Vincenzo Raimondo - Mano_With Love #2





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Bild, 60×90 cm, Acryl, verwendet eines der am meisten missbrauchten Symbole der heutigen Kommunikation: den Mittelfinger. Jenen, der normalerweise schreit: »Verschwinde« ohne auch nur Ansatzweise zu argumentieren. Hier passiert jedoch etwas anderes. Man sieht es, auch wenn jemand so tut, als wäre nichts.
Die Geste ist eindeutig, frontal, unmöglich zu ignorieren. Aber die leuchtenden, fast spielerischen Farben verwandeln sie. Es gibt keine dunkle Wut, keine chromatische Gewalt. Es gibt eine Palette, die von Vitalität, Ironie, bewusst leichter Gelassenheit spricht. Und dann kommt der Schriftzug: «Mit Liebe». Zwei Worte, die alles sabotieren.
Die Botschaft ist nicht «Ich hasse dich», nicht « Verschwinde», nicht einmal eine hysterische Rebellion. Vielmehr eine unbehagliche Behauptung: Auch Nein sagen lässt sich mit Liebe ausdrücken. Auch Grenzen können gesetzt werden, ohne zu zerstören. Auch ein Ablehnen kann ein Akt der Ehrlichkeit sein, kein Akt der Aggression.
Dieser Finger
Verteilt nichts zurück: Er warnt.
Beschimpft nicht: Er schützt sich.
Zerstört nicht: Er klärt.
Es ist ein Gestus, der sagt: «Ich bin hier, so wie ich bin. Wenn das dich stört, ist das okay. Mit Liebe.»
Und genau diese kontrollierte Mehrdeutigkeit macht das Werk interessant: Es zwingt dich, eine halbe Sekunde länger innezuhalten als geplant. Diese halbe Sekunde, in der du verstehst, dass du hier nicht eine einfache Provokation siehst, sondern eine emotionale Stellungnahme.
Ein Bild, das funktioniert, weil es direkt ist, ohne dumm zu sein, ironisch, ohne leichtfertig zu wirken, provozierend, ohne leer zu sein.
Mit anderen Worten: Es verjagt nicht ins Reich der Pepetzung.
Es begleitet dich freundlich bis an die Grenze … und weist dir dann mit einem Lächeln darauf hin.
******
Autodidaktischer Künstler, meine Arbeit folgt keinem festen Stil, sondern entwickelt sich mit der Zeit und durch Erfahrungen.
Meine Malerei entsteht aus der Beobachtung des Alltagslebens und dem Lauschen auf Emotionen.
Ich gehe unterschiedliche Themen an und experimentiere mit neuen Sprachen, lasse jedem Werk seine eigene Form finden.
Meine Kunst ist intuitiv, essenziell und unperfekt, gebunden an die Komplexität des menschlichen Seins und der Natur.
Kunst ist für mich keine Dekoration, sondern authentische und gelebte Gegenwart.
In den Jahren 2015 und 2016 Finalist im Wettbewerb Sunday Painters, promoviert von La Stampa, unter mehr als 3.000 ausgewählten Werken.
Die Auswahlen wurden von einer qualifizierten Jury betreut, mit der Präsenz des Kritikers Francesco Bonami.
Die Finalisten wurden in einer als Teil einer Ausstellung verbundenen Veranstaltung bei Artissima – Internationalen Messe für Gegenwartskunst in Turin – vorgestellt. 2016 erhielt ich den Erstpreis der Kritik.
Dieses Bild, 60×90 cm, Acryl, verwendet eines der am meisten missbrauchten Symbole der heutigen Kommunikation: den Mittelfinger. Jenen, der normalerweise schreit: »Verschwinde« ohne auch nur Ansatzweise zu argumentieren. Hier passiert jedoch etwas anderes. Man sieht es, auch wenn jemand so tut, als wäre nichts.
Die Geste ist eindeutig, frontal, unmöglich zu ignorieren. Aber die leuchtenden, fast spielerischen Farben verwandeln sie. Es gibt keine dunkle Wut, keine chromatische Gewalt. Es gibt eine Palette, die von Vitalität, Ironie, bewusst leichter Gelassenheit spricht. Und dann kommt der Schriftzug: «Mit Liebe». Zwei Worte, die alles sabotieren.
Die Botschaft ist nicht «Ich hasse dich», nicht « Verschwinde», nicht einmal eine hysterische Rebellion. Vielmehr eine unbehagliche Behauptung: Auch Nein sagen lässt sich mit Liebe ausdrücken. Auch Grenzen können gesetzt werden, ohne zu zerstören. Auch ein Ablehnen kann ein Akt der Ehrlichkeit sein, kein Akt der Aggression.
Dieser Finger
Verteilt nichts zurück: Er warnt.
Beschimpft nicht: Er schützt sich.
Zerstört nicht: Er klärt.
Es ist ein Gestus, der sagt: «Ich bin hier, so wie ich bin. Wenn das dich stört, ist das okay. Mit Liebe.»
Und genau diese kontrollierte Mehrdeutigkeit macht das Werk interessant: Es zwingt dich, eine halbe Sekunde länger innezuhalten als geplant. Diese halbe Sekunde, in der du verstehst, dass du hier nicht eine einfache Provokation siehst, sondern eine emotionale Stellungnahme.
Ein Bild, das funktioniert, weil es direkt ist, ohne dumm zu sein, ironisch, ohne leichtfertig zu wirken, provozierend, ohne leer zu sein.
Mit anderen Worten: Es verjagt nicht ins Reich der Pepetzung.
Es begleitet dich freundlich bis an die Grenze … und weist dir dann mit einem Lächeln darauf hin.
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Autodidaktischer Künstler, meine Arbeit folgt keinem festen Stil, sondern entwickelt sich mit der Zeit und durch Erfahrungen.
Meine Malerei entsteht aus der Beobachtung des Alltagslebens und dem Lauschen auf Emotionen.
Ich gehe unterschiedliche Themen an und experimentiere mit neuen Sprachen, lasse jedem Werk seine eigene Form finden.
Meine Kunst ist intuitiv, essenziell und unperfekt, gebunden an die Komplexität des menschlichen Seins und der Natur.
Kunst ist für mich keine Dekoration, sondern authentische und gelebte Gegenwart.
In den Jahren 2015 und 2016 Finalist im Wettbewerb Sunday Painters, promoviert von La Stampa, unter mehr als 3.000 ausgewählten Werken.
Die Auswahlen wurden von einer qualifizierten Jury betreut, mit der Präsenz des Kritikers Francesco Bonami.
Die Finalisten wurden in einer als Teil einer Ausstellung verbundenen Veranstaltung bei Artissima – Internationalen Messe für Gegenwartskunst in Turin – vorgestellt. 2016 erhielt ich den Erstpreis der Kritik.

