Spiegel - Vergoldetes Holz - ovalförmig






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieser ovaler Spiegel des zwanzigsten Jahrhunderts strahlt die ruhige Eleganz aus, die Objekte besitzen, die fürs Beständige geschaffen wurden. Sein Rahmen, in Massivholz geschnitzt, ist mit einem Goldüberzug versehen, der würdevoll gealtert ist und ein warmes, fast samtiges Leuchten durchscheinen lässt, das nur der Lauf der Zeit zu schenken vermag. Das Gold ist nicht schrill: ein altes Gold, leicht gedämpft, das handwerkliche Hände, traditionelle Lacke und einen feinen Geschmack für Ornamentik andeutet.
An jeder Seite des Ovals treten die in den Rahmen gehauenen Rosen mit einem zarten Volumen hervor, als seien sie so geschliffen worden, dass sie einen Augenblick des Lebens einfangen. Ihre Blütenblätter, minutös definiert, zeigen die romantische Sensibilität des 19. Jahrhunderts, als die Natur zum Symbol von Schönheit, Intimität und Raffinement wurde. Diese Blumen sind keine bloße Verzierung: Sie balancieren die Komposition, begleiten die Kurve des Rahmens und verleihen dem Blick einen visuellen Rhythmus, der zum Zentrum führt.
Die ovale Form, so charakteristisch für die Epoche, mildert die Präsenz des Spiegels und verleiht ihm eine fast poetische Ausstrahlung. Es ist kein Objekt, das den Raum dominiert, sondern eines, das ihn ennobelt. Sein Design deutet Einflüsse des elisabethanischen Geschmacks und des spätrokoko an: fließende Kurven, florale Ornamentik und ein Sinn für Harmonie, der Übertreibung vermeidet, ohne ins Detail zu gehen.
Insgesamt ist es ein Stück, das von einer anderen Epoche spricht: von Innenräumen, erleuchtet von Öllampen, von Möbeln aus edlen Hölzern und von einem Schönheitsbegriff, in dem jedes Objekt eine Seele hatte. Ein Spiegel wie dieser reflektiert nicht nur; er erzählt auch Geschichten.
Versand mit Zertifikat und sorgfältige Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerDieser ovaler Spiegel des zwanzigsten Jahrhunderts strahlt die ruhige Eleganz aus, die Objekte besitzen, die fürs Beständige geschaffen wurden. Sein Rahmen, in Massivholz geschnitzt, ist mit einem Goldüberzug versehen, der würdevoll gealtert ist und ein warmes, fast samtiges Leuchten durchscheinen lässt, das nur der Lauf der Zeit zu schenken vermag. Das Gold ist nicht schrill: ein altes Gold, leicht gedämpft, das handwerkliche Hände, traditionelle Lacke und einen feinen Geschmack für Ornamentik andeutet.
An jeder Seite des Ovals treten die in den Rahmen gehauenen Rosen mit einem zarten Volumen hervor, als seien sie so geschliffen worden, dass sie einen Augenblick des Lebens einfangen. Ihre Blütenblätter, minutös definiert, zeigen die romantische Sensibilität des 19. Jahrhunderts, als die Natur zum Symbol von Schönheit, Intimität und Raffinement wurde. Diese Blumen sind keine bloße Verzierung: Sie balancieren die Komposition, begleiten die Kurve des Rahmens und verleihen dem Blick einen visuellen Rhythmus, der zum Zentrum führt.
Die ovale Form, so charakteristisch für die Epoche, mildert die Präsenz des Spiegels und verleiht ihm eine fast poetische Ausstrahlung. Es ist kein Objekt, das den Raum dominiert, sondern eines, das ihn ennobelt. Sein Design deutet Einflüsse des elisabethanischen Geschmacks und des spätrokoko an: fließende Kurven, florale Ornamentik und ein Sinn für Harmonie, der Übertreibung vermeidet, ohne ins Detail zu gehen.
Insgesamt ist es ein Stück, das von einer anderen Epoche spricht: von Innenräumen, erleuchtet von Öllampen, von Möbeln aus edlen Hölzern und von einem Schönheitsbegriff, in dem jedes Objekt eine Seele hatte. Ein Spiegel wie dieser reflektiert nicht nur; er erzählt auch Geschichten.
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