Masque luba - luba - Luba - DR Kongo (Ohne mindestpreis)





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Luba-Maske, aus Holz, Herkunft Demokratische Republik Kongo, dem Luba-Volk zugeordnet, 33 cm hoch, 33 cm breit, 33 cm tief, Gewicht 2 kg, datiert auf die späte 20. Jahrhunderts, in exzellentem Zustand, ohne Stand verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Maske weist Merkmale auf, die in mehreren Traditionen Zentralafrikas zu finden sind, insbesondere bei den Völkern Songye oder Luba (Demokratische Republik Kongo) :
• Verlängertes und symmetrisches Gesicht
• Markanter Nasenrücken, der bis zum Kinn verläuft
• Augen in rechteckigen Schlitzformen
• Alte, bräunlich-ockerfarbene Patina
• Vorhandensein von Pflanzenfasern (Raphia) um das Gesicht
Kontext kulturel probable
In diesen Regionen waren Masken nicht einfach dekorative Objekte. Sie wurden verwendet bei:
• Initiationsriten
• Schutzzeremonien
• Heilriten
• Manifestationen im Zusammenhang mit Geheimgesellschaften
Die Fasern um die Maske dienten dazu, das Kostüm des Tänzers zu ergänzen und seine Identität vollständig zu verbergen. Der Träger wurde damit zur Inkarnation eines Geistes oder einer Ahnenkraft.
Die senkrechte Mittellinie: Gleichgewicht zwischen sichtbarer und unsichtbarer Welt
• Die engen Augen: spiritueller Blick, Innenleben
• Der verschlossene Mund: Zurückhaltung, Weisheit, Autorität
• Die abgenutzte Patina kann auf eine alte rituelle Benutzung hinweisen (Bestätigung durch Expertise)
Histoire typique de ce type de masque
Diese Masken wurden von eingeweihten Kunsthandwerkern geschnitzt, oft nach spiritueller Beratung.
Sie wurden durch Rituale geweiht, manchmal mit Salbungen (Öle, Pulver, blutige Opfergaben je nach Tradition).
Bei den Zeremonien begleiteten Tanz, Gesang und Trommeln ihr Auftreten
Diese Maske weist Merkmale auf, die in mehreren Traditionen Zentralafrikas zu finden sind, insbesondere bei den Völkern Songye oder Luba (Demokratische Republik Kongo) :
• Verlängertes und symmetrisches Gesicht
• Markanter Nasenrücken, der bis zum Kinn verläuft
• Augen in rechteckigen Schlitzformen
• Alte, bräunlich-ockerfarbene Patina
• Vorhandensein von Pflanzenfasern (Raphia) um das Gesicht
Kontext kulturel probable
In diesen Regionen waren Masken nicht einfach dekorative Objekte. Sie wurden verwendet bei:
• Initiationsriten
• Schutzzeremonien
• Heilriten
• Manifestationen im Zusammenhang mit Geheimgesellschaften
Die Fasern um die Maske dienten dazu, das Kostüm des Tänzers zu ergänzen und seine Identität vollständig zu verbergen. Der Träger wurde damit zur Inkarnation eines Geistes oder einer Ahnenkraft.
Die senkrechte Mittellinie: Gleichgewicht zwischen sichtbarer und unsichtbarer Welt
• Die engen Augen: spiritueller Blick, Innenleben
• Der verschlossene Mund: Zurückhaltung, Weisheit, Autorität
• Die abgenutzte Patina kann auf eine alte rituelle Benutzung hinweisen (Bestätigung durch Expertise)
Histoire typique de ce type de masque
Diese Masken wurden von eingeweihten Kunsthandwerkern geschnitzt, oft nach spiritueller Beratung.
Sie wurden durch Rituale geweiht, manchmal mit Salbungen (Öle, Pulver, blutige Opfergaben je nach Tradition).
Bei den Zeremonien begleiteten Tanz, Gesang und Trommeln ihr Auftreten

