Ein Set aus zwei hervorragenden Sepik-Geisterfiguren. - Sepik - Papua Neuguinea (Ohne mindestpreis)





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Paar geschnitzter Holzkopie-Sepik-Geisterfiguren aus Papua-Neuguinea, späte 20. Jahrhunderts, in hervorragendem Zustand, gefertigt aus Naturfasern und Holz mit Muscheln, jeweils ca. 36 cm hoch, 8 cm breit und 3 cm tief, aus einer privaten Sammlung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Paar geschnitzter Holzfiguren als spirituelle Wächterwesen (männlich und weiblich oder duale Ahnenformen), konzipiert als schützende Präsenz im Zusammenhang mit der Stammlinie, dem Kosmologie des Männerhauses (haus tambaran) und der Ahnenvermittlung.
Die Figuren zeigen:
• Elongierte Rumpfdarstellungen mit verengten Gliedmaßen
• Stark hervortretende Gesichtsflächen
• Eingravierte Details im Bauch- und Brustbereich
• Ritualkleidung und Oberflächennarbung, die auf langanhaltende zeremonielle Handhabung hinweisen
• Spuren von Pigment (bei genauem Hinsehen erkennbar)
Die Bildsprache spiegelt die Sepik‑Betonung von Vertikalität, Ahnenkräfte und relationaler Identität wider, wobei der Körper nicht nur anatomisch, sondern kosmologisch ist.
⸻
Funktion und Bedeutung
In den Sepik‑Glaubenssystemen sind solche Wächterfiguren nicht „reine Dekoration“-Objekte, sondern Verkörperungen von:
• Stammesahnen
• Schützenden Buschgeistern
• Totemischen Zugehörigkeiten
• Aufbewahrung rituellen Wissens
Sie könnten innerhalb oder in der Nähe des Männer‑Zeremonienhauses gestanden haben und fungieren als:
• Spirituelle Wächter
• Zwischeninstanzen zwischen dem Lebenden und den Geisterreichen
• Manifestationen sakraler Autorität der Ahnen
Die sepikische Ästhetik übertreibt absichtlich anatomische Merkmale, um eine metaphysische Präsenz statt Realismus zu signalisieren.
⸻
Zustand
• Strukturell stabil
• Alternde Risse, typisch für tropisches Holz
• Rituelle Oberflächenabnutzung
• Kleine Verluste im Alter
Wir verpacken mit Sorgfalt
Wir versenden weltweit
Der Verkäufer stellt sich vor
Paar geschnitzter Holzfiguren als spirituelle Wächterwesen (männlich und weiblich oder duale Ahnenformen), konzipiert als schützende Präsenz im Zusammenhang mit der Stammlinie, dem Kosmologie des Männerhauses (haus tambaran) und der Ahnenvermittlung.
Die Figuren zeigen:
• Elongierte Rumpfdarstellungen mit verengten Gliedmaßen
• Stark hervortretende Gesichtsflächen
• Eingravierte Details im Bauch- und Brustbereich
• Ritualkleidung und Oberflächennarbung, die auf langanhaltende zeremonielle Handhabung hinweisen
• Spuren von Pigment (bei genauem Hinsehen erkennbar)
Die Bildsprache spiegelt die Sepik‑Betonung von Vertikalität, Ahnenkräfte und relationaler Identität wider, wobei der Körper nicht nur anatomisch, sondern kosmologisch ist.
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Funktion und Bedeutung
In den Sepik‑Glaubenssystemen sind solche Wächterfiguren nicht „reine Dekoration“-Objekte, sondern Verkörperungen von:
• Stammesahnen
• Schützenden Buschgeistern
• Totemischen Zugehörigkeiten
• Aufbewahrung rituellen Wissens
Sie könnten innerhalb oder in der Nähe des Männer‑Zeremonienhauses gestanden haben und fungieren als:
• Spirituelle Wächter
• Zwischeninstanzen zwischen dem Lebenden und den Geisterreichen
• Manifestationen sakraler Autorität der Ahnen
Die sepikische Ästhetik übertreibt absichtlich anatomische Merkmale, um eine metaphysische Präsenz statt Realismus zu signalisieren.
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Zustand
• Strukturell stabil
• Alternde Risse, typisch für tropisches Holz
• Rituelle Oberflächenabnutzung
• Kleine Verluste im Alter
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