Antiker Dogon-Fetisch - Dogon - Mali (Ohne mindestpreis)

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Julien Gauthier
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Mit fast einem Jahrzehnt Erfahrung in der Verbindung von Wissenschaft, Museumskuratierung und traditioneller Schmiedekunst hat Julien eine einzigartige Expertise in historischen Waffen, Rüstungen und afrikanischer Kunst entwickelt.

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Fétiche Dogon ancien, eine anthropomorphe Dogon-Figur aus dem Mali, Mitte des 20. Jahrhunderts, 31 cm hoch und 250 g schwer, aus einer Privatsammlung, mit Stand geliefert, in befriedigendem Zustand mit alter, trockener Patina und lokalen Abnutzungsspuren.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Anthropomorphe Dogon-Statuette aus Mali, geschnitzt in leicht dichtem Holz mit engmaserigem Gefüge, zeigt eine trockene, matte, alte Patina, mit Erosionszonen und Schrumpfungsrissen, die einer langen rituellen Exposition entsprechen.

Die Figur zeichnet sich durch eine markante Verticalität, einen schlanken Körper mit geometrisch gegliederten Volumen und eine Hieratisierung aus, die typisch für die alte Dogon-Statuary ist. Der verlängerte Kopf, getragen von einem zylindrischen Hals, weist schlichte, frontale Züge auf: markante Augenhöhlen, mandelförmige, nur leicht geöffnete Augen, gerade Nase und feiner Mund. Das Ganze vermittelt eine starke formale Spannung und eine Ökonomie der Mittel, wie sie für rituelle Dogon-Produktionen typisch ist.

Die Schultern sind schematisiert, der Oberkörper eng, die Arme am Körper anliegend, während die Beine zu einer durchgehenden Säule werden, was den totemischen und axialen Charakter der Skulptur verstärkt. Diese Art Figur wird allgemein mit rituellen Kontexten in Verbindung gebracht, die mit der Dogon-Kosmologie, der Vermittlung mit den Ahnen oder dem Schutz der Sippe verbunden sind.

Der Oberflächenzustand zeigt eine alte Abnutzung, Stöße und lokale Materialverluste, ohne sichtbare Restaurierungen, die mit langem Gebrauch vereinbar sind. Moderner Aufsatzsockel, nicht fest verbunden.

Anthropomorphe Dogon-Statuette aus Mali, geschnitzt in leicht dichtem Holz mit engmaserigem Gefüge, zeigt eine trockene, matte, alte Patina, mit Erosionszonen und Schrumpfungsrissen, die einer langen rituellen Exposition entsprechen.

Die Figur zeichnet sich durch eine markante Verticalität, einen schlanken Körper mit geometrisch gegliederten Volumen und eine Hieratisierung aus, die typisch für die alte Dogon-Statuary ist. Der verlängerte Kopf, getragen von einem zylindrischen Hals, weist schlichte, frontale Züge auf: markante Augenhöhlen, mandelförmige, nur leicht geöffnete Augen, gerade Nase und feiner Mund. Das Ganze vermittelt eine starke formale Spannung und eine Ökonomie der Mittel, wie sie für rituelle Dogon-Produktionen typisch ist.

Die Schultern sind schematisiert, der Oberkörper eng, die Arme am Körper anliegend, während die Beine zu einer durchgehenden Säule werden, was den totemischen und axialen Charakter der Skulptur verstärkt. Diese Art Figur wird allgemein mit rituellen Kontexten in Verbindung gebracht, die mit der Dogon-Kosmologie, der Vermittlung mit den Ahnen oder dem Schutz der Sippe verbunden sind.

Der Oberflächenzustand zeigt eine alte Abnutzung, Stöße und lokale Materialverluste, ohne sichtbare Restaurierungen, die mit langem Gebrauch vereinbar sind. Moderner Aufsatzsockel, nicht fest verbunden.

Details

Ethnie/ Kultur
Dogon
Herkunftsland
Mali
Geschätzter Zeitraum
Mitte des 20. Jahrhunderts
Sold with stand
Ja
Zustand
Angemessener Zustand
Titel des Kunstwerks
Ancient Dogon fetish
Höhe
31 cm
Gewicht
250 g
Herkunft
Privatsammlung
Verkauft von
LuxemburgVerifiziert
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Verkaufte Objekte
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Privat

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