Hocker - Bozo - Mali (Ohne mindestpreis)






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In der afrikanischen Kunst ist das Volk der Bozos bekannt für seine Stücke in leuchtenden Farben. Dieser Hocker entkommt der Regel nicht. Die Sitzfläche ist mit geometrischen Motiven verziert, er ruht auf einer karyatidischen Basis, die den Hornvogel und die Schildkröte als mythisches Symbol repräsentiert. Die Bozos sind ein Volk, das bis heute noch halbnomadisch lebt, es verschiebt seine Behausungen je nach Saison und Wasserstand, stromaufwärts oder stromabwärts des Flusses, für manche Familien. Sie leben oft auf temporären Inseln, die durch das Schilf geschaffen werden, oder schaffen sie teilweise, indem sie die Ufer eines Inselchens austrocknen. Gezwingen sich unter der Herrschaft von Cheikhou Amadou (1810–1844) sesshaft zu werden, bleiben sie Nomaden und finden ihre Strohhäuschen nach der Monsunzeit für einige Monate zum Angeln wieder.
Der Verkäufer stellt sich vor
In der afrikanischen Kunst ist das Volk der Bozos bekannt für seine Stücke in leuchtenden Farben. Dieser Hocker entkommt der Regel nicht. Die Sitzfläche ist mit geometrischen Motiven verziert, er ruht auf einer karyatidischen Basis, die den Hornvogel und die Schildkröte als mythisches Symbol repräsentiert. Die Bozos sind ein Volk, das bis heute noch halbnomadisch lebt, es verschiebt seine Behausungen je nach Saison und Wasserstand, stromaufwärts oder stromabwärts des Flusses, für manche Familien. Sie leben oft auf temporären Inseln, die durch das Schilf geschaffen werden, oder schaffen sie teilweise, indem sie die Ufer eines Inselchens austrocknen. Gezwingen sich unter der Herrschaft von Cheikhou Amadou (1810–1844) sesshaft zu werden, bleiben sie Nomaden und finden ihre Strohhäuschen nach der Monsunzeit für einige Monate zum Angeln wieder.
