Elegante, gefleckte Kupfer-Blumenvase — Schlanke Kürbisform von einem Lebenden Nationalen Schatz - Kupfer - 高橋敬典 Takahashi Keiten(1920-2009) - Japan - 1900–2000





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Guter Zustand, gegossenes Kupferblumenvasen von Takahashi Keiten (1920–2009), Living National Treasure, schlanke 19 cm hohe Kürbisform mit geäderter Patina, Japan.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Artikelbeschreibung:
高橋敬典 Takahashi Keiten (1920–2009) — Gusskupfer-Blumenvasen (Chudo Hanaire)
Eine feine Gusskupfer-Blumenvase von Takahashi Keiten, dem gefeierten Living National Treasure (Ningen Kokuho), der 1996 als Meister der Cha-No-Yu (Kesselkasten-Guss) in der Yamagata-Gusstradition ausgezeichnet wurde.
Diese elegante Vase nimmt die Form einer schlanken, verlängerten Flasche — eine klassische Gestalt, die in der japanischen Blumenkunst geschätzt wird — und misst 19 cm in der Höhe mit einem kleineren, sauber geformten Mund.
Die Oberfläche ist in der charakteristischen, marmorierten Patina verkleidet, die durch den traditionellen Guss- und chemischen Fertigungsverfahren erreicht wird: Ein reiches, malerisches Zusammenspiel warmer Ocker-Rot-, dunkler Braun- und Grüntöne (Grünspan), das dem Stück eine organische, uralte Qualität verleiht, die an gealterte Bronze erinnert, die aus der Erde ausgegraben wurde.
Die zurückhaltende, glatte Form lässt die außergewöhnliche Oberflächenfarbe in den Vordergrund treten und spiegelt Keitens Meisterschaft wider — nicht nur im Formen, sondern auch in der Kunst der Oberflächenbehandlung im Gusssystem.
Ein stilvolles Stück für das Teezimmer oder als eigenständiges skulpturales Objekt.
Größe
Höhe: 19 cm
Breite: 7 cm
Tiefe: 7 cm
Gewicht: 796 g
Zustand
Das Stück zeigt altersbedingte Oberflächenpatina, leichte Kratzer und Verfärbungen entsprechend der Benutzung und dem Alter; keine strukturellen Beschädigungen bekannt.
Künstlerprofil
高橋敬典 Takahashi Keiten (1920–2009) wurde in der Präfektur Yamagata geboren, dem Zuhause einer der ältesten und angesehensten Metallgieß-Traditionen Japans. Er übernahm die Familiengießerei im Alter von 18 Jahren und studierte später bei dem Gussexperten Nagano Tetsushi, wobei er seine Fachkenntnisse in traditionellen Eisen- und Kupfergusstechniken mit wazuku (heimisches Roheisen) entwickelte. 1951 wurde er erstmals beim Nitten-Wettbewerb anerkannt und gewann zahlreiche Auszeichnungen bei der Japan Traditional Crafts Exhibition, darunter den NHK-Verwaltungsdirektorenpreis im Jahr 1976. 1961 schenkte er dem Kaiser gegossene Teekessel und 1979 dem Kronprinzen. 1992 erhielt er den Orden der Heiligen Schatztruhe, und 1996 wurde er als Träger einer wichtigen immateriellen Kulturleistung (
Der Verkäufer stellt sich vor
Artikelbeschreibung:
高橋敬典 Takahashi Keiten (1920–2009) — Gusskupfer-Blumenvasen (Chudo Hanaire)
Eine feine Gusskupfer-Blumenvase von Takahashi Keiten, dem gefeierten Living National Treasure (Ningen Kokuho), der 1996 als Meister der Cha-No-Yu (Kesselkasten-Guss) in der Yamagata-Gusstradition ausgezeichnet wurde.
Diese elegante Vase nimmt die Form einer schlanken, verlängerten Flasche — eine klassische Gestalt, die in der japanischen Blumenkunst geschätzt wird — und misst 19 cm in der Höhe mit einem kleineren, sauber geformten Mund.
Die Oberfläche ist in der charakteristischen, marmorierten Patina verkleidet, die durch den traditionellen Guss- und chemischen Fertigungsverfahren erreicht wird: Ein reiches, malerisches Zusammenspiel warmer Ocker-Rot-, dunkler Braun- und Grüntöne (Grünspan), das dem Stück eine organische, uralte Qualität verleiht, die an gealterte Bronze erinnert, die aus der Erde ausgegraben wurde.
Die zurückhaltende, glatte Form lässt die außergewöhnliche Oberflächenfarbe in den Vordergrund treten und spiegelt Keitens Meisterschaft wider — nicht nur im Formen, sondern auch in der Kunst der Oberflächenbehandlung im Gusssystem.
Ein stilvolles Stück für das Teezimmer oder als eigenständiges skulpturales Objekt.
Größe
Höhe: 19 cm
Breite: 7 cm
Tiefe: 7 cm
Gewicht: 796 g
Zustand
Das Stück zeigt altersbedingte Oberflächenpatina, leichte Kratzer und Verfärbungen entsprechend der Benutzung und dem Alter; keine strukturellen Beschädigungen bekannt.
Künstlerprofil
高橋敬典 Takahashi Keiten (1920–2009) wurde in der Präfektur Yamagata geboren, dem Zuhause einer der ältesten und angesehensten Metallgieß-Traditionen Japans. Er übernahm die Familiengießerei im Alter von 18 Jahren und studierte später bei dem Gussexperten Nagano Tetsushi, wobei er seine Fachkenntnisse in traditionellen Eisen- und Kupfergusstechniken mit wazuku (heimisches Roheisen) entwickelte. 1951 wurde er erstmals beim Nitten-Wettbewerb anerkannt und gewann zahlreiche Auszeichnungen bei der Japan Traditional Crafts Exhibition, darunter den NHK-Verwaltungsdirektorenpreis im Jahr 1976. 1961 schenkte er dem Kaiser gegossene Teekessel und 1979 dem Kronprinzen. 1992 erhielt er den Orden der Heiligen Schatztruhe, und 1996 wurde er als Träger einer wichtigen immateriellen Kulturleistung (

