Stefania Ormas - With the morning lights






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und leitete moderne und zeitgenössische Nachkriegskunst bei Bonhams.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
With the morning lights ist der Titel dieses Gemäldes, das zur Serie "perché lo voglio io" gehört. Der Titel der Serie, "Perché lo voglio io", ist der Schlüssel zur Interpretation des gesamten Werks. Das Morgenlicht ist oft roh, natürlich und frei von den dramatischen Filtering-Effekten des Abends. Es deutet auf einen Moment intellektueller und physischer Ehrlichkeit hin. Die Protagonistin zeigt sich so, wie sie ist, zu dem Moment, in dem der Tag beginnt, wodurch betont wird, dass ihre Entscheidung, sich zu zeigen, eine bewusste Entscheidung ist, getroffen "im klaren Kopf".
Die Frau im Gemälde bewohnt ihren Raum mit Absicht. Die Nacktheit repräsentiert eine Entblößung nicht nur physisch, sondern sozial: Es ist der Akt, sich ohne Filter oder Überbauungen zu zeigen, nicht um jemandem zu gefallen, sondern aus eigenständiger, autonomer Willensentscheidung. Der Blick: Es ist das zentrale Element. Die Augen richten sich nicht anderswohin, sondern schauen direkt den Beobachter an, mit einer Mischung aus Verletzlichkeit und fester Entschlossenheit. Es ist kein passiver Blick; er spiegelt den Titel der Serie wider, revendiziert die Wahl und die Selbstbestimmung hinter der Pose. Die Neigung des Kopfes und die Spannung des Halses erzeugen eine dynamische Linie, die die Statisität des Hintergrunds bricht. Die Nacktheit erscheint nicht als Gegenstand visueller Konsumkultur, sondern als natürliche, stolze Bedingung der Offenlegung des Selbst.
Stefania Ormas, italienische Malerin, laureata in Malerei an der International Art School von Terni, hat in den letzten Jahren in verschiedenen Einzelausstellungen und Gruppenausstellungen sowohl in Italien als auch im Ausland ausgestellt, z. B. Casa della Cultura von Navacerrada – Madrid, Palacio del Infantado in Guadalajara. Museo Reina Sofía – Madrid, Galerie RED03 in Barcelona. Galeria Bernet in Barcelona. Roccartgallery in Florenz. Ihre Werke befinden sich in privaten Sammlungen in Italien, Spanien, Frankreich, Holland, Deutschland, Amerika und öffentlich wie in der Gemeinde Gata de Gorgos in Spanien.
Die Welt, die sie repräsentiert, ist vor allem weiblich und sie tut dies mit einem wachsamen und realistischen Blick, der immer eine poetische Färbung trifft. Ihr Stil ist eine Verdichtung der jüngsten malerischen Formen, wobei sie ihren gegenständlichen Stil eng beibehält und dabei der Anthropologie der Figur Aufmerksamkeit schenkt.
With the morning lights ist der Titel dieses Gemäldes, das zur Serie "perché lo voglio io" gehört. Der Titel der Serie, "Perché lo voglio io", ist der Schlüssel zur Interpretation des gesamten Werks. Das Morgenlicht ist oft roh, natürlich und frei von den dramatischen Filtering-Effekten des Abends. Es deutet auf einen Moment intellektueller und physischer Ehrlichkeit hin. Die Protagonistin zeigt sich so, wie sie ist, zu dem Moment, in dem der Tag beginnt, wodurch betont wird, dass ihre Entscheidung, sich zu zeigen, eine bewusste Entscheidung ist, getroffen "im klaren Kopf".
Die Frau im Gemälde bewohnt ihren Raum mit Absicht. Die Nacktheit repräsentiert eine Entblößung nicht nur physisch, sondern sozial: Es ist der Akt, sich ohne Filter oder Überbauungen zu zeigen, nicht um jemandem zu gefallen, sondern aus eigenständiger, autonomer Willensentscheidung. Der Blick: Es ist das zentrale Element. Die Augen richten sich nicht anderswohin, sondern schauen direkt den Beobachter an, mit einer Mischung aus Verletzlichkeit und fester Entschlossenheit. Es ist kein passiver Blick; er spiegelt den Titel der Serie wider, revendiziert die Wahl und die Selbstbestimmung hinter der Pose. Die Neigung des Kopfes und die Spannung des Halses erzeugen eine dynamische Linie, die die Statisität des Hintergrunds bricht. Die Nacktheit erscheint nicht als Gegenstand visueller Konsumkultur, sondern als natürliche, stolze Bedingung der Offenlegung des Selbst.
Stefania Ormas, italienische Malerin, laureata in Malerei an der International Art School von Terni, hat in den letzten Jahren in verschiedenen Einzelausstellungen und Gruppenausstellungen sowohl in Italien als auch im Ausland ausgestellt, z. B. Casa della Cultura von Navacerrada – Madrid, Palacio del Infantado in Guadalajara. Museo Reina Sofía – Madrid, Galerie RED03 in Barcelona. Galeria Bernet in Barcelona. Roccartgallery in Florenz. Ihre Werke befinden sich in privaten Sammlungen in Italien, Spanien, Frankreich, Holland, Deutschland, Amerika und öffentlich wie in der Gemeinde Gata de Gorgos in Spanien.
Die Welt, die sie repräsentiert, ist vor allem weiblich und sie tut dies mit einem wachsamen und realistischen Blick, der immer eine poetische Färbung trifft. Ihr Stil ist eine Verdichtung der jüngsten malerischen Formen, wobei sie ihren gegenständlichen Stil eng beibehält und dabei der Anthropologie der Figur Aufmerksamkeit schenkt.
