Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronze Ring - Grüner Glaskabochon (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Mittelalterlicher Bronzering mit grünem Glas-Cabochon-Fassung aus dem Heiligen Land/Ostmittelmeer, datiert auf das 13.–15. Jahrhundert, Gewicht 3,35 g, InnenØ 14,7–17,6 mm, in hervorragendem archäologischem Zustand mit dunkler Grünpatina.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mittelalterliche Bronzering mit grünem Glaskabochon
Heiliges Land / Östliches Mittelmeerraum — ca. 13. bis 15. Jh. n. Chr.
Die Glasheinlage — oft als „gekochtes Glas“ bezeichnet — ahmt Smaragd nach und wurde in mittelalterlichem Schmuck häufig als symbolischer Ersatz für wertvolle Steine verwendet. Grüne Steine galten im mittelalterlichen Glauben als Schutz-, Erneuerungs-, Vitalitäts- und göttliche Gunstsymbole, wodurch sie besonders bei Pilgern, die zu heiligen Stätten reisten, beliebt waren.
Beschreibung
Material: Gussbronze
Fassung: Handgeformte Bezelle (Collet)
Stein: Durchscheinendes grünliches Glas-Kabochon (mittelalterlich simulierter Edelstein)
Herstellung: Einteiliger Gussring mit eingefügter Glasheilung
Epoche: Hochmittelalter
Herkunft: Ostliches Mittelmeerraum / Heiliges Land (typologisch konsistent)
Maße
Gewicht: 3,35 g
Innendurchmesser: 14,7 – 17,6 mm (leicht oval durch Alter und Nutzung)
Ungefähre Größenäquivalente:
EU: ca. 46–55
US: ca. 3,5 – 7,25
Zustand
Ausgezeichneter archäologischer Zustand.
Stabile dunkelgrüne Patina
Authentische erdige Ablagerungen im Bezellbereich
Originales mittelalterliches Glas vollständig mit Altersgebrauch und Oberflächen-Verglasung
Fassung leicht oval — typisch nach Jahrhunderten des Tragens
Keine modernen Reparaturen oder Restaurierungen
Provenienz:
Erworben aus einer privaten europäischen Sammlung, die in den späten 1980er Jahren gegründet wurde. Ein Provenienz-Dokument und eine Erklärung der rechtmäßigen Herkunft können auf Anfrage als PDF bereitgestellt werden.
Der Verkäufer stellt sich vor
Mittelalterliche Bronzering mit grünem Glaskabochon
Heiliges Land / Östliches Mittelmeerraum — ca. 13. bis 15. Jh. n. Chr.
Die Glasheinlage — oft als „gekochtes Glas“ bezeichnet — ahmt Smaragd nach und wurde in mittelalterlichem Schmuck häufig als symbolischer Ersatz für wertvolle Steine verwendet. Grüne Steine galten im mittelalterlichen Glauben als Schutz-, Erneuerungs-, Vitalitäts- und göttliche Gunstsymbole, wodurch sie besonders bei Pilgern, die zu heiligen Stätten reisten, beliebt waren.
Beschreibung
Material: Gussbronze
Fassung: Handgeformte Bezelle (Collet)
Stein: Durchscheinendes grünliches Glas-Kabochon (mittelalterlich simulierter Edelstein)
Herstellung: Einteiliger Gussring mit eingefügter Glasheilung
Epoche: Hochmittelalter
Herkunft: Ostliches Mittelmeerraum / Heiliges Land (typologisch konsistent)
Maße
Gewicht: 3,35 g
Innendurchmesser: 14,7 – 17,6 mm (leicht oval durch Alter und Nutzung)
Ungefähre Größenäquivalente:
EU: ca. 46–55
US: ca. 3,5 – 7,25
Zustand
Ausgezeichneter archäologischer Zustand.
Stabile dunkelgrüne Patina
Authentische erdige Ablagerungen im Bezellbereich
Originales mittelalterliches Glas vollständig mit Altersgebrauch und Oberflächen-Verglasung
Fassung leicht oval — typisch nach Jahrhunderten des Tragens
Keine modernen Reparaturen oder Restaurierungen
Provenienz:
Erworben aus einer privaten europäischen Sammlung, die in den späten 1980er Jahren gegründet wurde. Ein Provenienz-Dokument und eine Erklärung der rechtmäßigen Herkunft können auf Anfrage als PDF bereitgestellt werden.
