Carrier (XX) - Valley of Quiet Harvest (1981)






Mit fast einem Jahrzehnt Erfahrung in der Verbindung von Wissenschaft, Museumskuratierung und traditioneller Schmiedekunst hat Julien eine einzigartige Expertise in historischen Waffen, Rüstungen und afrikanischer Kunst entwickelt.
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Valley of Quiet Harvest (1981) ist ein originales, handsigniertes Acrylgemälde im Naiven Stil von Carrier (XX) aus Haiti, dat in den Jahren 1980–1990 entstanden ist, gerahmt, wiegt 3 kg und misst 60 cm x 51 cm, angeboten vom Eigentümer oder Wiederverkäufer in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist eine lebendige, idealisierte ländliche Landschaft, die in einem-naïve- oder Volkskunststil wiedergegeben ist. Die Szene zeigt eine üppige tropische Landschaft, gesättigt mit intensiven Grün- und Türkistönen.
Vordergrund:
Ein Weg aus Erdreich verläuft diagonal zum Betrachter. Ein Mann und eine Frau gehen Seite an Seite.
• Die Frau balanciert einen Korb auf dem Kopf und trägt einen weiteren in der Hand.
• Der Mann trägt einen Strohhut und führt ein Werkzeug mit sich (wahrscheinlich eine Hacke oder ein Gehstock).
Dichte Vegetation rahmt sie ein — breite Bananenblätter, blühende Sträucher und stilisierte Pflanzen mit abgerundeten, wiederkehrenden Blattmustern.
Mittelgrund:
Auf der rechten Seite arbeiten mehrere Figuren in kultivierten Feldern. Eine Person beugt sich nach vorn mit einer Hacke, während andere Körbe auf dem Kopf tragen. Kleine Stroh Hütten liegen zwischen gemusterten Anbauflächen, was subsistenzwirtschaftliche Landwirtschaft vermuten lässt. Die Felder sind in rhythmischen, geschwungenen Linien gemalt, wodurch das Land eine skulpturierte, fast textilartige Erscheinung bekommt.
Links schmiegt sich ein ruhiger blauer Fluss sanft durch das Tal und fügt der Komposition Tiefe und Balance hinzu.
Hintergrund:
Mehrlagige Gebirgsketten verblassen in sanften Blautönen und schaffen eine atmosphärische Perspektive. Hohe Palmenbäume und schlanke Stämme spicken die Silhouette. Der Himmel ist klar mit zarten Wolkenstrukturen.
Stilbeobachtungen
• Starker dekorativer Rhythmus im Blattwerk.
• Abgeflachte Perspektive, typisch für naïve Malerei.
• Helle, klare Farbfeldgestaltung.
• Narrativ fokussiert auf ländliche Arbeit und Harmonie mit der Natur.
• Keine dramatischen Schatten — Beleuchtung ist gleichmäßig und idealisiert.
Der Gesamtton ist friedlich, fast utopisch — eine romantisierte Vision bäuerlichen Lebens.
Dies ist eine lebendige, idealisierte ländliche Landschaft, die in einem-naïve- oder Volkskunststil wiedergegeben ist. Die Szene zeigt eine üppige tropische Landschaft, gesättigt mit intensiven Grün- und Türkistönen.
Vordergrund:
Ein Weg aus Erdreich verläuft diagonal zum Betrachter. Ein Mann und eine Frau gehen Seite an Seite.
• Die Frau balanciert einen Korb auf dem Kopf und trägt einen weiteren in der Hand.
• Der Mann trägt einen Strohhut und führt ein Werkzeug mit sich (wahrscheinlich eine Hacke oder ein Gehstock).
Dichte Vegetation rahmt sie ein — breite Bananenblätter, blühende Sträucher und stilisierte Pflanzen mit abgerundeten, wiederkehrenden Blattmustern.
Mittelgrund:
Auf der rechten Seite arbeiten mehrere Figuren in kultivierten Feldern. Eine Person beugt sich nach vorn mit einer Hacke, während andere Körbe auf dem Kopf tragen. Kleine Stroh Hütten liegen zwischen gemusterten Anbauflächen, was subsistenzwirtschaftliche Landwirtschaft vermuten lässt. Die Felder sind in rhythmischen, geschwungenen Linien gemalt, wodurch das Land eine skulpturierte, fast textilartige Erscheinung bekommt.
Links schmiegt sich ein ruhiger blauer Fluss sanft durch das Tal und fügt der Komposition Tiefe und Balance hinzu.
Hintergrund:
Mehrlagige Gebirgsketten verblassen in sanften Blautönen und schaffen eine atmosphärische Perspektive. Hohe Palmenbäume und schlanke Stämme spicken die Silhouette. Der Himmel ist klar mit zarten Wolkenstrukturen.
Stilbeobachtungen
• Starker dekorativer Rhythmus im Blattwerk.
• Abgeflachte Perspektive, typisch für naïve Malerei.
• Helle, klare Farbfeldgestaltung.
• Narrativ fokussiert auf ländliche Arbeit und Harmonie mit der Natur.
• Keine dramatischen Schatten — Beleuchtung ist gleichmäßig und idealisiert.
Der Gesamtton ist friedlich, fast utopisch — eine romantisierte Vision bäuerlichen Lebens.
