Robert Escalera - Soledad






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Robert Escalera’s Soledad ist eine originale Mixed‑Media‑Zeichnung aus Bleistift mit Pastell und Kreide auf Papier von 2026, 42 × 29,7 cm, eine Ganzkörperaktstudie eines sich bewegenden Mannes, signiert und in hervorragendem Zustand, hergestellt in Frankreich und direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Kunstwerk ist eine lebendige, expressionistische Aktzeichnung, die einen Moment dynamischer Verwundbarkeit und Befreiung einfängt. Von dem Künstler Robert Escalera geschaffen, führt er eine Serie fort, die die männliche Form durch eine Linse roher, gestischer Energie erkundet.
Eine Ganzkörper-Studie eines schlanken männlichen Körpers in Bewegung. Das Motiv wird mit geneigtem Kopf und herausgestreckter Brust dargestellt, was einen Zustand von Loslösung, Ekstase oder Mid-Stride-Bewegung andeutet.
Das Werk verwendet gestische Realismus, bei dem der Fokus auf der "Energie" der Pose liegt statt auf anatomischer Perfektion. Die lockeren Bleistiftumrisse liefern das Gerüst für die aussagekräftigeren Farbanwendungen.
Gemischte Medien auf Papier, mit Graphit für die Linienführung sowie Pastell und Kreide für die Farbblöcke.
Eine auffällige Kombination aus Minzgrün und zartem Rosa. Diese Farben werden grob über den Körper aufgetragen und dienen eher als Highlights von Schatten und Licht denn als wörtliche Hauttöne, was dem Werk eine traumähnliche, queer codierte Ästhetik verleiht.
Die "in der Zeit eingefrorene" Qualität der Pose macht sie zu einem fesselnden Mittelpunkt einer Sammlung, die sich dem menschlichen Erlebnis und der Körperpositivität widmet.
Wie in seinen vorherigen Arbeiten ist es am unteren Rand signiert und datiert mit 2026, was es zu einem kohärenten Begleitstück für eine Galeriewand macht.
Der Einsatz von Pastellfarben (Pink und Grün) gegenüber der maskulinen Form erzeugt eine schöne Spannung zwischen Stärke und Sanftheit, ein Markenzeichen der zeitgenössischen queeren figürlichen Kunst.
Der großzügige Weißraum sorgt dafür, dass die Figur der absolute Fokus bleibt und dem Werk erlaubt, in einem modernen Interiorsetting zu atmen.
Dieses Kunstwerk ist eine lebendige, expressionistische Aktzeichnung, die einen Moment dynamischer Verwundbarkeit und Befreiung einfängt. Von dem Künstler Robert Escalera geschaffen, führt er eine Serie fort, die die männliche Form durch eine Linse roher, gestischer Energie erkundet.
Eine Ganzkörper-Studie eines schlanken männlichen Körpers in Bewegung. Das Motiv wird mit geneigtem Kopf und herausgestreckter Brust dargestellt, was einen Zustand von Loslösung, Ekstase oder Mid-Stride-Bewegung andeutet.
Das Werk verwendet gestische Realismus, bei dem der Fokus auf der "Energie" der Pose liegt statt auf anatomischer Perfektion. Die lockeren Bleistiftumrisse liefern das Gerüst für die aussagekräftigeren Farbanwendungen.
Gemischte Medien auf Papier, mit Graphit für die Linienführung sowie Pastell und Kreide für die Farbblöcke.
Eine auffällige Kombination aus Minzgrün und zartem Rosa. Diese Farben werden grob über den Körper aufgetragen und dienen eher als Highlights von Schatten und Licht denn als wörtliche Hauttöne, was dem Werk eine traumähnliche, queer codierte Ästhetik verleiht.
Die "in der Zeit eingefrorene" Qualität der Pose macht sie zu einem fesselnden Mittelpunkt einer Sammlung, die sich dem menschlichen Erlebnis und der Körperpositivität widmet.
Wie in seinen vorherigen Arbeiten ist es am unteren Rand signiert und datiert mit 2026, was es zu einem kohärenten Begleitstück für eine Galeriewand macht.
Der Einsatz von Pastellfarben (Pink und Grün) gegenüber der maskulinen Form erzeugt eine schöne Spannung zwischen Stärke und Sanftheit, ein Markenzeichen der zeitgenössischen queeren figürlichen Kunst.
Der großzügige Weißraum sorgt dafür, dass die Figur der absolute Fokus bleibt und dem Werk erlaubt, in einem modernen Interiorsetting zu atmen.
