Set aus drei originalen Punktgemälden Bathurst - Bathurst im Norden Australiens - Nordaustralien (Ohne mindestpreis)





Bieter 0939 | 37 € | |
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Satz von drei originalen Punktgemälden auf Eukalyptusholz aus Bathurst, Nordaustralien, jedes Panel 8 cm breit, 15 cm hoch und 0,4 cm tief, ausgeführt in natürlichen Erdfarben und Mineralpigmenten mit dichter Punktierung, datiert in die späte 20. Jahrhunderts, aus einer Privatsammlung, in ausgezeichnetem Zustand, ohne Ständer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine kohärente Serie von drei Rindenmalereien, ausgeführt mit natürlichen Ockern und mineralischen Pigmenten auf Eukalyptusrinde. Die Kompositionen werden durch rhythmische Tupferung, Ausfüllmuster und feine lineare Strukturierung artikuliert, charakteristisch für nordaustralische Zeremonialikonografie.
Jedes Paneel zeigt:
• Sorgfältig vorbereitete und geglättete Rindenunterlage
• Erdfarben-Palette (weißer Ton, rote und gelbe Ocker, Kohlenstoffschwarz)
• Dichte Tupftechnik, die optische Vibration und räumliche Tiefe erzeugt
• Ikonografische Felder, die um Ahnenerzählungen strukturiert sind
Die Werke bewahren eine starke ästhetische Einheit, was entweder auf die Hand eines einzelnen Künstlers oder auf eine koordinierte zeremonielle Serie hindeutet.
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Ikonografie & Bedeutung
In den Traditionen der Aborigines Nordaustraliens bedeuten Tupfen und gepunktetes Füllen nicht dekorative Mittel, sondern kodieren:
• Ahnen-Dreaming-Erzählungen
• klan-spezifische Totems
• heilige geographische Stätten
• zeremonielle Autorität
Die Tupftechnik kann verborgenes Wissen verbergen und zugleich die Oberflächenstruktur der Geschichte offenbaren. Die Bedeutung wirkt auf mehreren Ebenen: öffentlich, initiierter und esoterisch.
Wir verpacken mit Sorgfalt
Wir versenden weltweit
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine kohärente Serie von drei Rindenmalereien, ausgeführt mit natürlichen Ockern und mineralischen Pigmenten auf Eukalyptusrinde. Die Kompositionen werden durch rhythmische Tupferung, Ausfüllmuster und feine lineare Strukturierung artikuliert, charakteristisch für nordaustralische Zeremonialikonografie.
Jedes Paneel zeigt:
• Sorgfältig vorbereitete und geglättete Rindenunterlage
• Erdfarben-Palette (weißer Ton, rote und gelbe Ocker, Kohlenstoffschwarz)
• Dichte Tupftechnik, die optische Vibration und räumliche Tiefe erzeugt
• Ikonografische Felder, die um Ahnenerzählungen strukturiert sind
Die Werke bewahren eine starke ästhetische Einheit, was entweder auf die Hand eines einzelnen Künstlers oder auf eine koordinierte zeremonielle Serie hindeutet.
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Ikonografie & Bedeutung
In den Traditionen der Aborigines Nordaustraliens bedeuten Tupfen und gepunktetes Füllen nicht dekorative Mittel, sondern kodieren:
• Ahnen-Dreaming-Erzählungen
• klan-spezifische Totems
• heilige geographische Stätten
• zeremonielle Autorität
Die Tupftechnik kann verborgenes Wissen verbergen und zugleich die Oberflächenstruktur der Geschichte offenbaren. Die Bedeutung wirkt auf mehreren Ebenen: öffentlich, initiierter und esoterisch.
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