Anonym - Paris, ou le livre des Cent-et-un - 1831

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Volker Riepenhausen
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Sechs-bändige französischsprachige Ausgabe von Paris, ou le livre des Cent-et-un (1831–1833), Sammlung von Feuilletons und Essays von rund hundert Autoren, anonym verfasst, in Viertel-Lederbindung mit marmorierten Deckeln, ca. 2500 Seiten, Maße 20,5 × 13 cm, Zustand Gut.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung


Paris, ou le livre des Cent-et-un

1831-1833


„Paris, ou le livre des Cent-et-un“ ist ein vielbändiger Sammelband von Feuilletons und Essays über das Paris der frühen 1830er Jahre, verfasst von rund hundert Autoren – darunter berühmte Namen der Romantik – zugunsten des in finanzielle Not geratenen Verlegers Ladvocat. In 12 Teilen, hier zu 6 Bänden gebunden, entsteht ein kaleidoskopartiges „Tableau de Paris“, das Stadt, Gesellschaft und Mentalitäten kurz nach der Julirevolution von 1831 porträtiert.

Die Beiträge reichen von lebendigen Sittenbildern der verschiedenen Stadtviertel, Berufen und Milieus über anekdotische Szenen bis zu literarischen Miniaturen, in denen Straßen, Theater, Cafés, Boulevards und Salons zu Bühnen eines sich rasch modernisierenden Großstadtlebens werden. Stilistisch spannt das Werk den Bogen von ironischer Satire und gesellschaftlicher Kritik bis zu sentimental gefärbten oder nostalgischen Betrachtungen, wodurch die Spannungen zwischen revolutionärem Erbe, bürgerlicher Egalisierung und neuer urbaner Eleganz sichtbar werden.


ca. 20,5x13cm. ca. 2500 Seiten. Viertellledereinband der Zeit mit marmorierten Deckeln. Außen etwas berieben mit kleinem Defekt am Rücken eines Bandes. Gelenke teils gebrochen. Innen etwas gebräunt und stoßfleckig.


Paris, ou le livre des Cent-et-un

1831-1833


„Paris, ou le livre des Cent-et-un“ ist ein vielbändiger Sammelband von Feuilletons und Essays über das Paris der frühen 1830er Jahre, verfasst von rund hundert Autoren – darunter berühmte Namen der Romantik – zugunsten des in finanzielle Not geratenen Verlegers Ladvocat. In 12 Teilen, hier zu 6 Bänden gebunden, entsteht ein kaleidoskopartiges „Tableau de Paris“, das Stadt, Gesellschaft und Mentalitäten kurz nach der Julirevolution von 1831 porträtiert.

Die Beiträge reichen von lebendigen Sittenbildern der verschiedenen Stadtviertel, Berufen und Milieus über anekdotische Szenen bis zu literarischen Miniaturen, in denen Straßen, Theater, Cafés, Boulevards und Salons zu Bühnen eines sich rasch modernisierenden Großstadtlebens werden. Stilistisch spannt das Werk den Bogen von ironischer Satire und gesellschaftlicher Kritik bis zu sentimental gefärbten oder nostalgischen Betrachtungen, wodurch die Spannungen zwischen revolutionärem Erbe, bürgerlicher Egalisierung und neuer urbaner Eleganz sichtbar werden.


ca. 20,5x13cm. ca. 2500 Seiten. Viertellledereinband der Zeit mit marmorierten Deckeln. Außen etwas berieben mit kleinem Defekt am Rücken eines Bandes. Gelenke teils gebrochen. Innen etwas gebräunt und stoßfleckig.

Details

Anzahl der Bücher
6
Thema
Literatur
Buchtitel
Paris, ou le livre des Cent-et-un
Autor/ Illustrator
Anonym
Zustand
Gut
Erscheinungsjahr (ältestes Objekt)
1831
Höhe
20,5 cm
Auflage
Andere Auflage
Breite
13 cm
Sprache
Französisch
Originalsprache
Ja
Anzahl der Seiten
2500
Verkauft von
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