Heuer - Silverstone - 110.313F NOS - Herren - 1970-1979






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die gezeigte Uhr ist eine automatische Heuer Silverstone Chronograph. Es handelt sich um eine ikonische Vintage-Uhr der 1970er Jahre, bekannt für ihr quadratisches, knolliges Gehäuse und das braune, rauchige (fumé) Zifferblatt.
Hauptmerkmale
Marke: Heuer (bevor sie TAG Heuer wurde).
Modell: Silverstone, benannt nach dem berühmten Formel-1-Streckenverlauf.
Referenz: Die Vintage-Originalversion mit braunem Zifferblatt wie auf dem Bild wird oft als Ref. 110.313F identifiziert.
Bewegung: Enthält das legendäre automatische Chronomatic-Kaliber (Calibre 11 bzw. sein Nachfolger Calibre 12), eines der ersten automatischen Chronographen-Uhrwerke in der Geschichte. Ein charakteristisches Merkmal dieses Uhrwerks ist die Aufzugskrone auf der linken Gehäuseseite.
Design: Gehäuse aus poliertem und satiniertem Stahl mit gewölbtem Saphirglas und Datumsanzeige bei 6 Uhr. Meiner Auffassung nach, unter Berücksichtigung des aktuellen Erhaltungszustands, complete mit offizieller Garantie, betrachte ich sie als NOS (NEW OLD STOCK). Die Verbindung zwischen der Heuer Silverstone und der Welt des Motorsports ist tief und beabsichtigt, zurückreichend in die goldene Ära der Formel 1 in den 70ern.
Der Name: Die Uhr trägt den Namen des legendären Silverstone‑Kurses im Northamptonshire, England, Austragungsort des Großen Preises von Großbritannien und ein Synonym für internationale Motorsport‑Events. Die Wahl eines Rennstrecken- statt eines Piloten-Namens hat die Verbindung der Marke mit dem Wesen von Wettbewerbs- und Performance‑Epenetration gestärkt.
Die goldene Ära: Im Jahr 1974 als Nachfolger des Monaco eingeführt, fängt das kühne, kantige Design des Uhrengehäuses den Geist und die geschwungenen Linien der Strecke ein. In dieser Zeit war Heuer offizieller Sponsor der Scuderia Ferrari, und seine Uhren waren bei den Fahrern sehr beliebt.
Der ikonische Fahrer: Besonders das blaue Zifferblatt wird häufig als „Clay Regazzoni“ bezeichnet, weil es oft am Handgelenk des berühmten Schweizer Formel-1‑Fahrers Clay Regazzoni zu sehen war, der in den 70ern für Ferrari fuhr. Regazzoni gewann sogar einen Grand Prix in Silverstone im Jahr 1979.
Die Uhr abgebildet ist ein automatischer Heuer Silverstone Chronograph. Es handelt sich um eine ikonische Vintage‑Uhr der 70er Jahre, bekannt für ihr quadratisches knolliges Gehäuse und das braune, fumé Zifferblatt.
Hauptmerkmale
Marke: Heuer (bevor sie TAG Heuer wurde).
Modell: Silverstone, benannt nach dem berühmten Formel‑1‑Streckenverlauf.
Referenz: Die Vintage‑Originalversion mit braunem Zifferblatt wie auf dem Bild wird oft als Ref. 110.313F identifiziert.
Bewegung: Enthält das legendäre automatische Chronomatic-Kaliber (Calibre 11 oder sein Nachfolger Calibre 12), eines der ersten automatischen Chronographenwerke der Geschichte. Ein charakteristisches Merkmal dieses Uhrwerks ist die Aufzugskrone auf der linken Gehäuseseite.
Vintage Heuer Silverstone Uhren sind bei Sammlern sehr gefragt und können erhebliche Preise erzielen.
Die Verbindung zwischen dem Heuer Silverstone und der Welt des Motorsports ist tief und beabsichtigt, zurückreichend in die goldene Ära der Formel 1 in den 70ern.
Der Name: Die Uhr trägt den Namen des legendären Silverstone‑Kurses im Northamptonshire, England, Austragungsort des Großen Preises von Großbritannien und ein Synonym für internationalen Motorsport. Die Wahl des Namens eines Rennstrecken‑ statt eines Piloten‑Namens hat die Verbindung der Marke mit dem Wesen von Wettkämpfen und Leistung gestärkt.
Die goldene Ära: Im Jahr 1974 als Nachfolger des Monaco eingeführt, fing das kühne, kantige Design der Uhr den Geist und die geschwungenen Formen der Strecke ein. In dieser Zeit war Heuer der offizielle Sponsor der Scuderia Ferrari, und seine Uhren waren bei Fahrern sehr beliebt.
Der ikonische Pilot: Das Modell mit blauem Zifferblatt wird insbesondere häufig als „Clay Regazzoni“ bezeichnet, weil es oft am Handgelenk des berühmten Schweizer Formel‑1‑Piloten Clay Regazzoni zu sehen war, der in dieser Zeit für Ferrari fuhr. Regazzoni gewann sogar einen Grand Prix in Silverstone im Jahr 1979.
Das Kaliber 12 ist eine historische und bedeutende automatische Chronographen-Bewegung, entwickelt von einem Uhrwerk‑Konsortium in den 1960er Jahren.
Details zur Bewegung
Gemeinsame Entwicklung: Die Bewegung ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen Heuer‑Leonidas, Buren‑Hamilton und Breitling, die gemeinsam daran gearbeitet haben, den ersten automatischen Chronographen zu vermarkten.
Architektur: Sie basiert auf einer Basisbewegung (Buren 1280) mit einem hinzugefügten Dubois‑Dépraz Chronographenmodul. Ein charakteristisches Merkmal ist die Aufzugswore auf der linken Gehäuseseite, während die Chronographenknöpfe rechts bleiben.
Varianten: Das Calibre 12 war die verbesserte und schnellere Version des ersten Calibre 11 (Chronomatic), das mit 19.800 A/h schwang, verglichen mit 21.600 A/h beim Calibre 12.
Innovation: Damals stellte diese modulare Architektur eine bemerkenswerte Ingenieursleistung dar, obwohl der Wettbewerb mit Zenith (welches den integrierten El Primero entwickelte) hart war. Die Lieferung ist verfolgt und versichert.
Der Verkäufer stellt sich vor
Die gezeigte Uhr ist eine automatische Heuer Silverstone Chronograph. Es handelt sich um eine ikonische Vintage-Uhr der 1970er Jahre, bekannt für ihr quadratisches, knolliges Gehäuse und das braune, rauchige (fumé) Zifferblatt.
Hauptmerkmale
Marke: Heuer (bevor sie TAG Heuer wurde).
Modell: Silverstone, benannt nach dem berühmten Formel-1-Streckenverlauf.
Referenz: Die Vintage-Originalversion mit braunem Zifferblatt wie auf dem Bild wird oft als Ref. 110.313F identifiziert.
Bewegung: Enthält das legendäre automatische Chronomatic-Kaliber (Calibre 11 bzw. sein Nachfolger Calibre 12), eines der ersten automatischen Chronographen-Uhrwerke in der Geschichte. Ein charakteristisches Merkmal dieses Uhrwerks ist die Aufzugskrone auf der linken Gehäuseseite.
Design: Gehäuse aus poliertem und satiniertem Stahl mit gewölbtem Saphirglas und Datumsanzeige bei 6 Uhr. Meiner Auffassung nach, unter Berücksichtigung des aktuellen Erhaltungszustands, complete mit offizieller Garantie, betrachte ich sie als NOS (NEW OLD STOCK). Die Verbindung zwischen der Heuer Silverstone und der Welt des Motorsports ist tief und beabsichtigt, zurückreichend in die goldene Ära der Formel 1 in den 70ern.
Der Name: Die Uhr trägt den Namen des legendären Silverstone‑Kurses im Northamptonshire, England, Austragungsort des Großen Preises von Großbritannien und ein Synonym für internationale Motorsport‑Events. Die Wahl eines Rennstrecken- statt eines Piloten-Namens hat die Verbindung der Marke mit dem Wesen von Wettbewerbs- und Performance‑Epenetration gestärkt.
Die goldene Ära: Im Jahr 1974 als Nachfolger des Monaco eingeführt, fängt das kühne, kantige Design des Uhrengehäuses den Geist und die geschwungenen Linien der Strecke ein. In dieser Zeit war Heuer offizieller Sponsor der Scuderia Ferrari, und seine Uhren waren bei den Fahrern sehr beliebt.
Der ikonische Fahrer: Besonders das blaue Zifferblatt wird häufig als „Clay Regazzoni“ bezeichnet, weil es oft am Handgelenk des berühmten Schweizer Formel-1‑Fahrers Clay Regazzoni zu sehen war, der in den 70ern für Ferrari fuhr. Regazzoni gewann sogar einen Grand Prix in Silverstone im Jahr 1979.
Die Uhr abgebildet ist ein automatischer Heuer Silverstone Chronograph. Es handelt sich um eine ikonische Vintage‑Uhr der 70er Jahre, bekannt für ihr quadratisches knolliges Gehäuse und das braune, fumé Zifferblatt.
Hauptmerkmale
Marke: Heuer (bevor sie TAG Heuer wurde).
Modell: Silverstone, benannt nach dem berühmten Formel‑1‑Streckenverlauf.
Referenz: Die Vintage‑Originalversion mit braunem Zifferblatt wie auf dem Bild wird oft als Ref. 110.313F identifiziert.
Bewegung: Enthält das legendäre automatische Chronomatic-Kaliber (Calibre 11 oder sein Nachfolger Calibre 12), eines der ersten automatischen Chronographenwerke der Geschichte. Ein charakteristisches Merkmal dieses Uhrwerks ist die Aufzugskrone auf der linken Gehäuseseite.
Vintage Heuer Silverstone Uhren sind bei Sammlern sehr gefragt und können erhebliche Preise erzielen.
Die Verbindung zwischen dem Heuer Silverstone und der Welt des Motorsports ist tief und beabsichtigt, zurückreichend in die goldene Ära der Formel 1 in den 70ern.
Der Name: Die Uhr trägt den Namen des legendären Silverstone‑Kurses im Northamptonshire, England, Austragungsort des Großen Preises von Großbritannien und ein Synonym für internationalen Motorsport. Die Wahl des Namens eines Rennstrecken‑ statt eines Piloten‑Namens hat die Verbindung der Marke mit dem Wesen von Wettkämpfen und Leistung gestärkt.
Die goldene Ära: Im Jahr 1974 als Nachfolger des Monaco eingeführt, fing das kühne, kantige Design der Uhr den Geist und die geschwungenen Formen der Strecke ein. In dieser Zeit war Heuer der offizielle Sponsor der Scuderia Ferrari, und seine Uhren waren bei Fahrern sehr beliebt.
Der ikonische Pilot: Das Modell mit blauem Zifferblatt wird insbesondere häufig als „Clay Regazzoni“ bezeichnet, weil es oft am Handgelenk des berühmten Schweizer Formel‑1‑Piloten Clay Regazzoni zu sehen war, der in dieser Zeit für Ferrari fuhr. Regazzoni gewann sogar einen Grand Prix in Silverstone im Jahr 1979.
Das Kaliber 12 ist eine historische und bedeutende automatische Chronographen-Bewegung, entwickelt von einem Uhrwerk‑Konsortium in den 1960er Jahren.
Details zur Bewegung
Gemeinsame Entwicklung: Die Bewegung ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen Heuer‑Leonidas, Buren‑Hamilton und Breitling, die gemeinsam daran gearbeitet haben, den ersten automatischen Chronographen zu vermarkten.
Architektur: Sie basiert auf einer Basisbewegung (Buren 1280) mit einem hinzugefügten Dubois‑Dépraz Chronographenmodul. Ein charakteristisches Merkmal ist die Aufzugswore auf der linken Gehäuseseite, während die Chronographenknöpfe rechts bleiben.
Varianten: Das Calibre 12 war die verbesserte und schnellere Version des ersten Calibre 11 (Chronomatic), das mit 19.800 A/h schwang, verglichen mit 21.600 A/h beim Calibre 12.
Innovation: Damals stellte diese modulare Architektur eine bemerkenswerte Ingenieursleistung dar, obwohl der Wettbewerb mit Zenith (welches den integrierten El Primero entwickelte) hart war. Die Lieferung ist verfolgt und versichert.
