Romy van Rijckevorsel - Untitled Abstract Portrait No. 51

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Egidio Emiliano Bianco
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Von Egidio Emiliano Bianco ausgewählt

Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und einen Master-Abschluss in Kunst- und Kulturmanagement.

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Originales Acrylbild von Romy van Rijckevorsel mit dem Titel Untitled Abstract Portrait No. 51 (2024), 60 × 50 cm, handsigniert, direkt vom Künstler verkauft, in hervorragendem Zustand.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Romy van Rijckevorsel malt auf eine eklektische Weise. In ihrer Arbeit sieht man viele Bezüge zu klassischen Künstlern. (z. B. Gustav Klimt, dekorative Hintergründe, aber auch Egon Schiele). Sie ist auch eklektisch aufgrund der unterschiedlichen Stile: Zeichnung, Graffiti, Malerei und grafische Elemente. All diese Elemente werden in einer organischen Ganzheit sehr erfolgreich miteinander verbunden, in der auch eine Handschrift zu lurking ist. Das ist sehr clever, denn die Verbindung von Bezügen und Stilen kann auch sehr schnell schiefgehen. In Romys Arbeit hält sie jedoch genau im richtigen Moment inne. Die Gemälde wirken im sehr postmodernen Sinn von „alles ist möglich“ und yet sind sie überhaupt nicht rastlos. Einerseits sind die Werke sehr dekorativ, andererseits auch hart und fast provokativ und vulgär. Jedoch sind sie ausgewogen, teilweise dank der starken Komposition.

Romy van Rijckevorsel's „Portrait nr 51“ ist ein fesselndes Gemälde, das den eklektischen Ansatz der Künstlerin zeigt. Das Stück lässt sich von klassischen Meistern wie Gustav Klimt und Egon Schiele inspirieren, was im dekorativen Hintergrund und in der eindringlichen Figuration deutlich wird. Eine Mischung aus Zeichnung, Graffiti, Malerei und grafischen Elementen verbindet sich harmonisch und demonstriert die Fähigkeit der Künstlerin, eine einheitliche und ansprechende Komposition zu schaffen.

Dieses originelle Acrylbild auf Leinwand zeigt ein fasz Jinier Gesicht, das den Betrachter einlädt, die Tiefen menschlichen Ausdrucks zu erforschen. Der Einsatz lebhafter Farben und filigraner Muster verleiht dem Werk eine zusätzliche visuelle Anziehungskraft und macht es zu einem herausragenden Stück niederländischer Kunst. Trotz des postmodernen Gefühls von „alles ist möglich“ bewahrt das Gemälde ein Gefühl von Gleichgewicht und Ordnung, was beweist, dass die Künstlerin genau weiß, wann sie aufhören muss, und so eine harmonische und visuell ansprechende Erfahrung schafft.

Der Verkäufer stellt sich vor

Die Arbeit von Romy van Rijckevorsel ist gewagt, farbenfroh, sehr einladend für persönliche Interpretationen und nicht unverbindlich!. Romy van Rijckevorsel malt auf eklektische Weise. In ihrer Arbeit sieht man viele Bezüge zu klassischen Künstlern. (zB Gustav Klimt, dekorative Hintergründe, aber auch Egon Schiele). Es ist auch vielseitig wegen der verschiedenen Stile: Zeichnen, Graffiti, Malen und grafische Elemente. All diese Elemente verbinden sich sehr gelungen zu einem organischen Ganzen, in dem auch eine einzigartige Handschrift lauert. Das ist sehr schlau, denn auch die Kombination von Referenzen und Stilen kann sehr schnell schiefgehen. In Romys Arbeit aber hört sie genau damit auf richtiger Moment. Die Malerei ist sehr postmodern im Sinne von „alles ist möglich“ und doch keinesfalls unruhig. Die Arbeiten sind einerseits sehr dekorativ und andererseits auch hart und fast schon provokativ und vulgär. Dennoch sind sie ausgeglichen, teilweise aufgrund die starke komposition. (Jurybericht Gemälde des Jahres 2020, am Ende 9. Platz von 1250 Bewerbungen)
Übersetzt mit Google Übersetzer

Romy van Rijckevorsel malt auf eine eklektische Weise. In ihrer Arbeit sieht man viele Bezüge zu klassischen Künstlern. (z. B. Gustav Klimt, dekorative Hintergründe, aber auch Egon Schiele). Sie ist auch eklektisch aufgrund der unterschiedlichen Stile: Zeichnung, Graffiti, Malerei und grafische Elemente. All diese Elemente werden in einer organischen Ganzheit sehr erfolgreich miteinander verbunden, in der auch eine Handschrift zu lurking ist. Das ist sehr clever, denn die Verbindung von Bezügen und Stilen kann auch sehr schnell schiefgehen. In Romys Arbeit hält sie jedoch genau im richtigen Moment inne. Die Gemälde wirken im sehr postmodernen Sinn von „alles ist möglich“ und yet sind sie überhaupt nicht rastlos. Einerseits sind die Werke sehr dekorativ, andererseits auch hart und fast provokativ und vulgär. Jedoch sind sie ausgewogen, teilweise dank der starken Komposition.

Romy van Rijckevorsel's „Portrait nr 51“ ist ein fesselndes Gemälde, das den eklektischen Ansatz der Künstlerin zeigt. Das Stück lässt sich von klassischen Meistern wie Gustav Klimt und Egon Schiele inspirieren, was im dekorativen Hintergrund und in der eindringlichen Figuration deutlich wird. Eine Mischung aus Zeichnung, Graffiti, Malerei und grafischen Elementen verbindet sich harmonisch und demonstriert die Fähigkeit der Künstlerin, eine einheitliche und ansprechende Komposition zu schaffen.

Dieses originelle Acrylbild auf Leinwand zeigt ein fasz Jinier Gesicht, das den Betrachter einlädt, die Tiefen menschlichen Ausdrucks zu erforschen. Der Einsatz lebhafter Farben und filigraner Muster verleiht dem Werk eine zusätzliche visuelle Anziehungskraft und macht es zu einem herausragenden Stück niederländischer Kunst. Trotz des postmodernen Gefühls von „alles ist möglich“ bewahrt das Gemälde ein Gefühl von Gleichgewicht und Ordnung, was beweist, dass die Künstlerin genau weiß, wann sie aufhören muss, und so eine harmonische und visuell ansprechende Erfahrung schafft.

Der Verkäufer stellt sich vor

Die Arbeit von Romy van Rijckevorsel ist gewagt, farbenfroh, sehr einladend für persönliche Interpretationen und nicht unverbindlich!. Romy van Rijckevorsel malt auf eklektische Weise. In ihrer Arbeit sieht man viele Bezüge zu klassischen Künstlern. (zB Gustav Klimt, dekorative Hintergründe, aber auch Egon Schiele). Es ist auch vielseitig wegen der verschiedenen Stile: Zeichnen, Graffiti, Malen und grafische Elemente. All diese Elemente verbinden sich sehr gelungen zu einem organischen Ganzen, in dem auch eine einzigartige Handschrift lauert. Das ist sehr schlau, denn auch die Kombination von Referenzen und Stilen kann sehr schnell schiefgehen. In Romys Arbeit aber hört sie genau damit auf richtiger Moment. Die Malerei ist sehr postmodern im Sinne von „alles ist möglich“ und doch keinesfalls unruhig. Die Arbeiten sind einerseits sehr dekorativ und andererseits auch hart und fast schon provokativ und vulgär. Dennoch sind sie ausgeglichen, teilweise aufgrund die starke komposition. (Jurybericht Gemälde des Jahres 2020, am Ende 9. Platz von 1250 Bewerbungen)
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Details

Künstler
Romy van Rijckevorsel
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Untitled Abstract Portrait No. 51
Technik
Acrylmalerei
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Niederlande
Jahr
2024
Zustand
exzellenter Zustand
Farbe
Beige, Blau, Braun, Grün, Orange, Rosa, Rot, Schwarz, Weiß
Höhe
60 cm
Breite
50 cm
Gewicht
1 kg
Darstellung/Thema
Portrait
Stil
Zeitgenössisch
Periode
2020 und ff.
NiederlandeVerifiziert
103
Verkaufte Objekte
100 %
pro

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