Katana - Japan






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Japanische Samurai-Schwert Katana Kasama Ikkansai Shigetsugu NBTHK Hozon.
Kasama Ikkansai Shigetsugu (richtiger Name Kasama Giichi, geboren 1886 in der Präfektur Shizuoka) wurde unter führenden Meistern seiner Generation ausgebildet, darunter Miyaguchi Ikkansai Shigeju und Morioka Shōkichi der Gassan-Schule. Durch diese Abstammung beherrschte er nicht nur Schmiedetechniken, sondern verfeinerte auch die Klingengravur (Horimono), wofür er besonders geachtet wurde.
Sein Ruf führte dazu, dass er als Meisterausbilder an der Japanischen Schwertschule von Kurihara Hikosaburō tätig wurde. 1935 wurde Shigetsugu beauftragt, Schwerter am Tokiwamatsu-Schwertforschungsinstitut im Toyama-Haus zu schmieden, wo er Chef-Schmied wurde und dem Schwertabteil des Kaiserhaushaltsministeriums zugeteilt war. Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte er eine entscheidende Rolle bei der Bewahrung und Weitergabe traditioneller Schmiedetechniken und bildete die nächste Generation von Meistern aus. Zu seinen Schülern gehörten Tsukamoto Okimasa (später sein Schwiegersohn) und Miyairi Akihira, der später als lebendiges Nationales Kulturgut ausgezeichnet wurde.
Klinge und Handwerk
Die Klinge zeigt eindrucksvolle und würdige Proportionen, mit breitem Motohaba und gesundem Kasane, was eine autoritative Präsenz in der Hand verleiht. Der Hamon ist deutlich und gut kontrolliert, was Shigetsugus Beherrschung klassischer Techniken widerspiegelt, die durch seine Gassan-Schul-Hintergrund verfeinert wurden.
Von besonderem Interesse ist das Horimono, das auf außerordentlich hohem Niveau ausgeführt ist. Eine Seite zeigt ein Ken (heilige buddhistische Schwertklinge), Symbol für Weisheit, die Unwissenheit durchschneidet, während die Rückseite Bonji (Siddha-Sanskrit) trägt, verbunden mit Fudō Myōō, dem Beweglichen Weisheitskönig. Diese Kombination ist tief in den Esoterischen Buddhismus verwurzelt und wurde traditionell für Klingen gewählt, die als spiritueller Schutz gedacht sind. Eine solche orthodoxe religiöse Ikonografie wird hoch geschätzt und unterstreicht die Ernsthaftigkeit und kulturelle Tiefe der Arbeit.
Horimono Spirituelle Bedeutung
Die Klinge wird ferner durch fein ausgeführtes Horimono unterscheidet, mit klarer Absicht und orthodoxem Symbolismus. Eine Seite zeigt ein Ken (heiliges buddhistisches Schwert), das Weisheit repräsentiert, die durch Unwissenheit und Illusion hindurch schneidet. Die Rückseite trägt Bonji (Siddham Sanskrit), verbunden mit Fudō Myōō, dem Unbeweglichen Weisheitskönig. Diese Kombination ist tief im Esoterischen Buddhismus verwurzelt und wurde traditionell für Klingen gewählt, die als spiritueller Schutz gedacht waren. Solche Gravuren waren nur für informierte Gönner und versierte Schmiede reserviert und verleihen dem Schwert sowohl kulturelle Tiefe als auch Sammlerwert.
Spezifikationen
Klingenlänge (Nagasa): 68,0 cm
Sori (Krümmung): 1,8 cm
Motohaba (Breite am Hamachi): 3,4 cm
Motokasane (Dicke am Hamachi): 7,2 mm
Sakihaba (Breite am Kissaki): 2,35 cm
Sakikasane (Dicke am Kissaki): 5,5 mm
Mekugi-Ana 1
Periode (Jidai) Shōwa-Ära, ca. 1938
Schmiedeort: Tokio, Japan
Koshirae (Monturen)
Die Waffe wird in einer markanten und eleganten Koshirae präsentiert, zentriert um eine tiefschwarze Saya, die dem Stück eine kraftvolle und zurückhaltende Ausstrahlung verleiht. Die Tsuba ergänzt die Gesamtästhetik, während die Montierungen (Kashira und Menuki) in Silber mit einem Totenkopf-Motiv ausgeführt sind. Diese seltene und mutige Symbolik spiegelt Themen der Vergänglichkeit und Sterblichkeit wider und spricht sowohl die Samurai-Philosophie als auch den buddhistischen Gedanken stark an. Die Koshirae ist außergewöhnlich gut ausbalanciert und verstärkt den Gesamteindruck der Klinge – visuell packend wie historisch.
NBTHK-Zertifizierung
Dieses Katana wird von einem offiziellen NBTHK Hozon-Zertifikat begleitet, ausgestellt von der NBTHK (Nihon Bijutsu Tōken Hozon Kyōkai), Japans führender Behörde für japanische Schwerter. Die NBTHK wurde 1948 gegründet, um Schwerter als kulturelle Kunstgegenstände zu schützen und zu bewahren und arbeitet unter staatlicher kultureller Aufsicht.
Nach formeller Prüfung (Shinsa) durch mehrere Senior-Experten wurde diese Klinge als Hozon Tōken bestätigt – a sword worthy of preservation.
Dies bestätigt:
• Die Authentizität der Klinge
• Die Anerkennung des Mei als echt
• Die Anerkennung von künstlerischem und historischem Wert
• Die Einstufung als wahrhaftiges japanisches Kunstschwert
Für Schwerter der Shōwa-Periode hat der NBTHK Hozon-Status eine besondere Bedeutung, da nur eine begrenzte Anzahl traditionell geschmiedeter Katana den erforderlichen Standards entspricht.
Sammlerwert & Bedeutung
Schwerter von Kasama Ikkansai Shigetsugu werden zunehmend von fortgeschrittenen Sammlern nachgefragt. Dieses Exemplar verbindet eine starke Vorkriegswerkstatt, bedeutungsvolle religiöse Horimono und moderne NBTHK-Authentifizierung. Es repräsentiert eine wichtige historische Verbindung zwischen Schwertmachkunst der Kaiserzeit und der darauf folgenden Erhaltungsbewegung nach dem Krieg.
Diese Katana ist daher nicht nur eine kraftvolle und schöne Klinge, sondern auch ein dokumentiertes Kulturartefakt mit langfristigem Sammler- und Investitionswert.
Der Verkäufer stellt sich vor
Japanische Samurai-Schwert Katana Kasama Ikkansai Shigetsugu NBTHK Hozon.
Kasama Ikkansai Shigetsugu (richtiger Name Kasama Giichi, geboren 1886 in der Präfektur Shizuoka) wurde unter führenden Meistern seiner Generation ausgebildet, darunter Miyaguchi Ikkansai Shigeju und Morioka Shōkichi der Gassan-Schule. Durch diese Abstammung beherrschte er nicht nur Schmiedetechniken, sondern verfeinerte auch die Klingengravur (Horimono), wofür er besonders geachtet wurde.
Sein Ruf führte dazu, dass er als Meisterausbilder an der Japanischen Schwertschule von Kurihara Hikosaburō tätig wurde. 1935 wurde Shigetsugu beauftragt, Schwerter am Tokiwamatsu-Schwertforschungsinstitut im Toyama-Haus zu schmieden, wo er Chef-Schmied wurde und dem Schwertabteil des Kaiserhaushaltsministeriums zugeteilt war. Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte er eine entscheidende Rolle bei der Bewahrung und Weitergabe traditioneller Schmiedetechniken und bildete die nächste Generation von Meistern aus. Zu seinen Schülern gehörten Tsukamoto Okimasa (später sein Schwiegersohn) und Miyairi Akihira, der später als lebendiges Nationales Kulturgut ausgezeichnet wurde.
Klinge und Handwerk
Die Klinge zeigt eindrucksvolle und würdige Proportionen, mit breitem Motohaba und gesundem Kasane, was eine autoritative Präsenz in der Hand verleiht. Der Hamon ist deutlich und gut kontrolliert, was Shigetsugus Beherrschung klassischer Techniken widerspiegelt, die durch seine Gassan-Schul-Hintergrund verfeinert wurden.
Von besonderem Interesse ist das Horimono, das auf außerordentlich hohem Niveau ausgeführt ist. Eine Seite zeigt ein Ken (heilige buddhistische Schwertklinge), Symbol für Weisheit, die Unwissenheit durchschneidet, während die Rückseite Bonji (Siddha-Sanskrit) trägt, verbunden mit Fudō Myōō, dem Beweglichen Weisheitskönig. Diese Kombination ist tief in den Esoterischen Buddhismus verwurzelt und wurde traditionell für Klingen gewählt, die als spiritueller Schutz gedacht sind. Eine solche orthodoxe religiöse Ikonografie wird hoch geschätzt und unterstreicht die Ernsthaftigkeit und kulturelle Tiefe der Arbeit.
Horimono Spirituelle Bedeutung
Die Klinge wird ferner durch fein ausgeführtes Horimono unterscheidet, mit klarer Absicht und orthodoxem Symbolismus. Eine Seite zeigt ein Ken (heiliges buddhistisches Schwert), das Weisheit repräsentiert, die durch Unwissenheit und Illusion hindurch schneidet. Die Rückseite trägt Bonji (Siddham Sanskrit), verbunden mit Fudō Myōō, dem Unbeweglichen Weisheitskönig. Diese Kombination ist tief im Esoterischen Buddhismus verwurzelt und wurde traditionell für Klingen gewählt, die als spiritueller Schutz gedacht waren. Solche Gravuren waren nur für informierte Gönner und versierte Schmiede reserviert und verleihen dem Schwert sowohl kulturelle Tiefe als auch Sammlerwert.
Spezifikationen
Klingenlänge (Nagasa): 68,0 cm
Sori (Krümmung): 1,8 cm
Motohaba (Breite am Hamachi): 3,4 cm
Motokasane (Dicke am Hamachi): 7,2 mm
Sakihaba (Breite am Kissaki): 2,35 cm
Sakikasane (Dicke am Kissaki): 5,5 mm
Mekugi-Ana 1
Periode (Jidai) Shōwa-Ära, ca. 1938
Schmiedeort: Tokio, Japan
Koshirae (Monturen)
Die Waffe wird in einer markanten und eleganten Koshirae präsentiert, zentriert um eine tiefschwarze Saya, die dem Stück eine kraftvolle und zurückhaltende Ausstrahlung verleiht. Die Tsuba ergänzt die Gesamtästhetik, während die Montierungen (Kashira und Menuki) in Silber mit einem Totenkopf-Motiv ausgeführt sind. Diese seltene und mutige Symbolik spiegelt Themen der Vergänglichkeit und Sterblichkeit wider und spricht sowohl die Samurai-Philosophie als auch den buddhistischen Gedanken stark an. Die Koshirae ist außergewöhnlich gut ausbalanciert und verstärkt den Gesamteindruck der Klinge – visuell packend wie historisch.
NBTHK-Zertifizierung
Dieses Katana wird von einem offiziellen NBTHK Hozon-Zertifikat begleitet, ausgestellt von der NBTHK (Nihon Bijutsu Tōken Hozon Kyōkai), Japans führender Behörde für japanische Schwerter. Die NBTHK wurde 1948 gegründet, um Schwerter als kulturelle Kunstgegenstände zu schützen und zu bewahren und arbeitet unter staatlicher kultureller Aufsicht.
Nach formeller Prüfung (Shinsa) durch mehrere Senior-Experten wurde diese Klinge als Hozon Tōken bestätigt – a sword worthy of preservation.
Dies bestätigt:
• Die Authentizität der Klinge
• Die Anerkennung des Mei als echt
• Die Anerkennung von künstlerischem und historischem Wert
• Die Einstufung als wahrhaftiges japanisches Kunstschwert
Für Schwerter der Shōwa-Periode hat der NBTHK Hozon-Status eine besondere Bedeutung, da nur eine begrenzte Anzahl traditionell geschmiedeter Katana den erforderlichen Standards entspricht.
Sammlerwert & Bedeutung
Schwerter von Kasama Ikkansai Shigetsugu werden zunehmend von fortgeschrittenen Sammlern nachgefragt. Dieses Exemplar verbindet eine starke Vorkriegswerkstatt, bedeutungsvolle religiöse Horimono und moderne NBTHK-Authentifizierung. Es repräsentiert eine wichtige historische Verbindung zwischen Schwertmachkunst der Kaiserzeit und der darauf folgenden Erhaltungsbewegung nach dem Krieg.
Diese Katana ist daher nicht nur eine kraftvolle und schöne Klinge, sondern auch ein dokumentiertes Kulturartefakt mit langfristigem Sammler- und Investitionswert.
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Details
Disclaimer
Disclaimer: Nur für dekorative Zwecke und Kampfsport Dieses Objekt wird mit der Maßgabe versteigert, dass es ausschließlich für dekorative Zwecke oder die Ausübung von Kampfsport bestimmt ist. Durch die Teilnahme an dieser Auktion erklären Sie sich damit einverstanden: Alle geltenden Gesetze, Vorschriften und Richtlinien einzuhalten. Sicherzustellen, dass Sie das Objekt nur zu den angegebenen Zwecken verwenden. Bitte beachten Sie, dass dieses Objekt von Catawiki nicht auf Sicherheit oder Funktionalität geprüft wurde. Catawiki billigt keine illegalen Aktivitäten und übernimmt keine Verantwortung für Schäden oder Verletzungen, die durch die Verwendung oder den Missbrauch dieses Objekts verursacht werden.
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