegefamilien und Koloniehäusern untergebracht. In den Fünfzigern hatte er verschiedene Jobs, diente bei den Marines und war eine Zeit lang als Seemann auf der wilden Fahrt tätig. 1958 absolvierte er für einige Monate eine Ausbildung an der Kunstakademie in Arnhem und Den Haag. Cremer wohnte einige Zeit auf Ibiza und zog 1964 nach New York. Danach lebte er abwechselnd in Amerika und Europa. Als Schriftsteller wurde Cremer sofort berühmt mit „Ich Jan Cremer“ (1964). Es ist ein Schelmenroman mit Sex, Gewalt und Abenteuer. Dadurch wurde der literarische Wert seines Schriftstellerseins von nicht allen hoch geachtet. Der Roman wurde lange Zeit aus den Bibliotheken verbannt. „Ich Jan Cremer“ erschien in vielen Sprachen. Neben Romanen schrieb Jan Cremer Reiseberichte und Bühnenwerke. Die Kunst von Jan Cremer besteht aus Gemälden, Druckgrafik und Gouachen und zeigt oft niederländische sowie auch italienische Landschaften in kräftigen Farben.
Der Verkäufer stellt sich vor
Jan Cremer
Technik: Litho
Titel: Paysage Provence
Auflage/Nummer: 120/150
Signiert: Ja, handschriftlich
Blattgröße: 61 x 111 cm
Zustand: In gutem Zustand
Jan Cremer, Schriftsteller und Künstler, wurde 1940 in Enschede geboren. Sein Vater starb 1942, wodurch die Erziehung von Jan vollständig in die Obhut seiner Mutter fiel. Jans Mutter, Rosza Csordás Szomorkay, war Ungarin und studierte am Konservatorium in Budapest. Nach dem Krieg wurde Jan Cremer vom Jugendamt in Pflegefamilien und Koloniehäusern untergebracht. In den Fünfzigern hatte er verschiedene Jobs, diente bei den Marines und war eine Zeit lang als Seemann auf der wilden Fahrt tätig. 1958 absolvierte er für einige Monate eine Ausbildung an der Kunstakademie in Arnhem und Den Haag. Cremer wohnte einige Zeit auf Ibiza und zog 1964 nach New York. Danach lebte er abwechselnd in Amerika und Europa. Als Schriftsteller wurde Cremer sofort berühmt mit „Ich Jan Cremer“ (1964). Es ist ein Schelmenroman mit Sex, Gewalt und Abenteuer. Dadurch wurde der literarische Wert seines Schriftstellerseins von nicht allen hoch geachtet. Der Roman wurde lange Zeit aus den Bibliotheken verbannt. „Ich Jan Cremer“ erschien in vielen Sprachen. Neben Romanen schrieb Jan Cremer Reiseberichte und Bühnenwerke. Die Kunst von Jan Cremer besteht aus Gemälden, Druckgrafik und Gouachen und zeigt oft niederländische sowie auch italienische Landschaften in kräftigen Farben.
