Deutschland, Drittes Reich 1 Reichsmark 1933 G / MS62 (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1933 G Deutschland Drittes Reich 1 Reichsmark NGC MS62
Highlights:
1. Obwohl keine offensichtlichen Nazi-Symbole wie das Hakenkreuz vorhanden sind, bleibt es doch ein greifbares Artefakt des Alltagslebens der Dritten Reichszeit und der subtile Propaganda, oft gesammelt wegen seines historischen Kontexts in der Numismatik der Nazi-Ära.
2. Hohe Erhaltungsgrade wie MS62 sind deutlich seltener zu finden, weil Nickel zu Kontakt- und袋- oder Oxidations-spuren neigt.
Coin Story:
Die 1933 G Deutschland 1 Reichsmark (Münzzeichen G für Münze Karlsruhe, Karlsruhe) ist eine Umlaufmünze aus der NS-Zeit (Dritter Reich). Der Avers zeigt den Weimarer Adler (fortgeführt aus der Weimarer Republik, ohne Hakenkreuz), und der Revers zeigt die Wertangabe "1 REICHSMARK" flankiert von Eichenzweigen.
Die Reichsmark wurde 1924 eingeführt, um die Hyperdeflation der Papiermark zu beenden und die deutsche Wirtschaft mit einem goldgebundenen Wert zu stabilisieren (anfangs etwa 4,2 Reichsmark pro 1 USD). Nachdem die Nazis 1933 an die Macht kamen, behielten sie die Reichsmark als Währung bei, integrierten jedoch schrittweise Propagandamotive in einige Designs.
Die 1933–1939er Serie der 1 Reichsmark behielt das Design der Weimarer Epoche bei: Avers mit dem kaiserlichen Adler (kein Hakenkreuz), mit der Inschrift "DEUTSCHES REICH" (Deutsches Reich/Staat), und Revers mit Wertangabe und Eichenzweigen. Dies spiegelte die frühe Strategie des NS-Regimes wider, Kontinuität im Erscheinungsbild der Währung zu wahren, um wirtschaftliche Stabilität und öffentliche Akzeptanz zu gewährleisten und drastische Veränderungen zu vermeiden, die Unruhe verursachen könnten. Die Eichenzweige symbolisieren deutsche nationale Widerstandsfähigkeit und Stärke, ein traditionelles Motiv in der deutschen Münzprägung. Obwohl keine offensichtlichen Nazi-Symbole wie das Hakenkreuz vorhanden sind, bleibt es doch ein greifbares Artefakt des Alltagslebens der Dritten Reichs und der subtile Propaganda, oft gesammelt wegen seines historischen Kontexts in der Numismatik der Nazi-Ära.
Innerhalb der 1 Reichsmark 1933–1939-Serie ist das 1933 G nicht extrem selten, zählt aber zu den selteneren Prägezeichen aufgrund geringerer Herstellung. Hohe Erhaltungsgrade wie MS62 sind deutlich seltener zu finden, weil Nickel zu Kontakt- und Bag- bzw. Oxidationsspuren neigt.
1933 G Deutschland Drittes Reich 1 Reichsmark NGC MS62
Highlights:
1. Obwohl keine offensichtlichen Nazi-Symbole wie das Hakenkreuz vorhanden sind, bleibt es doch ein greifbares Artefakt des Alltagslebens der Dritten Reichszeit und der subtile Propaganda, oft gesammelt wegen seines historischen Kontexts in der Numismatik der Nazi-Ära.
2. Hohe Erhaltungsgrade wie MS62 sind deutlich seltener zu finden, weil Nickel zu Kontakt- und袋- oder Oxidations-spuren neigt.
Coin Story:
Die 1933 G Deutschland 1 Reichsmark (Münzzeichen G für Münze Karlsruhe, Karlsruhe) ist eine Umlaufmünze aus der NS-Zeit (Dritter Reich). Der Avers zeigt den Weimarer Adler (fortgeführt aus der Weimarer Republik, ohne Hakenkreuz), und der Revers zeigt die Wertangabe "1 REICHSMARK" flankiert von Eichenzweigen.
Die Reichsmark wurde 1924 eingeführt, um die Hyperdeflation der Papiermark zu beenden und die deutsche Wirtschaft mit einem goldgebundenen Wert zu stabilisieren (anfangs etwa 4,2 Reichsmark pro 1 USD). Nachdem die Nazis 1933 an die Macht kamen, behielten sie die Reichsmark als Währung bei, integrierten jedoch schrittweise Propagandamotive in einige Designs.
Die 1933–1939er Serie der 1 Reichsmark behielt das Design der Weimarer Epoche bei: Avers mit dem kaiserlichen Adler (kein Hakenkreuz), mit der Inschrift "DEUTSCHES REICH" (Deutsches Reich/Staat), und Revers mit Wertangabe und Eichenzweigen. Dies spiegelte die frühe Strategie des NS-Regimes wider, Kontinuität im Erscheinungsbild der Währung zu wahren, um wirtschaftliche Stabilität und öffentliche Akzeptanz zu gewährleisten und drastische Veränderungen zu vermeiden, die Unruhe verursachen könnten. Die Eichenzweige symbolisieren deutsche nationale Widerstandsfähigkeit und Stärke, ein traditionelles Motiv in der deutschen Münzprägung. Obwohl keine offensichtlichen Nazi-Symbole wie das Hakenkreuz vorhanden sind, bleibt es doch ein greifbares Artefakt des Alltagslebens der Dritten Reichs und der subtile Propaganda, oft gesammelt wegen seines historischen Kontexts in der Numismatik der Nazi-Ära.
Innerhalb der 1 Reichsmark 1933–1939-Serie ist das 1933 G nicht extrem selten, zählt aber zu den selteneren Prägezeichen aufgrund geringerer Herstellung. Hohe Erhaltungsgrade wie MS62 sind deutlich seltener zu finden, weil Nickel zu Kontakt- und Bag- bzw. Oxidationsspuren neigt.

