David Izquierdo (1967) - Estación de Provença





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bahnhof Provença
1. FICHA TÉCNICA
Título: Bahnhof Provença
Autor: David Izquierdo (n. 1967)
Cronología: 1991
Técnica: Öl auf Leinwand
Medidas: 89 × 116 cm (Werk) · 92 × 120 cm (mit Rahmen)
Soporte: Leinwand auf Holzrahmen gespannt
Estilo: zeitgenössischer urbaner Expressionismus
Estado de conservación: Ausgezeichnet; Oberfläche stabil und lebendige Farben
2. DESCRIPCIÓN COMPOSITIVA E ICONOGRÁFICA
Die Malerei stellt mit vibrierender Energie den Bahnhof Provença in Barcelona dar und fängt den alltäglichen Moment des Zugs der Katalanischen Eisenbahnen ein, der den Bahnsteig erreicht. Der Künstler verwendet eine dynamische Zentralperspektive, die den Blick zum dunklen Tunnel im Hintergrund führt und ein starkes Gefühl von Tiefe und Bewegung erzeugt.
Die orangen Wagen kontrastieren mit dem blassweißen Licht der gewölbten Decke, Symbol des pulsierenden Metropolitalen. Die menschlichen Figuren, nur angedeutet, spiegeln die Vergänglichkeit des urbanen Lebens wider: anonyme Passanten, die sich unter einer monumentalen Architektur kreuzen.
Der lockere und vibrierende Pinselstrich, zusammen mit der dichten malerischen Materie, verleiht dem Gesamten einen spontanen und emotionalen Charakter, bei dem die Farbe zum expressiven Protagonisten wird, mehr als nur ein beschreibendes Element.
3. ESTILO Y VALORACIÓN COMPARATIVA
David Izquierdo gehört zur Linie des modernen figürlichen Expressionismus, mit ästhetischen Ähnlichkeiten zu Raoul Dufy und Maurice Utrillo in ihrer lyrischen Behandlung des urbanen Umfelds, und Anklängen an Nicolau Raurich oder Xavier Valls in seinem zeitgenössischen katalanischen Empfinden.
Seine Sicht des Eisenbahnverkehrs, poetischer als realistisch, verwandelt den Bahnhof in eine Metapher von Wandel und Zeit, wo Architektur und Menschheit sich in einer elektrischen Atmosphäre verschmelzen.
Das Werk zeichnet sich durch das Gleichgewicht zwischen Gefühl, Rhythmus und Farbe aus und festigt Izquierdo als einen der aufrichtigsten Vertreter der malerischen Urbanistik Barcelonas des späten 20. Jahrhunderts.
Der Verkäufer stellt sich vor
Bahnhof Provença
1. FICHA TÉCNICA
Título: Bahnhof Provença
Autor: David Izquierdo (n. 1967)
Cronología: 1991
Técnica: Öl auf Leinwand
Medidas: 89 × 116 cm (Werk) · 92 × 120 cm (mit Rahmen)
Soporte: Leinwand auf Holzrahmen gespannt
Estilo: zeitgenössischer urbaner Expressionismus
Estado de conservación: Ausgezeichnet; Oberfläche stabil und lebendige Farben
2. DESCRIPCIÓN COMPOSITIVA E ICONOGRÁFICA
Die Malerei stellt mit vibrierender Energie den Bahnhof Provença in Barcelona dar und fängt den alltäglichen Moment des Zugs der Katalanischen Eisenbahnen ein, der den Bahnsteig erreicht. Der Künstler verwendet eine dynamische Zentralperspektive, die den Blick zum dunklen Tunnel im Hintergrund führt und ein starkes Gefühl von Tiefe und Bewegung erzeugt.
Die orangen Wagen kontrastieren mit dem blassweißen Licht der gewölbten Decke, Symbol des pulsierenden Metropolitalen. Die menschlichen Figuren, nur angedeutet, spiegeln die Vergänglichkeit des urbanen Lebens wider: anonyme Passanten, die sich unter einer monumentalen Architektur kreuzen.
Der lockere und vibrierende Pinselstrich, zusammen mit der dichten malerischen Materie, verleiht dem Gesamten einen spontanen und emotionalen Charakter, bei dem die Farbe zum expressiven Protagonisten wird, mehr als nur ein beschreibendes Element.
3. ESTILO Y VALORACIÓN COMPARATIVA
David Izquierdo gehört zur Linie des modernen figürlichen Expressionismus, mit ästhetischen Ähnlichkeiten zu Raoul Dufy und Maurice Utrillo in ihrer lyrischen Behandlung des urbanen Umfelds, und Anklängen an Nicolau Raurich oder Xavier Valls in seinem zeitgenössischen katalanischen Empfinden.
Seine Sicht des Eisenbahnverkehrs, poetischer als realistisch, verwandelt den Bahnhof in eine Metapher von Wandel und Zeit, wo Architektur und Menschheit sich in einer elektrischen Atmosphäre verschmelzen.
Das Werk zeichnet sich durch das Gleichgewicht zwischen Gefühl, Rhythmus und Farbe aus und festigt Izquierdo als einen der aufrichtigsten Vertreter der malerischen Urbanistik Barcelonas des späten 20. Jahrhunderts.

