Matthew Houston - Jana - 5x4" Polaroid






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Einzigartige 5x4"-Polaroid
Signiert auf der Rückseite.
Das beigefügte Provenienzpapier ist ebenfalls signiert und trägt den Studio-Stempel.
Sehr guter Zustand
Nicht montiert – auf Museumsbrett in Archiv-Mylar-Hülle gelegt
In Archivbox
Flach versendet mit starrer Schutzverpackung per Einschreiben.
Das Polaroid-Material ist das papierbasierte Erstgeneration-Polaroid, bekannt als 'peel-apart'-Polaroid, das bis in die frühen 2000er Jahre in den Formaten 10x8", 5x4" und 3x4" erhältlich war, bis es eingestellt wurde. Nicht zu verwechseln mit dem inzwischen von Polaroid Originals hergestellten 'integral'-Material. Dies ist ein 'Type 55'-Print und hat die Beschichtung, die dem Film beiliegt. Die Beschichtung sollte das feine Silberbild schützen und unmittelbar nach dem Erscheinen des Bildes aufgetragen werden.
Matthew Houston (London 1961) ist vor allem bekannt für die Catalogue of Chaos-Serie – eine gründliche Erkundung der Materialien und Prozesse der Fotografie.
Dies ist einer seiner Polaroid- und Silbergelatine-Drucke, die in den späten 1990er-Jahren begann.
"Matthew Houston studierte Druckgrafik an der Central School of Art, London, und erwarb später einen First Class-Abschluss in Fotografie vom London College of Printing. Er begann, Models, Schauspielerinnen und Tänzer auf einer kleinen Bühne zu fotografieren, die er aufgebaut hatte, während er ein Kabarett auf einem Segelschiff betrieb. Diese Bühne war der Rahmen für viele seiner Großformataufnahmen und Polaroids in den späten 1990er-Jahren. Houston bemerkt, dass die Bühne selbst die Einbeziehung einer Person nahelegte und als Sockel für seine Motive fungierte. Seine Fotografien sind bekannt für ihre intimen, oft nostalgischen Qualitäten und das Ergebnis eines 'offenen Experiments' mit seinen Subjekten. Er konzentriert sich darauf, mit dem Modell einen gemeinsamen Boden zu finden und das Natürliche festzuhalten. Seine Aufnahmen enthalten manchmal subtile Anspielungen auf mythologische Figuren und Gemälde. Dies soll kein festes Thema sein, sondern eine 'sanfte Referenz', die aus dem bühnenartigen Setting seiner frühen Porträts hervorging."*
*Ausstellungs-Katalog, London 2014
"Die kleine Bühne, die ich gebaut habe, war Teil des Studios, und ich begann, Fotografien von Darstellenden, Freunden, Schauspielern und Models zu machen. Die Verwendung von Polaroid-Film gab dem Material die Chance, Teil des Bildes zu sein. Polaroid ist bekannt für allerlei Eigenheiten und Zufälle, die an den Herstellungsprozess erinnern. Wie bei anderen Fotografien, die ich gemacht habe, halte ich es für wichtig, Material und Prozess weiterhin einzubeziehen, noch deutlich sichtbar."**
**Aus dem Interview – Saatch Art
Ein Auszug aus einer Ausstellungskritik, die ich entdeckt habe – BIP off, Liege – von Philippe Herbert
"Parcours atypique : ancien propriétaire d’un cabaret, il photographie depuis l’âge de 7 ans mais il a commencé cette série à 38 ans. Sur une scène improvisée, il photographie au Polaroïd grand format des femmes dénudées avec beaucoup de tendresse. Il renouvelle le genre du nu."
Einzigartige 5x4"-Polaroid
Signiert auf der Rückseite.
Das beigefügte Provenienzpapier ist ebenfalls signiert und trägt den Studio-Stempel.
Sehr guter Zustand
Nicht montiert – auf Museumsbrett in Archiv-Mylar-Hülle gelegt
In Archivbox
Flach versendet mit starrer Schutzverpackung per Einschreiben.
Das Polaroid-Material ist das papierbasierte Erstgeneration-Polaroid, bekannt als 'peel-apart'-Polaroid, das bis in die frühen 2000er Jahre in den Formaten 10x8", 5x4" und 3x4" erhältlich war, bis es eingestellt wurde. Nicht zu verwechseln mit dem inzwischen von Polaroid Originals hergestellten 'integral'-Material. Dies ist ein 'Type 55'-Print und hat die Beschichtung, die dem Film beiliegt. Die Beschichtung sollte das feine Silberbild schützen und unmittelbar nach dem Erscheinen des Bildes aufgetragen werden.
Matthew Houston (London 1961) ist vor allem bekannt für die Catalogue of Chaos-Serie – eine gründliche Erkundung der Materialien und Prozesse der Fotografie.
Dies ist einer seiner Polaroid- und Silbergelatine-Drucke, die in den späten 1990er-Jahren begann.
"Matthew Houston studierte Druckgrafik an der Central School of Art, London, und erwarb später einen First Class-Abschluss in Fotografie vom London College of Printing. Er begann, Models, Schauspielerinnen und Tänzer auf einer kleinen Bühne zu fotografieren, die er aufgebaut hatte, während er ein Kabarett auf einem Segelschiff betrieb. Diese Bühne war der Rahmen für viele seiner Großformataufnahmen und Polaroids in den späten 1990er-Jahren. Houston bemerkt, dass die Bühne selbst die Einbeziehung einer Person nahelegte und als Sockel für seine Motive fungierte. Seine Fotografien sind bekannt für ihre intimen, oft nostalgischen Qualitäten und das Ergebnis eines 'offenen Experiments' mit seinen Subjekten. Er konzentriert sich darauf, mit dem Modell einen gemeinsamen Boden zu finden und das Natürliche festzuhalten. Seine Aufnahmen enthalten manchmal subtile Anspielungen auf mythologische Figuren und Gemälde. Dies soll kein festes Thema sein, sondern eine 'sanfte Referenz', die aus dem bühnenartigen Setting seiner frühen Porträts hervorging."*
*Ausstellungs-Katalog, London 2014
"Die kleine Bühne, die ich gebaut habe, war Teil des Studios, und ich begann, Fotografien von Darstellenden, Freunden, Schauspielern und Models zu machen. Die Verwendung von Polaroid-Film gab dem Material die Chance, Teil des Bildes zu sein. Polaroid ist bekannt für allerlei Eigenheiten und Zufälle, die an den Herstellungsprozess erinnern. Wie bei anderen Fotografien, die ich gemacht habe, halte ich es für wichtig, Material und Prozess weiterhin einzubeziehen, noch deutlich sichtbar."**
**Aus dem Interview – Saatch Art
Ein Auszug aus einer Ausstellungskritik, die ich entdeckt habe – BIP off, Liege – von Philippe Herbert
"Parcours atypique : ancien propriétaire d’un cabaret, il photographie depuis l’âge de 7 ans mais il a commencé cette série à 38 ans. Sur une scène improvisée, il photographie au Polaroïd grand format des femmes dénudées avec beaucoup de tendresse. Il renouvelle le genre du nu."
