Arita Kigyokuhin - Vase mit Deckel - Porzellan - Arita

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Arita Porzellan Ko-Imari Sarasa Dekorationsgefäß von Kigyokuhin, Meiji-Zeit (ca. 1850–1900), mit Deckellid, umfangreicher Goldbemalung auf dunklem Grund, Höhe 18 cm, Breite 10 cm, Tiefe 18 cm, in hervorragendem Zustand und mit Originalbox sowie Holoständer.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Hersteller / Marke: Kigyokuhin (Kigyokuhin-sei)
Titel des Werks: Arita-Geschirr Ko-Imari Sarasa Aloeswood Jar, dekorative Karaffe mit goldverziertem polychromem Blumenmuster und Holzständer

Diese exquisite Arita-Porzellankaraffe, gefertigt von Kigyokuhin, ist ein prächtiges Beispiel des Ko-Imari Sarasa-Stils, sorgfältig dekoriert mit einem reichen polychromen Blumenmuster, das durch umfangreiche Goldverzierungen hervorgehoben wird. Ursprünglich als Jinkō-tsubo konzipiert, um besonders wertvolles Agarholz aufzubewahren, machen ihr komplexes Design und ihre elegante Form sie zu einem angesehenen Dekorationsobjekt, das mit der Originalverpackung und einem ergänzenden Holzständer präsentiert wird.

Künstlerischer Hintergrund — Arita-Porzellan

Arita-Porzellan, das im frühen 17. Jahrhundert in der Provinz Hizen (dem heutigen Saga-Präfektur) Japans entstanden ist, gilt als das erste im Land hergestellte Porzellan. Nach der Entdeckung von Kaolin in der Arita-Region durch den koreanischen Topfer Yi Sam-pyeong entwickelten die Brennöfen von Arita rasch fortschrittliche Techniken und stellten zunächst Unterglasurin-Geschirr in Blau-Weiß her. Mitte des 17. Jahrhunderts führten Überglasur-Emaille zu dem lebendigen und stark dekorativen Ko-Imari (Old Imari)-Stil, der ausgiebig nach Europa über den Hafen von Imari durch die Niederländische Ostindische Kompanie exportiert wurde. Ko-Imari ist bekannt für opulente Designs, oft mit kühnen Kombinationen aus Rot, Grün, Blau, Gelb und üppigem Gold, die eine markante Ästhetik schaffen, die globale Publikum anspricht.

Design und Technik — Ko-Imari Sarasa und Kinrande

Dieses Stück veranschaulicht den Ko-Imari Sarasa-Stil, eine Unterkategorie, die sich durch komplexe, textil-inspirierte Muster auszeichnet, die an indische Chintz (Sarasa) erinnern. Das Design zeigt eine dichte Anordnung stilisierter Blütenmotive und Arabesken, oft vor dunklem Grund, wie hier mit einem tiefblauen oder schwarzen Hintergrund. Die Kinrande-Technik (Goldbrokat-Stil) ist prägnant dargestellt und umfasst die großzügige Anwendung von Gold-Überglasuremaile, die bedeutende Flächen der Oberfläche bedecken und einen schimmernden, üppigen Effekt erzeugen. Polychrome Emaille in lebhaftem Rot, Grün und Orange definieren weiter die filigranen Blatt- und Rosendesigns, die oft in dekorativen Kartuschen oder Paneelen eingefasst sind und schön mit dem reichen Goldscrolling kontrastieren. Der gewölbte Deckel, gekrönt von einer vergoldeten Finial, spiegelt die komplexe Verzierung der Karaffe wider und vervollständigt ihr luxuriöses Erscheinungsbild.

Form und ästhetische Eigenschaften

Elegant silhouette: Die Karaffe präsentiert eine klassische runde, leicht ovale Form, die zum Boden und Hals hin sanft verjüngt, mit einem eleganten gewölbten Deckel und einer markanten vergoldeten Finial. Ihre kompakte und ausgewogene Proportion von ca. 18 cm Höhe und 10 cm Breite strahlt eine verfeinerte Präsenz aus.

Leuchtende Oberflächenbehandlung: Aus feinem weißem Arita-Porzellan gefertigt, dient die Oberfläche als brillanter Rahmen für die dichten Überglasur-Emaille und die umfangreiche Goldfalzung. Der dunkle Blau-/Schwarzgrund bietet einen dramatischen Hintergrund, der die lebendigen polychromen Blütenmotive und das schimmernde Gold mit außergewöhnlicher Klarheit und Tiefe hervortreten lässt und eine glatte, glänzende Oberfläche erzeugt.

Duale Zweckbestimmung und künstlerische Verdienste: Während sie in erster Linie als Jinkō-tsubo für die zeremonielle Würdigung des Duftes von Agarholz gedacht ist, heben ihr exquisites Handwerk und dekorativer Reiz sie zu einem Kazari-tsubo ( dekorative Karaffe) empor. Sie fungiert sowohl als Objekt praktischer Eleganz als auch als eigenständiges Kunstwerk, konzipiert, um zu fesseln und zu schmücken.

Dekoratives und sammelwürdiges Reizpotential

Beständige traditionelle Eleganz: Dieses Stück verbindet wunderschön die historische Reichhaltigkeit des Ko-Imari Sarasa mit einer zeitlosen Ästhetik. Ihre komplexen Muster sowie die üppige Gold- und Polychrom-Palette bieten eine anspruchsvolle Mischung traditioneller japanischer Kunst, die auch in zeitgenössischen Settings stark gefragt ist.

Vielseitiges Ausstellungs-Potenzial: Begleitet von einem maßgeschneiderten Holzständer, ist diese Karaffe perfekt zur Ausstellung geeignet. Ihre moderate Größe und die prunkvolle Verzierung machen sie zu einem idealen Akzent für verschiedene Inneneinrichtungen, von traditionellem japanischem oder ostasiatischem Stil bis hin zu eher eklektischen oder modernen Räumen, fungierend als Fokuspunkt oder ergänzendes Stück in einer kuratierten Sammlung.

Kulturelle und historische Bedeutung: Als Jinkō-tsubo repräsentiert diese Karaffe einen tiefgreifenden Aspekt der japanischen Kultur: die Wertschätzung kostbarer Düfte, insbesondere Agarholz, das mit spirituellem und ästhetischem Wert erfüllt ist. Sie ist eine greifbare Verbindung zu historischem Luxushandel und zu den raffinierten Gastfreundschaftsbräuchen.

Dieses bemerkenswerte Arita-Geschirr Ko-Imari Sarasa-Karaffe wird anspruchsvolle Sammler japanischer Porzellane, Kenner traditioneller Handwerke und Innenarchitekten ansprechen, die eine exquisite dekorative Akzentsetzung mit kultureller Tiefe und historischem Resonanz suchen.

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Titel des Werks: Arita-Geschirr Ko-Imari Sarasa Aloeswood Jar, dekorative Karaffe mit goldverziertem polychromem Blumenmuster und Holzständer

Diese exquisite Arita-Porzellankaraffe, gefertigt von Kigyokuhin, ist ein prächtiges Beispiel des Ko-Imari Sarasa-Stils, sorgfältig dekoriert mit einem reichen polychromen Blumenmuster, das durch umfangreiche Goldverzierungen hervorgehoben wird. Ursprünglich als Jinkō-tsubo konzipiert, um besonders wertvolles Agarholz aufzubewahren, machen ihr komplexes Design und ihre elegante Form sie zu einem angesehenen Dekorationsobjekt, das mit der Originalverpackung und einem ergänzenden Holzständer präsentiert wird.

Künstlerischer Hintergrund — Arita-Porzellan

Arita-Porzellan, das im frühen 17. Jahrhundert in der Provinz Hizen (dem heutigen Saga-Präfektur) Japans entstanden ist, gilt als das erste im Land hergestellte Porzellan. Nach der Entdeckung von Kaolin in der Arita-Region durch den koreanischen Topfer Yi Sam-pyeong entwickelten die Brennöfen von Arita rasch fortschrittliche Techniken und stellten zunächst Unterglasurin-Geschirr in Blau-Weiß her. Mitte des 17. Jahrhunderts führten Überglasur-Emaille zu dem lebendigen und stark dekorativen Ko-Imari (Old Imari)-Stil, der ausgiebig nach Europa über den Hafen von Imari durch die Niederländische Ostindische Kompanie exportiert wurde. Ko-Imari ist bekannt für opulente Designs, oft mit kühnen Kombinationen aus Rot, Grün, Blau, Gelb und üppigem Gold, die eine markante Ästhetik schaffen, die globale Publikum anspricht.

Design und Technik — Ko-Imari Sarasa und Kinrande

Dieses Stück veranschaulicht den Ko-Imari Sarasa-Stil, eine Unterkategorie, die sich durch komplexe, textil-inspirierte Muster auszeichnet, die an indische Chintz (Sarasa) erinnern. Das Design zeigt eine dichte Anordnung stilisierter Blütenmotive und Arabesken, oft vor dunklem Grund, wie hier mit einem tiefblauen oder schwarzen Hintergrund. Die Kinrande-Technik (Goldbrokat-Stil) ist prägnant dargestellt und umfasst die großzügige Anwendung von Gold-Überglasuremaile, die bedeutende Flächen der Oberfläche bedecken und einen schimmernden, üppigen Effekt erzeugen. Polychrome Emaille in lebhaftem Rot, Grün und Orange definieren weiter die filigranen Blatt- und Rosendesigns, die oft in dekorativen Kartuschen oder Paneelen eingefasst sind und schön mit dem reichen Goldscrolling kontrastieren. Der gewölbte Deckel, gekrönt von einer vergoldeten Finial, spiegelt die komplexe Verzierung der Karaffe wider und vervollständigt ihr luxuriöses Erscheinungsbild.

Form und ästhetische Eigenschaften

Elegant silhouette: Die Karaffe präsentiert eine klassische runde, leicht ovale Form, die zum Boden und Hals hin sanft verjüngt, mit einem eleganten gewölbten Deckel und einer markanten vergoldeten Finial. Ihre kompakte und ausgewogene Proportion von ca. 18 cm Höhe und 10 cm Breite strahlt eine verfeinerte Präsenz aus.

Leuchtende Oberflächenbehandlung: Aus feinem weißem Arita-Porzellan gefertigt, dient die Oberfläche als brillanter Rahmen für die dichten Überglasur-Emaille und die umfangreiche Goldfalzung. Der dunkle Blau-/Schwarzgrund bietet einen dramatischen Hintergrund, der die lebendigen polychromen Blütenmotive und das schimmernde Gold mit außergewöhnlicher Klarheit und Tiefe hervortreten lässt und eine glatte, glänzende Oberfläche erzeugt.

Duale Zweckbestimmung und künstlerische Verdienste: Während sie in erster Linie als Jinkō-tsubo für die zeremonielle Würdigung des Duftes von Agarholz gedacht ist, heben ihr exquisites Handwerk und dekorativer Reiz sie zu einem Kazari-tsubo ( dekorative Karaffe) empor. Sie fungiert sowohl als Objekt praktischer Eleganz als auch als eigenständiges Kunstwerk, konzipiert, um zu fesseln und zu schmücken.

Dekoratives und sammelwürdiges Reizpotential

Beständige traditionelle Eleganz: Dieses Stück verbindet wunderschön die historische Reichhaltigkeit des Ko-Imari Sarasa mit einer zeitlosen Ästhetik. Ihre komplexen Muster sowie die üppige Gold- und Polychrom-Palette bieten eine anspruchsvolle Mischung traditioneller japanischer Kunst, die auch in zeitgenössischen Settings stark gefragt ist.

Vielseitiges Ausstellungs-Potenzial: Begleitet von einem maßgeschneiderten Holzständer, ist diese Karaffe perfekt zur Ausstellung geeignet. Ihre moderate Größe und die prunkvolle Verzierung machen sie zu einem idealen Akzent für verschiedene Inneneinrichtungen, von traditionellem japanischem oder ostasiatischem Stil bis hin zu eher eklektischen oder modernen Räumen, fungierend als Fokuspunkt oder ergänzendes Stück in einer kuratierten Sammlung.

Kulturelle und historische Bedeutung: Als Jinkō-tsubo repräsentiert diese Karaffe einen tiefgreifenden Aspekt der japanischen Kultur: die Wertschätzung kostbarer Düfte, insbesondere Agarholz, das mit spirituellem und ästhetischem Wert erfüllt ist. Sie ist eine greifbare Verbindung zu historischem Luxushandel und zu den raffinierten Gastfreundschaftsbräuchen.

Dieses bemerkenswerte Arita-Geschirr Ko-Imari Sarasa-Karaffe wird anspruchsvolle Sammler japanischer Porzellane, Kenner traditioneller Handwerke und Innenarchitekten ansprechen, die eine exquisite dekorative Akzentsetzung mit kultureller Tiefe und historischem Resonanz suchen.

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Diese Gebühren werden normalerweise vom liefernden Frachtführer (Versandunternehmen) oder beim Abholen des Artikels erhoben – verwechseln Sie sie nicht mit zusätzlichen Versandkosten.

Details

Epoche
1400-1900
Zusätzliche Informationen zum Titel
Arita
Anzahl der Objekte
1
Herkunftsland
Japan
Material
Porzellan
Dynastischer Stil/Epoche
Meiji Periode (1868-1912)
Hersteller / Marke
Arita Kigyokuhin
Zustand
Hervorragender Zustand - kaum gebraucht, mit minimalen Altersspuren & Verschleißerscheinungen
Höhe
18 cm
Breite
10 cm
Tiefe
18 cm
Geschätzter Zeitraum
1850-1900
Verkauft von
JapanVerifiziert
315
Verkaufte Objekte
97 %
Privat

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Japanische Kunst