Invader (1969) - Rubik country life





| 220 € | ||
|---|---|---|
| 200 € | ||
| 2 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 129059 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Invader, Rubik country life, eine 100 × 100 cm Giclée auf einem Aluminium-Acryl-Panel, montiert unter Diasec, Edition 87/431, handsigniert, 2023, Vereinigtes Königreich, Pop Art, mit originaler HENI-Verpackung und Galeriezertifikat.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Technik: Giclée montiert unter Diasec
Unterlage: Aluminium-Acryl-Panel
Nummerierung: 87/431
Unterschrift: Von Hand signiert
Abmessungen: 100 x 100 cm
Zustand: Ausgezeichnet
Authentifizierung: Verkauf mit Originalverpackung von HENI sowie einem Echtheitszertifikat der Galerie.
Informationen zur Arbeit:
Invader gehört zu den ikonischsten und am leichtesten erkennbaren Figuren der zeitgenössischen urbanen Kunst. Der vielseitig Unauffindbare, definiert sich selbst als Unidentified Free Artist (UFA) und fordert Anonymität als Gründungsprinzip seiner Praxis. Maskiert, pixelig, absichtlich außerhalb des Feldes – sein Pseudonym spiegelt sein künstlerisches Projekt wider: den öffentlichen Raum durch Kunst zu „invasieren“.
Seit Ende der 1990er Jahre übersetzt Invader die digitale Welt in die physische Welt durch seine berühmten Mosaiken, die von Videospielen der 1980er Jahre inspiriert sind – insbesondere Space Invaders. Diese pixelartigen Figuren, sofort lesbar, bilden eine universelle visuelle Sprache, die allen zugänglich ist und die Grenzen zwischen Popkultur, zeitgenössischer Kunst und urbanem Raum aufhebt. Weit entfernt von einer reinen spielerischen Geste hinterfragt diese Ästhetik unsere Beziehung zu Bildern, zur Technologie und zum kollektiven Gedächtnis.
Was 1998 mit der Installation eines ersten Mosaiks an einer Pariser Wand beginnt, wird rasch zu einem weltweiten Großprojekt. Bis heute wurden mehr als 4.000 Werke in Dutzenden von Städten weltweit verstreut und verwandeln den künstlerischen Akt in eine globale Landkarte. Diese Herangehensweise erhält eine starke symbolische Dimension, wenn eines seiner Werke zum ersten Kunstwerk wird, das im Weltraum ausgestellt ist und in der Internationalen Raumstation integriert wurde.
Parallel zu seiner Tätigkeit im öffentlichen Raum hat Invader schrittweise den institutionellen Bereich erkundet. Er präsentierte Einzelausstellungen in wichtigen Galerien und Institutionen von Paris bis Osaka, ohne seinen Street-Charakter je zu verleugnen. Diese Doppelpräsenz – in der Straße und in den dedicierten Räumen – bildet einen der Grundpfeiler seiner Einzigartigkeit.
Seine Arbeit erstreckt sich zudem auf neue Medien, insbesondere mit der Serie Rubikcubism, in der er Gemälde-Skulpturen aus Rubik’s Cubes schafft. Treu seinem pixelisierten Vokabular erweitert diese Serie seine Auseinandersetzung mit dem digitalen Bild, Farbe und Materialität, während sie sein Werk zugleich in eine zeitgenössische Tradition der Skulptur und Assemblage einbindet.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerTechnik: Giclée montiert unter Diasec
Unterlage: Aluminium-Acryl-Panel
Nummerierung: 87/431
Unterschrift: Von Hand signiert
Abmessungen: 100 x 100 cm
Zustand: Ausgezeichnet
Authentifizierung: Verkauf mit Originalverpackung von HENI sowie einem Echtheitszertifikat der Galerie.
Informationen zur Arbeit:
Invader gehört zu den ikonischsten und am leichtesten erkennbaren Figuren der zeitgenössischen urbanen Kunst. Der vielseitig Unauffindbare, definiert sich selbst als Unidentified Free Artist (UFA) und fordert Anonymität als Gründungsprinzip seiner Praxis. Maskiert, pixelig, absichtlich außerhalb des Feldes – sein Pseudonym spiegelt sein künstlerisches Projekt wider: den öffentlichen Raum durch Kunst zu „invasieren“.
Seit Ende der 1990er Jahre übersetzt Invader die digitale Welt in die physische Welt durch seine berühmten Mosaiken, die von Videospielen der 1980er Jahre inspiriert sind – insbesondere Space Invaders. Diese pixelartigen Figuren, sofort lesbar, bilden eine universelle visuelle Sprache, die allen zugänglich ist und die Grenzen zwischen Popkultur, zeitgenössischer Kunst und urbanem Raum aufhebt. Weit entfernt von einer reinen spielerischen Geste hinterfragt diese Ästhetik unsere Beziehung zu Bildern, zur Technologie und zum kollektiven Gedächtnis.
Was 1998 mit der Installation eines ersten Mosaiks an einer Pariser Wand beginnt, wird rasch zu einem weltweiten Großprojekt. Bis heute wurden mehr als 4.000 Werke in Dutzenden von Städten weltweit verstreut und verwandeln den künstlerischen Akt in eine globale Landkarte. Diese Herangehensweise erhält eine starke symbolische Dimension, wenn eines seiner Werke zum ersten Kunstwerk wird, das im Weltraum ausgestellt ist und in der Internationalen Raumstation integriert wurde.
Parallel zu seiner Tätigkeit im öffentlichen Raum hat Invader schrittweise den institutionellen Bereich erkundet. Er präsentierte Einzelausstellungen in wichtigen Galerien und Institutionen von Paris bis Osaka, ohne seinen Street-Charakter je zu verleugnen. Diese Doppelpräsenz – in der Straße und in den dedicierten Räumen – bildet einen der Grundpfeiler seiner Einzigartigkeit.
Seine Arbeit erstreckt sich zudem auf neue Medien, insbesondere mit der Serie Rubikcubism, in der er Gemälde-Skulpturen aus Rubik’s Cubes schafft. Treu seinem pixelisierten Vokabular erweitert diese Serie seine Auseinandersetzung mit dem digitalen Bild, Farbe und Materialität, während sie sein Werk zugleich in eine zeitgenössische Tradition der Skulptur und Assemblage einbindet.

