Hans Hollenbach (1943-1976) - Hitler en Göring






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Hans Hollenbachs Ölgemälde Hitler en Göring, 1965, Pop Art, Originalauflage, 140 × 160 cm, links unten signiert, ausgezeichnetem Zustand, Niederlande.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Einziges und seltenes Gemälde "Hitler und Göring" des Rotterdamer Pop-Art-Künstlers Hans Hollenbach (1943–1976). In diesem kraftvollen Werk konfrontiert Hollenbach den Betrachter mit den Hauptverantwortlichen für den Bombenangriff auf Rotterdam am 14. Mai 1940, ein traumatisches Ereignis, das untrennbar mit der Stadt verbunden ist, in der der Künstler lebte und arbeitete.
Hollenbach gehört zur ersten Generation rotterdamer Pop-Art-Künstler, die sich Mitte der sechziger Jahre von der amerikanischen Pop Art inspirieren ließen. Im nachkriegszeitlichen Rotterdam entwickelte sich diese Strömung zu einer rohen, direkten und gesellschaftskritischen Bildsprache, weit entfernt von akademischen Konventionen. Hollenbachs Werk ist frei, ausgesprägt und unmissverständlich verwurzelt in seiner Zeit.
Neben seinen Gemälden, oft in Großformat, wie dieses Bild, fertigte Hollenbach auch räumliche Arbeiten aus Kunststoff und Metall. Sein Œuvre weist zudem Einflüsse des amerikanischen Abstract Expressionismus auf, was seinem Werk zusätzliche Kraft und Dynamik verleiht. Er stellte regelmäßig in Gruppen-ausstellungen aus und arbeitete mit Künstlern wie Jacob Zekveld, Woody van Amen, Daan van Golden und Mathieu Ficheroux zusammen.
Bis ca. 1970 war Hans Hollenbach im niederländischen Kunstbetrieb aktiv präsent. Sein früher Tod und die relativ kurze aktive Schaffensperiode machen sein Werk relativ selten.
Das Gemälde ist in ausgezeichnetem Zustand: stabil und ohne Beschädigungen. Unten links signiert "Hollenbach '65".
Angesichts der Größe wird dieses Gemälde nicht versendet.
Einziges und seltenes Gemälde "Hitler und Göring" des Rotterdamer Pop-Art-Künstlers Hans Hollenbach (1943–1976). In diesem kraftvollen Werk konfrontiert Hollenbach den Betrachter mit den Hauptverantwortlichen für den Bombenangriff auf Rotterdam am 14. Mai 1940, ein traumatisches Ereignis, das untrennbar mit der Stadt verbunden ist, in der der Künstler lebte und arbeitete.
Hollenbach gehört zur ersten Generation rotterdamer Pop-Art-Künstler, die sich Mitte der sechziger Jahre von der amerikanischen Pop Art inspirieren ließen. Im nachkriegszeitlichen Rotterdam entwickelte sich diese Strömung zu einer rohen, direkten und gesellschaftskritischen Bildsprache, weit entfernt von akademischen Konventionen. Hollenbachs Werk ist frei, ausgesprägt und unmissverständlich verwurzelt in seiner Zeit.
Neben seinen Gemälden, oft in Großformat, wie dieses Bild, fertigte Hollenbach auch räumliche Arbeiten aus Kunststoff und Metall. Sein Œuvre weist zudem Einflüsse des amerikanischen Abstract Expressionismus auf, was seinem Werk zusätzliche Kraft und Dynamik verleiht. Er stellte regelmäßig in Gruppen-ausstellungen aus und arbeitete mit Künstlern wie Jacob Zekveld, Woody van Amen, Daan van Golden und Mathieu Ficheroux zusammen.
Bis ca. 1970 war Hans Hollenbach im niederländischen Kunstbetrieb aktiv präsent. Sein früher Tod und die relativ kurze aktive Schaffensperiode machen sein Werk relativ selten.
Das Gemälde ist in ausgezeichnetem Zustand: stabil und ohne Beschädigungen. Unten links signiert "Hollenbach '65".
Angesichts der Größe wird dieses Gemälde nicht versendet.
