Jan te Wierik (1954-2002) - Krokodil






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Jan te Wierik (1954–2002) schuf 1980 das originale Gouache-Kunstwerk Krokodil, eine abstrakte Tierfigur in leuchtenden Farben, 64 × 52 cm, verkauft mit Rahmen und signiert, Herkunft: Niederlande.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Jan te Wierik (1954–2002) war ein niederländischer Maler, Bildhauer und Dichter, der aus Hengelo (Overijssel) stammte.
Als Autodidakt erlangte er breite Wertschätzung für seinen expressiven, farbenfrohen Stil und seine kompromisslose Hingabe an die Kunst. Sein Werk, oft bevölkert von Menschen- und Tierfiguren, atmet Intensität, Emotion und Lebenskraft.
Kernangaben
Geboren: 17. März 1954, Hengelo (Ov.)
Verstorben: 24. August 2002, Haaksbergen
Ausbildung: Autodidakt, zweimal abgelehnt von der Kunstakademie Enschede
Disziplin: Maler, Bildhauer, Dichter, Musiker
Stil: Knallige Primärfarben, expressiven Formen, existenzielle Thematik
Leben und Hintergrund
Te Wierik wuchs in Haaksbergen auf und arbeitete später in Rekken (Gelderland). Er begann als Bildhauer, wandte sich jedoch wegen Gesundheitsproblemen dem Malen zu. Trotz kommerziellem Erfolg blieb er gegen Konventionen und lebte bescheiden, oft freigebig mit seiner Arbeit und Einkünften.
Artistische Stil- und Thematik
Seine Gemälde kombinieren Primärfarben mit ruhigen Hintergründen, in denen Figuren – Mensch oder Tier – emotionale Bindung und Verfremdung verbilden. Mixed Media mit Acryl, Pigmenten und Lackacryl gaben seinem Werk Schichtung und Textur. Die Motive reichen von kampfbereiten Wesen bis zu zarten Beziehungen, stets ohne Resignation oder Stillstand. Kritiker vergleichen seine Expressivität mit der Cobra-Bewegung, aber Te Wierik betrachtete sich als Außenseiter mit einem eigenen Universum.
Erkennnung und Nachlass
Sein Werk wurde in den Niederlanden, Deutschland und den Vereinigten Staaten ausgestellt. Galeristen in Ootmarsum vermittelten seine Arbeiten international, und in späteren Jahren organisierten lokale Initiativen Ausstellungen und Hommagen, darunter die Benennung der Jan te Wierik-Straße in Haaksbergen. Die Stiftung Jan te Wierik bewahrt und verwaltet sein Nachlass und bringt sein Oeuvre weiter in Erinnerung.
Das Werk „Krokodil“
Te Wierik hat mehrere Tierfiguren gemalt, darunter auch ein Werk mit dem Titel Krokodil. Wie oft bei ihm ist das Tier keine naturgetreue Wiedergabe, sondern eine symbolische Figur.
Mögliche Bedeutung
Bei Te Wierik steht ein Krokodil oft symbolisch für:
Urkraft und Instinkt
Bedrohung oder Aggression
Überlebensdrang
Das Unterbewusstsein
Das Krokodil wird meist kraftvoll und frontal dargestellt, mit Betonung auf Maul und Zähne — was den rohen und primitiven Charakter verstärkt.
Jan te Wierik (1954–2002) war ein niederländischer Maler, Bildhauer und Dichter, der aus Hengelo (Overijssel) stammte.
Als Autodidakt erlangte er breite Wertschätzung für seinen expressiven, farbenfrohen Stil und seine kompromisslose Hingabe an die Kunst. Sein Werk, oft bevölkert von Menschen- und Tierfiguren, atmet Intensität, Emotion und Lebenskraft.
Kernangaben
Geboren: 17. März 1954, Hengelo (Ov.)
Verstorben: 24. August 2002, Haaksbergen
Ausbildung: Autodidakt, zweimal abgelehnt von der Kunstakademie Enschede
Disziplin: Maler, Bildhauer, Dichter, Musiker
Stil: Knallige Primärfarben, expressiven Formen, existenzielle Thematik
Leben und Hintergrund
Te Wierik wuchs in Haaksbergen auf und arbeitete später in Rekken (Gelderland). Er begann als Bildhauer, wandte sich jedoch wegen Gesundheitsproblemen dem Malen zu. Trotz kommerziellem Erfolg blieb er gegen Konventionen und lebte bescheiden, oft freigebig mit seiner Arbeit und Einkünften.
Artistische Stil- und Thematik
Seine Gemälde kombinieren Primärfarben mit ruhigen Hintergründen, in denen Figuren – Mensch oder Tier – emotionale Bindung und Verfremdung verbilden. Mixed Media mit Acryl, Pigmenten und Lackacryl gaben seinem Werk Schichtung und Textur. Die Motive reichen von kampfbereiten Wesen bis zu zarten Beziehungen, stets ohne Resignation oder Stillstand. Kritiker vergleichen seine Expressivität mit der Cobra-Bewegung, aber Te Wierik betrachtete sich als Außenseiter mit einem eigenen Universum.
Erkennnung und Nachlass
Sein Werk wurde in den Niederlanden, Deutschland und den Vereinigten Staaten ausgestellt. Galeristen in Ootmarsum vermittelten seine Arbeiten international, und in späteren Jahren organisierten lokale Initiativen Ausstellungen und Hommagen, darunter die Benennung der Jan te Wierik-Straße in Haaksbergen. Die Stiftung Jan te Wierik bewahrt und verwaltet sein Nachlass und bringt sein Oeuvre weiter in Erinnerung.
Das Werk „Krokodil“
Te Wierik hat mehrere Tierfiguren gemalt, darunter auch ein Werk mit dem Titel Krokodil. Wie oft bei ihm ist das Tier keine naturgetreue Wiedergabe, sondern eine symbolische Figur.
Mögliche Bedeutung
Bei Te Wierik steht ein Krokodil oft symbolisch für:
Urkraft und Instinkt
Bedrohung oder Aggression
Überlebensdrang
Das Unterbewusstsein
Das Krokodil wird meist kraftvoll und frontal dargestellt, mit Betonung auf Maul und Zähne — was den rohen und primitiven Charakter verstärkt.
