Alejandro Valdes - Intersección Azul-XL

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Maurizio Buquicchio
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Ein Original-Acrylbild auf Leinwand von Alejandro Valdés Hernández, Titel Intersección Azul-XL, 2026, 96 × 70 cm, handschriftlich signiert, blau-weiße Farbgebung, Spanien.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Geometrisch-abstrakte Arbeit, die das Gleichgewicht zwischen Raum, Form und Tiefe erforscht. Durch auf Blau- und Blaublau-Tönen, Marineblau, Türkis und neutrale Nuancen definierte Ebenen erzeugt die Komposition ein architektonisches Gefühl, das unmögliche Strukturen oder fragmentierte Perspektiven evoziert.

Die diagonalen Linien und Farbblöcke erzeugen visuelle Spannung und Dynamik, lenken den Blick zu einem zentralen Konvergenzpunkt, der Expansion und Bewegung andeutet. Das Zusammenspiel dunkler und heller Bereiche verleiht der Arbeit Volumen und eine feine dreidimensionale Illusion, die dem Stück eine anspruchsvolle und zeitgenössische Präsenz verleiht.

Name: Alejandro Valdés Hernández
Staatsangehörigkeit: Kubanisch
Geburtsjahr: 1974
Geburtsort: Havanna, Kuba
Spezialität: Zeitgenössische Malerei, Mischtechnik und Druckgrafik

Ausbildung

1989–1993 — Elementarstufe Bildende Kunst, Havanna

1993–1997 — Nationale Akademie der Schönen Künste San Alejandro, Havanna

Einflüsse: karibischer Expressionismus, lyrische Abstraktion, städtische Erinnerung

Arbeitslinien

Das Werk von Alejandro Valdés Hernández konzentriert sich auf städtische Erinnerung, Migration und das Verhältnis von Architektur und Emotion. Sein Stil kombiniert materische Schichten, skizzenhafte Zeichnung und warme Paletten

Techniken:

Öl und Acryl auf Leinwand
Mischtechnik mit Sand und natürlichen Pigmenten
Experimentelle Gravur
Flüchtige Wandmalereien

Ausstellungen – Einzel

2001 — Untergetauchte Städte, Unabhängige Galerie, Havanna

2006 — Karten der Erinnerung, alternatives Kulturzentrum, Mexiko-Stadt

2010 — Inneres Tropenland, selbstverwalteter Raum, Bogotá

2015 — Architekturen der Erinnerung, Raum für zeitgenössische Kunst, Miami

2021 — Fragmentierte Insel, private Galerie, Madrid

Ausstellungen – Gemeinschaft

1998 — Ausstellung junger kubanischer Maler, Havanna

2003 — Alternative Karibik-Biennale, Santo Domingo

2008 — Begegnung emergenter lateinamerikanischer Kunst, Buenos Aires

2014 — Kunst und Territorium, Lima

2019 — Zeitgenössische Malerei der Karibik, San Juan

2023 — Lateinamerikanische Künstler in Diaspora, Barcelona

Arbeiten in Sammlungen

Private Sammlungen in Kuba, Mexiko, Kolumbien und Spanien
Wandwerke und Arbeiten in unabhängigen Kulturinstitutionen Havannas
Werke in Künstlerresidenzen Lateinamerikas
Werke in privaten Sammlungen von Miami, Panama und Buenos Aires

Künstlerische Residenzen

2004 — Residenz für zeitgenössische Kunst, Oaxaca
2012 — Atelier für experimentelle Druckgrafik, Medellín
2018 — Programm für künstlerischen Austausch, Montevideo

Publikationen und Erwähnungen

Kataloge unabhängiger Ausstellungen in Lateinamerika
Kritische Essays in kulturellen Zeitschriften mit kleinem Verbreitungsgrad
Mitwirkung an alternativen kuratorischen Projekten
„Ich male Städte, die nicht existieren oder die nur in der Erinnerung existieren. Mein Werk ist eine emotionale Kartografie derjenigen, die gehen, ohne zu wohnen aufzuhören.“

Werk in Acryl auf ungerahmter Leinwand, wird in Blasenfolie verpackt und in eine starre Kartonröhre gelegt, außerdem ist es durch das Transportunternehmen CORREOS ESPAÑA gesichert.

Geometrisch-abstrakte Arbeit, die das Gleichgewicht zwischen Raum, Form und Tiefe erforscht. Durch auf Blau- und Blaublau-Tönen, Marineblau, Türkis und neutrale Nuancen definierte Ebenen erzeugt die Komposition ein architektonisches Gefühl, das unmögliche Strukturen oder fragmentierte Perspektiven evoziert.

Die diagonalen Linien und Farbblöcke erzeugen visuelle Spannung und Dynamik, lenken den Blick zu einem zentralen Konvergenzpunkt, der Expansion und Bewegung andeutet. Das Zusammenspiel dunkler und heller Bereiche verleiht der Arbeit Volumen und eine feine dreidimensionale Illusion, die dem Stück eine anspruchsvolle und zeitgenössische Präsenz verleiht.

Name: Alejandro Valdés Hernández
Staatsangehörigkeit: Kubanisch
Geburtsjahr: 1974
Geburtsort: Havanna, Kuba
Spezialität: Zeitgenössische Malerei, Mischtechnik und Druckgrafik

Ausbildung

1989–1993 — Elementarstufe Bildende Kunst, Havanna

1993–1997 — Nationale Akademie der Schönen Künste San Alejandro, Havanna

Einflüsse: karibischer Expressionismus, lyrische Abstraktion, städtische Erinnerung

Arbeitslinien

Das Werk von Alejandro Valdés Hernández konzentriert sich auf städtische Erinnerung, Migration und das Verhältnis von Architektur und Emotion. Sein Stil kombiniert materische Schichten, skizzenhafte Zeichnung und warme Paletten

Techniken:

Öl und Acryl auf Leinwand
Mischtechnik mit Sand und natürlichen Pigmenten
Experimentelle Gravur
Flüchtige Wandmalereien

Ausstellungen – Einzel

2001 — Untergetauchte Städte, Unabhängige Galerie, Havanna

2006 — Karten der Erinnerung, alternatives Kulturzentrum, Mexiko-Stadt

2010 — Inneres Tropenland, selbstverwalteter Raum, Bogotá

2015 — Architekturen der Erinnerung, Raum für zeitgenössische Kunst, Miami

2021 — Fragmentierte Insel, private Galerie, Madrid

Ausstellungen – Gemeinschaft

1998 — Ausstellung junger kubanischer Maler, Havanna

2003 — Alternative Karibik-Biennale, Santo Domingo

2008 — Begegnung emergenter lateinamerikanischer Kunst, Buenos Aires

2014 — Kunst und Territorium, Lima

2019 — Zeitgenössische Malerei der Karibik, San Juan

2023 — Lateinamerikanische Künstler in Diaspora, Barcelona

Arbeiten in Sammlungen

Private Sammlungen in Kuba, Mexiko, Kolumbien und Spanien
Wandwerke und Arbeiten in unabhängigen Kulturinstitutionen Havannas
Werke in Künstlerresidenzen Lateinamerikas
Werke in privaten Sammlungen von Miami, Panama und Buenos Aires

Künstlerische Residenzen

2004 — Residenz für zeitgenössische Kunst, Oaxaca
2012 — Atelier für experimentelle Druckgrafik, Medellín
2018 — Programm für künstlerischen Austausch, Montevideo

Publikationen und Erwähnungen

Kataloge unabhängiger Ausstellungen in Lateinamerika
Kritische Essays in kulturellen Zeitschriften mit kleinem Verbreitungsgrad
Mitwirkung an alternativen kuratorischen Projekten
„Ich male Städte, die nicht existieren oder die nur in der Erinnerung existieren. Mein Werk ist eine emotionale Kartografie derjenigen, die gehen, ohne zu wohnen aufzuhören.“

Werk in Acryl auf ungerahmter Leinwand, wird in Blasenfolie verpackt und in eine starre Kartonröhre gelegt, außerdem ist es durch das Transportunternehmen CORREOS ESPAÑA gesichert.

Details

Künstler
Alejandro Valdes
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Intersección Azul-XL
Technik
Acrylmalerei
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Spanien
Jahr
2026
Zustand
exzellenter Zustand
Farbe
Blau, Weiß
Höhe
96 cm
Breite
70 cm
Gewicht
300 g
Stil
Abstrakt
Periode
2020 und ff.
Verkauft von
SpanienVerifiziert
40
Verkaufte Objekte
100 %
Privat

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