Miri GO - „Ich und das Meer“ XXL






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und leitete moderne und zeitgenössische Nachkriegskunst bei Bonhams.
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Original abstraktes Mischtechnik-Werk von Miri GO mit dem Titel „Ich und das Meer“ XXL (2026), Blaues Meereslandschaftsbild 110 × 154 cm, signiert, in gutem Zustand, Gewicht 5 kg, aus Deutschland.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„Ich und das Meer“
Mirian Gomeli
Leinwand, Öl, Acryl, Mischtechnik
120 × 150 cm
Kuratorisches Konzept (für eine Online-Ausstellung)
„Ich und das Meer“ repräsentiert eine der zentralen künstlerischen Linien im Werk von Mirian Gomeli — die visuelle Erforschung der Verschmelzung des inneren menschlichen Raums mit der elementaren Kraft der Natur. Das Werk versteht die Meereslandschaft nicht als äußere Umgebung, sondern als Bewusstseinszustand, in dem Subjekt und Element zu einer einzigen, kontinuierlichen Bewegung werden.
Im Zentrum der Komposition steht eine Figur, die durch kubistisch aufgelöste Formen und eine dreidimensional wirkende Plastizität aus der Bildtiefe hervortritt. Sie erscheint nicht als autonome Gestalt — ihre Konturen lösen sich auf und gehen in die dynamische Struktur des Meeres über. Der Künstler hebt damit den traditionellen Dualismus von Figur und Hintergrund auf und entwirft ein hybrides Existenzmodell, in dem „Ich“ und „Meer“ zu ineinanderfließender Realität werden.
Der malerische Raum ist als vielschichtiges System transparenter und tiefblau-türkiser Tonalitäten aufgebaut. Transparente Farbschichten erzeugen die lichtdurchlässige Vibration des Wassers, während intensive dunkle Blautöne das Gefühl von Masse und Tiefe des Meeres vermitteln. In diesem Spannungsfeld entsteht eine Illusion von Bewegung: Die Figur scheint nicht auf der Oberfläche, sondern im Inneren des Wassers, in seinem energetischen Fluss zu existieren.
Die Verbindung von Abstraktion und kubistischer Deformation dient hier keinem rein formalen Experiment, sondern der Vermittlung einer Erfahrung — jenes Zustands, in dem der Mensch im Kontakt mit der Natur seine Grenzen verliert. Das Werk wird so zur Metapher der Identität: das Meer als kollektiver, unendlicher Raum und die Figur als individuelles Bewusstsein, das sich darin zugleich verliert und neu entsteht.
Im Kontext einer Online-Ausstellung erscheint „Ich und das Meer“ als meditatives visuelles Feld, das die Betrachtenden nicht zum Anschauen einer Landschaft, sondern zu ihrem Eintreten einlädt. Die Bildschirmoberfläche wird dabei der Wasseroberfläche ähnlich — einer transparenten Grenze zwischen äußerer Realität und innerem Raum.
Das Werk verkörpert die künstlerische Philosophie von Mirian Japaridze Gomeli: Natur ist kein äußerliches Objekt, sondern eine Fortsetzung menschlicher Erfahrung. „Ich und das Meer“ ist ein Bild dieser Einheit, in der Subjekt und Element in derselben Welle in Bewegung sind.
Biografie
Mirian Gomeli wurde 1969 in Georgien geboren. 1994 schloss er die Staatliche Akademie der Künste in Tiflis mit dem Schwerpunkt Grafik ab. Seit 1997 lebt und arbeitet er in Berlin. Sein Werk umfasst Malerei, Grafik und Mischtechnik und zeichnet sich durch die Synthese von Abstraktion und Figuration aus, wobei häufig die Beziehung des Menschen zu den Naturgewalten thematisiert wird.
Er nahm an zahlreichen internationalen Ausstellungen und Kunstmessen in Europa teil, darunter in Deutschland, den Niederlanden, Norwegen und der Schweiz.
Transport und Verpackung
Die Werke werden je nach Format sicher in stabilen Versandtuben oder schützenden Transportkisten verpackt. Der Versand erfolgt mit internationalen Kurierdiensten (DHL, TNT, FedEx). Jedes Werk ist vor Feuchtigkeit und mechanischen Schäden geschützt und vollständig für den internationalen Transport sowie für die Teilnahme an Auktionen vorbereitet.
„Ich und das Meer“
Mirian Gomeli
Leinwand, Öl, Acryl, Mischtechnik
120 × 150 cm
Kuratorisches Konzept (für eine Online-Ausstellung)
„Ich und das Meer“ repräsentiert eine der zentralen künstlerischen Linien im Werk von Mirian Gomeli — die visuelle Erforschung der Verschmelzung des inneren menschlichen Raums mit der elementaren Kraft der Natur. Das Werk versteht die Meereslandschaft nicht als äußere Umgebung, sondern als Bewusstseinszustand, in dem Subjekt und Element zu einer einzigen, kontinuierlichen Bewegung werden.
Im Zentrum der Komposition steht eine Figur, die durch kubistisch aufgelöste Formen und eine dreidimensional wirkende Plastizität aus der Bildtiefe hervortritt. Sie erscheint nicht als autonome Gestalt — ihre Konturen lösen sich auf und gehen in die dynamische Struktur des Meeres über. Der Künstler hebt damit den traditionellen Dualismus von Figur und Hintergrund auf und entwirft ein hybrides Existenzmodell, in dem „Ich“ und „Meer“ zu ineinanderfließender Realität werden.
Der malerische Raum ist als vielschichtiges System transparenter und tiefblau-türkiser Tonalitäten aufgebaut. Transparente Farbschichten erzeugen die lichtdurchlässige Vibration des Wassers, während intensive dunkle Blautöne das Gefühl von Masse und Tiefe des Meeres vermitteln. In diesem Spannungsfeld entsteht eine Illusion von Bewegung: Die Figur scheint nicht auf der Oberfläche, sondern im Inneren des Wassers, in seinem energetischen Fluss zu existieren.
Die Verbindung von Abstraktion und kubistischer Deformation dient hier keinem rein formalen Experiment, sondern der Vermittlung einer Erfahrung — jenes Zustands, in dem der Mensch im Kontakt mit der Natur seine Grenzen verliert. Das Werk wird so zur Metapher der Identität: das Meer als kollektiver, unendlicher Raum und die Figur als individuelles Bewusstsein, das sich darin zugleich verliert und neu entsteht.
Im Kontext einer Online-Ausstellung erscheint „Ich und das Meer“ als meditatives visuelles Feld, das die Betrachtenden nicht zum Anschauen einer Landschaft, sondern zu ihrem Eintreten einlädt. Die Bildschirmoberfläche wird dabei der Wasseroberfläche ähnlich — einer transparenten Grenze zwischen äußerer Realität und innerem Raum.
Das Werk verkörpert die künstlerische Philosophie von Mirian Japaridze Gomeli: Natur ist kein äußerliches Objekt, sondern eine Fortsetzung menschlicher Erfahrung. „Ich und das Meer“ ist ein Bild dieser Einheit, in der Subjekt und Element in derselben Welle in Bewegung sind.
Biografie
Mirian Gomeli wurde 1969 in Georgien geboren. 1994 schloss er die Staatliche Akademie der Künste in Tiflis mit dem Schwerpunkt Grafik ab. Seit 1997 lebt und arbeitet er in Berlin. Sein Werk umfasst Malerei, Grafik und Mischtechnik und zeichnet sich durch die Synthese von Abstraktion und Figuration aus, wobei häufig die Beziehung des Menschen zu den Naturgewalten thematisiert wird.
Er nahm an zahlreichen internationalen Ausstellungen und Kunstmessen in Europa teil, darunter in Deutschland, den Niederlanden, Norwegen und der Schweiz.
Transport und Verpackung
Die Werke werden je nach Format sicher in stabilen Versandtuben oder schützenden Transportkisten verpackt. Der Versand erfolgt mit internationalen Kurierdiensten (DHL, TNT, FedEx). Jedes Werk ist vor Feuchtigkeit und mechanischen Schäden geschützt und vollständig für den internationalen Transport sowie für die Teilnahme an Auktionen vorbereitet.
