Eine Holzskulptur - Guro - Elfenbeinküste (Ohne mindestpreis)






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Guro-Statue, Oumé-Region, Elfenbeinküste. Die Skulptur veranschaulicht die verlängerten Proportionen und die feine Formgebung, die typisch für die figürliche Schnitzkunst der Guro ist. Das schmale ovale Gesicht, die hohe Stirn und die sanft herabgezogenen Lider vermitteln Innenschau und Gelassenheit, während die kunstvoll gearbeitete Frisur in rhythmischen vertikalen Bändern emporragt und der Figur eine elegante Ausstrahlung verleiht. Die dichte Waldbegleitung bot Hartholzarten, die sich ideal zum Schnitzen eigneten.
Diese stehende Frauenfigur stammt aus der Guro-Kulturregion nahe Oumé in Zentralwest- Côte d’Ivoire. Oumé liegt innerhalb der bewaldeten Zone Zentralwest- Côte d’Ivoire, einem Gebiet, das historisch von Guro-Gemeinschaften bewohnt wird (auch Kweni genannt). Die Region liegt zwischen dem östlich gelegenen Baule-Territorium und den westlichen Gebieten von Bete und We und bildet einen dynamischen kulturellen Korridor, der durch Handel, Migration und künstlerischen Austausch geprägt ist.
Im Gegensatz zu den zentralisierten, Akan-abgeleiteten Baule-Staaten konzentrierte sich die soziale Organisation der Guro historisch auf dorfgemeinschaftliche Führung und mächtige rituelle Vereinigungen. Die Kunstproduktion – insbesondere figürliche Skulpturen und Masken – war eng mit diesen Vereinigungen sowie mit Orakelpraxis, Initiationsriten und Prestigepräsentationen verbunden.
CAB34532
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Übersetzt mit Google ÜbersetzerEine Guro-Statue, Oumé-Region, Elfenbeinküste. Die Skulptur veranschaulicht die verlängerten Proportionen und die feine Formgebung, die typisch für die figürliche Schnitzkunst der Guro ist. Das schmale ovale Gesicht, die hohe Stirn und die sanft herabgezogenen Lider vermitteln Innenschau und Gelassenheit, während die kunstvoll gearbeitete Frisur in rhythmischen vertikalen Bändern emporragt und der Figur eine elegante Ausstrahlung verleiht. Die dichte Waldbegleitung bot Hartholzarten, die sich ideal zum Schnitzen eigneten.
Diese stehende Frauenfigur stammt aus der Guro-Kulturregion nahe Oumé in Zentralwest- Côte d’Ivoire. Oumé liegt innerhalb der bewaldeten Zone Zentralwest- Côte d’Ivoire, einem Gebiet, das historisch von Guro-Gemeinschaften bewohnt wird (auch Kweni genannt). Die Region liegt zwischen dem östlich gelegenen Baule-Territorium und den westlichen Gebieten von Bete und We und bildet einen dynamischen kulturellen Korridor, der durch Handel, Migration und künstlerischen Austausch geprägt ist.
Im Gegensatz zu den zentralisierten, Akan-abgeleiteten Baule-Staaten konzentrierte sich die soziale Organisation der Guro historisch auf dorfgemeinschaftliche Führung und mächtige rituelle Vereinigungen. Die Kunstproduktion – insbesondere figürliche Skulpturen und Masken – war eng mit diesen Vereinigungen sowie mit Orakelpraxis, Initiationsriten und Prestigepräsentationen verbunden.
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