Marco Rossati (1943) - Senza titolo






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Ölgemälde von Marco Rossati (Jahrgang 1943), 1967, mit dem Titel Senza titolo, mehrfarbig, guter Zustand, Höhe 120 cm, Breite 130 cm, Herkunft Italien, Moderner Stil, Originalauflage, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Private Sammlung.
Er studierte am Istituto d'arte und an der Accademia di Belle Arti di Via Ripetta in Rom, bei Mino Maccari, Renato Guttuso, Franco Gentilini, Ferdinando Bologna.
Er hat anschließend an derselben Akademie als Dozent ohne Lehrstuhl unterrichtet. Derzeit ist er Direktor der Scuola di Pittura Scienza dell'Arte in Rom.
Seit den späten Siebzigerjahren gehört er zu den Protagonisten der Bewegungen (vor allem in Rom aktiv), die sich der Reflexion über die italienische Klassik und ihre Beziehungen zum esoterischen Denken widmen (Postmoderne, Anachronismus...), Bewegungen, die unter anderem von den Hauptexegeten Paolo Portoghesi, Maurizio Calvesi, Claudio Strinati geprägt wurden.
Ab den Neunziger Jahren gewinnt in Rossatis Arbeit stärker die Elemente und Stimmungen visionären Surrealismus an, in ihm schon in den Jungwerken eher latent vorhanden.
Ausgebildet durch das Studium der Antiken, ist seine ganze Malerei von einer formalen Spannung geprägt, die auf der Idee der „Technik“ als unveräußerliche Struktur der Kunst beruht.
Er arbeitet als Essayist für Zeitschriften und Zeitungen zusammen. Er hat die Gedichtsammlung Abacuc veröffentlicht (Semar Editore, 1996 mit Einleitung von Cesare Vivaldi). Er ist Präsident der Unione Artisti (ONLUS) und von Scienza dell'Arte. Im Jahr 2004 wurde ihm der Tarquinia Cardarelli-Preis verliehen.
Er lebt und arbeitet in Rom.
Private Sammlung.
Er studierte am Istituto d'arte und an der Accademia di Belle Arti di Via Ripetta in Rom, bei Mino Maccari, Renato Guttuso, Franco Gentilini, Ferdinando Bologna.
Er hat anschließend an derselben Akademie als Dozent ohne Lehrstuhl unterrichtet. Derzeit ist er Direktor der Scuola di Pittura Scienza dell'Arte in Rom.
Seit den späten Siebzigerjahren gehört er zu den Protagonisten der Bewegungen (vor allem in Rom aktiv), die sich der Reflexion über die italienische Klassik und ihre Beziehungen zum esoterischen Denken widmen (Postmoderne, Anachronismus...), Bewegungen, die unter anderem von den Hauptexegeten Paolo Portoghesi, Maurizio Calvesi, Claudio Strinati geprägt wurden.
Ab den Neunziger Jahren gewinnt in Rossatis Arbeit stärker die Elemente und Stimmungen visionären Surrealismus an, in ihm schon in den Jungwerken eher latent vorhanden.
Ausgebildet durch das Studium der Antiken, ist seine ganze Malerei von einer formalen Spannung geprägt, die auf der Idee der „Technik“ als unveräußerliche Struktur der Kunst beruht.
Er arbeitet als Essayist für Zeitschriften und Zeitungen zusammen. Er hat die Gedichtsammlung Abacuc veröffentlicht (Semar Editore, 1996 mit Einleitung von Cesare Vivaldi). Er ist Präsident der Unione Artisti (ONLUS) und von Scienza dell'Arte. Im Jahr 2004 wurde ihm der Tarquinia Cardarelli-Preis verliehen.
Er lebt und arbeitet in Rom.
