Robert Motherwell (1915-1991) - Chair





| 100 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 127923 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Robert Motherwell Chair Lithografie (1972), Auflage 300, handsigniert, 100 × 75 cm, gedruckt auf BFK Rives-Papier mit Erker Presse-Stempel, in ausgezeichnetem Zustand, Spanien, verkauft von Gallery.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ABOUT THE PRINT
- Lithografie auf BFK Rives-Papier.
- Das Werk trägt den Trockenstempel der Erker Presse und Anmerkungen auf der Rückseite vom Verlag.
- Es stammt aus der Sammlung Silvia Noto, die für die Verteilung und Erhaltung der von der Erker Presse hergestellten Editionen verantwortlich war.
ABOUT THE ARTIST
Robert Motherwell (1915–1991) war eine führende Figur der Bewegung des Abstract-Expressionismus und eine der eindeutigsten intellektuellen Stimmen dieser Strömung. Geboren in Aberdeen, Washington, studierte er Philosophie an der Stanford University und setzte anschließend ein Graduiertenstudium an der Harvard University fort, bevor er sich ganz der Malerei zuwandte. Sein akademischer Hintergrund beeinflusste seine Kunst tief und verband emotionale Intensität mit formaler Strenge.
Motherwell war das jüngste Mitglied der New York School, neben Künstlern wie Jackson Pollock und Mark Rothko. Er spielte eine entscheidende Rolle dabei, den Abstract Expressionismus mitzugestalten – nicht nur durch seine Gemälde, sondern auch durch seine Aufsätze und Vorträge, wodurch die theoretischen Grundlagen der Bewegung mitdefiniert wurden.
Sein bekanntestes Werk, "Elegies to the Spanish Republic", begonnen 1948, umfasst mehr als 100 monumentale Gemälde, die vom Spanischen Bürgerkrieg inspiriert sind. Diese Werke, gekennzeichnet durch markante schwarze Formen vor kargen Hintergründen, wurden zu bleibenden Symbolen politischer Tragödie und menschlichen Leidens.
Im Verlauf seiner Karriere zeigte Motherwell seine Werke international, erhielt bedeutende Retrospektiven und leistete einen bedeutenden Beitrag zum Diskurs der modernen Kunst.
Sein Vermächtnis besteht sowohl in seiner Rolle als Pioniermaler als auch als tiefgründiger Denker der nachkriegsamerikanischen Kunst.
Der Verkäufer stellt sich vor
ABOUT THE PRINT
- Lithografie auf BFK Rives-Papier.
- Das Werk trägt den Trockenstempel der Erker Presse und Anmerkungen auf der Rückseite vom Verlag.
- Es stammt aus der Sammlung Silvia Noto, die für die Verteilung und Erhaltung der von der Erker Presse hergestellten Editionen verantwortlich war.
ABOUT THE ARTIST
Robert Motherwell (1915–1991) war eine führende Figur der Bewegung des Abstract-Expressionismus und eine der eindeutigsten intellektuellen Stimmen dieser Strömung. Geboren in Aberdeen, Washington, studierte er Philosophie an der Stanford University und setzte anschließend ein Graduiertenstudium an der Harvard University fort, bevor er sich ganz der Malerei zuwandte. Sein akademischer Hintergrund beeinflusste seine Kunst tief und verband emotionale Intensität mit formaler Strenge.
Motherwell war das jüngste Mitglied der New York School, neben Künstlern wie Jackson Pollock und Mark Rothko. Er spielte eine entscheidende Rolle dabei, den Abstract Expressionismus mitzugestalten – nicht nur durch seine Gemälde, sondern auch durch seine Aufsätze und Vorträge, wodurch die theoretischen Grundlagen der Bewegung mitdefiniert wurden.
Sein bekanntestes Werk, "Elegies to the Spanish Republic", begonnen 1948, umfasst mehr als 100 monumentale Gemälde, die vom Spanischen Bürgerkrieg inspiriert sind. Diese Werke, gekennzeichnet durch markante schwarze Formen vor kargen Hintergründen, wurden zu bleibenden Symbolen politischer Tragödie und menschlichen Leidens.
Im Verlauf seiner Karriere zeigte Motherwell seine Werke international, erhielt bedeutende Retrospektiven und leistete einen bedeutenden Beitrag zum Diskurs der modernen Kunst.
Sein Vermächtnis besteht sowohl in seiner Rolle als Pioniermaler als auch als tiefgründiger Denker der nachkriegsamerikanischen Kunst.

