Seltene schwarz glasierte Steinzeug-Blumenvase von Living National Treasure Fujimoto Yoshimichi - Keramik - 藤本能道 Fujimoto Yoshimichi(1919–1992) - Japan - 1900–2000





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Schwarz glasierte Steinzeug-Blumenvase von Fujimoto Yoshimichi (1919–1992), Living National Treasure, Japan, Höhe 26 cm, Breite 11,5 cm, Tiefe 11,5 cm, guter Zustand, mit originalem Tomobako.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Artikelbeschreibung
藤本能道 Fujimoto Yoshimichi(1919–1992)
Eine auffällige schwarz glasierte Steinzeug-Blumenvase von Fujimoto Yoshimichi (Nōdō), einem der bedeutendsten japanischen Keramikermeister und 1986 als Living National Treasure (Ningen Kokuhō) für seine Meisterschaft der iroe (Überglasur-Emaille) Porzellan ausgezeichnet. Dieses feine Stück demonstriert Fujimotos außerordentliche Beherrschung von Glasur und Form in einem ganz anderen Register — eine tiefe, glänzende kuro-yu (schwarze Glasur), die das Gefäß mit stiller Autorität umhüllt. Die Vase präsentiert eine hohe, elegante Silhouette mit elegant zulaufendem Körper; die reiche Obsidian-Oberfläche zeigt subtile Tiefe und Variation in der Brennung. Gezeigt in ihrer ursprünglichen tomobako (vom Künstler signierte Holzaufbewahrungsbox) – dies ist ein ausgesprochen sammelwürdiges Werk von einer der herausragenden Figuren der japanischen Keramik des 20. Jahrhunderts.
Maße
Höhe: 26 cm
Breite: 11,5 cm
Tiefe: 11,5 cm
Zustand
Die Vase befindet sich in ausgezeichnetem Zustand ohne nennenswerte Kratzer oder Flecken; der tomobako (Original-Holzbox) ist ebenfalls vorhanden und unversehrt.
Künstlerprofil
藤本能道 Fujimoto Yoshimichi (1919–1992) wurde in Tokio geboren und studierte an der Tokio School of Fine Arts (jetzt Tokyo University of the Arts), wo er später Professor wurde und letztlich als Universitätspräsident diente. Er wurde von zwei legendären Keramikkünstlern ausgebildet, Tomimoto Kenkichi und Kato Hajime, und entwickelte im Laufe der Jahrzehnte eine eigene revolutionäre Technik namens yūbyō kasai — eine mehrschichtige Glasur-Maltechnik, die auf Porzellan einen leuchtenden, wasserfarbenartigen Effekt erzeugt. Im Jahr 1986 wurde er offiziell von der japanischen Regierung als Living National Treasure (Jūyō Mukei Bunkazai Hojisha) für seine herausragenden Beiträge zur iroe (Überglasur-Emaille) Porzellan anerkannt. Seine Werke befinden sich in renommierten internationalen Institutionen, darunter das National Museum of Modern Art, Tokyo, und das Victoria & Albert Museum, London.
HINWEIS:
Das Los wird sorgfältig verpackt und je nach Situation per Japan Post, DHL oder FedEx versandt.
In der Regel dauert es ca. 3 Wochen, bis es eintrifft.
Zölle, Steuern und Gebühren sind weder im Preis des Artikels noch in den Versandkosten enthalten.
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Der Verkäufer stellt sich vor
Artikelbeschreibung
藤本能道 Fujimoto Yoshimichi(1919–1992)
Eine auffällige schwarz glasierte Steinzeug-Blumenvase von Fujimoto Yoshimichi (Nōdō), einem der bedeutendsten japanischen Keramikermeister und 1986 als Living National Treasure (Ningen Kokuhō) für seine Meisterschaft der iroe (Überglasur-Emaille) Porzellan ausgezeichnet. Dieses feine Stück demonstriert Fujimotos außerordentliche Beherrschung von Glasur und Form in einem ganz anderen Register — eine tiefe, glänzende kuro-yu (schwarze Glasur), die das Gefäß mit stiller Autorität umhüllt. Die Vase präsentiert eine hohe, elegante Silhouette mit elegant zulaufendem Körper; die reiche Obsidian-Oberfläche zeigt subtile Tiefe und Variation in der Brennung. Gezeigt in ihrer ursprünglichen tomobako (vom Künstler signierte Holzaufbewahrungsbox) – dies ist ein ausgesprochen sammelwürdiges Werk von einer der herausragenden Figuren der japanischen Keramik des 20. Jahrhunderts.
Maße
Höhe: 26 cm
Breite: 11,5 cm
Tiefe: 11,5 cm
Zustand
Die Vase befindet sich in ausgezeichnetem Zustand ohne nennenswerte Kratzer oder Flecken; der tomobako (Original-Holzbox) ist ebenfalls vorhanden und unversehrt.
Künstlerprofil
藤本能道 Fujimoto Yoshimichi (1919–1992) wurde in Tokio geboren und studierte an der Tokio School of Fine Arts (jetzt Tokyo University of the Arts), wo er später Professor wurde und letztlich als Universitätspräsident diente. Er wurde von zwei legendären Keramikkünstlern ausgebildet, Tomimoto Kenkichi und Kato Hajime, und entwickelte im Laufe der Jahrzehnte eine eigene revolutionäre Technik namens yūbyō kasai — eine mehrschichtige Glasur-Maltechnik, die auf Porzellan einen leuchtenden, wasserfarbenartigen Effekt erzeugt. Im Jahr 1986 wurde er offiziell von der japanischen Regierung als Living National Treasure (Jūyō Mukei Bunkazai Hojisha) für seine herausragenden Beiträge zur iroe (Überglasur-Emaille) Porzellan anerkannt. Seine Werke befinden sich in renommierten internationalen Institutionen, darunter das National Museum of Modern Art, Tokyo, und das Victoria & Albert Museum, London.
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