Rolo Graph (XX-XXI) - Geometría del silencio





Zu den Favoriten hinzufügen, um bei Auktionsbeginn benachrichtigt zu werden.

Betrieb ein Antiquitäten- und Kuriositätengeschäft mit großem internationalem Netzwerk.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 127923 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kunstwerk des Künstlers Rolo Graph (XX), entstanden in der Acryltechnik auf Leinwand.
Wir garantieren ein langlebiges Produkt von visueller Qualität.
Für das Gemälde vorgesehen:
Dimension des Gemäldes 100 x 100 cm bei einer Tiefe von 3 cm.
Auf der Rückseite des Werks finden Sie Informationen zur Arbeit.
Der Versand erfolgt durch La Poste mit Nachverfolgung und Versicherung
Das Kunstwerk wird eingerollt und durch mehrere Verpackungsschichten, Luftpolsterfolie und in einem stabilen Rohr geschützt.
Nach Zahlung der Arbeit sind drei Tage für den Verpackungsprozess und die Lieferung an das Versandunternehmen erforderlich.
Das Stück wird je nach Bestimmungsland in zehn Tagen eintreffen.
Wir wünschen die uneingeschränkte Freude an der Kunst.
In „Geometrie der Stille“ verzichtet die Malerei absichtlich auf jegliche figurative Referenz, um ein Universum zu schaffen, das sich ausschließlich durch seine innere Struktur trägt: Form, Rhythmus, Farbe und Spannung. Dieses Ölbild auf Leinwand gehört zur Tradition der geometrischen Abstraktion, einer Linie, die in der visuellen Essenz ihre Begründung sucht, wobei der Inhalt nicht erzählt wird, sondern erlebt wird.
Was dem Betrachter zuerst auffällt, ist die strikte chromatische Ökonomie: gebrochene Weißtöne, tiefe Schwarz, texturierte Grauwerte und ein intensives Rot, fast blutrot, das als visueller und emotionaler Akzent erscheint. Die Palette zielt nicht darauf ab, zu gefallen, sondern zu konfrontieren. Hier ist Rot nicht dekorativ; es ist eine Unterbrechung der Ruhe, eine emotionale Risslinie, die die kühle Logik der geometrischen Ebenen durchzieht.
Die Oberfläche der Leinwand wird durch mehrere Lagen Ölmalerei aufgebaut, angewendet nach einer Mischtechnik: Spachtel, trockener Pinsel und gelegentliche Einschnitte, die an feuchte Gravuren erinnern. Diese Schichten verleihen Textur und Tiefe und erzeugen eine haptische Erfahrung, die der visuellen Erfahrung hinzufügt.
Die Ölmalerei ermöglicht durch ihre Dichte und Formbarkeit subtile Übergänge zwischen Glätten und Zerrissenem, Bedeckt-Sein und dem, was angedeutet wird.
Konzeptionell lässt sich das Werk als Reflexion über die Spannung zwischen Ordnung und Chaos lesen. Die sich verflechtenden Kurven entsprechen nicht einer perfekten Symmetrie, sondern einer unausgeglichenen, lebendigen Harmonie. Über dem Anordnen der Ebenen liegt etwas Musikalisches: eine visuelle Partitur, die sich mit Pausen, Wiederholungen und Dissonanzen entfaltet. Das Schwarz wirkt wie eine Pause, das Weiß wie eine Öffnung, und Rot wie eine Unterbrechung.
Es gibt keine Figuren. Es gibt keine Szenen. Es gibt eine Gegenwart. Eine Gegenwart, die sich in der Konfrontation der Formen, in der Schwingung der Farben, in der Art und Weise manifestiert, wie die Grenzen jeder Figur gegen den Rahmen der Leinwand zu drücken scheinen. Das Werk stellt nichts dar: Es suggeriert. Es erzählt nichts: Es hinterfragt. Was schleust sich in diese geschwungenen, geschlossenen, geschnittenen Formen ein? Ein Auge? Eine Zahnradscheibe? Eine Erinnerung?
„Geometrie der Stille“ erinnert uns daran, dass die Malerei keine Geschichte erzählen muss, um eine Seele zu haben. Es ist ein visuelles Manifest, das zeigt, wie Gleichgewicht durch kalkuliertes Ungleichgewicht erreicht werden kann, wie Abstraktion genauso eindrucksvoll sein kann wie jedes Porträt. Hier ist der Betrachter kein Zeuge: Er ist Interpret. Und das Werk, weit davon entfernt Antworten zu geben, wirft Fragen in Form von Linie, Volumen und Pigment auf. Eine stumme Symphonie in visueller Notation.
Kunstwerk des Künstlers Rolo Graph (XX), entstanden in der Acryltechnik auf Leinwand.
Wir garantieren ein langlebiges Produkt von visueller Qualität.
Für das Gemälde vorgesehen:
Dimension des Gemäldes 100 x 100 cm bei einer Tiefe von 3 cm.
Auf der Rückseite des Werks finden Sie Informationen zur Arbeit.
Der Versand erfolgt durch La Poste mit Nachverfolgung und Versicherung
Das Kunstwerk wird eingerollt und durch mehrere Verpackungsschichten, Luftpolsterfolie und in einem stabilen Rohr geschützt.
Nach Zahlung der Arbeit sind drei Tage für den Verpackungsprozess und die Lieferung an das Versandunternehmen erforderlich.
Das Stück wird je nach Bestimmungsland in zehn Tagen eintreffen.
Wir wünschen die uneingeschränkte Freude an der Kunst.
In „Geometrie der Stille“ verzichtet die Malerei absichtlich auf jegliche figurative Referenz, um ein Universum zu schaffen, das sich ausschließlich durch seine innere Struktur trägt: Form, Rhythmus, Farbe und Spannung. Dieses Ölbild auf Leinwand gehört zur Tradition der geometrischen Abstraktion, einer Linie, die in der visuellen Essenz ihre Begründung sucht, wobei der Inhalt nicht erzählt wird, sondern erlebt wird.
Was dem Betrachter zuerst auffällt, ist die strikte chromatische Ökonomie: gebrochene Weißtöne, tiefe Schwarz, texturierte Grauwerte und ein intensives Rot, fast blutrot, das als visueller und emotionaler Akzent erscheint. Die Palette zielt nicht darauf ab, zu gefallen, sondern zu konfrontieren. Hier ist Rot nicht dekorativ; es ist eine Unterbrechung der Ruhe, eine emotionale Risslinie, die die kühle Logik der geometrischen Ebenen durchzieht.
Die Oberfläche der Leinwand wird durch mehrere Lagen Ölmalerei aufgebaut, angewendet nach einer Mischtechnik: Spachtel, trockener Pinsel und gelegentliche Einschnitte, die an feuchte Gravuren erinnern. Diese Schichten verleihen Textur und Tiefe und erzeugen eine haptische Erfahrung, die der visuellen Erfahrung hinzufügt.
Die Ölmalerei ermöglicht durch ihre Dichte und Formbarkeit subtile Übergänge zwischen Glätten und Zerrissenem, Bedeckt-Sein und dem, was angedeutet wird.
Konzeptionell lässt sich das Werk als Reflexion über die Spannung zwischen Ordnung und Chaos lesen. Die sich verflechtenden Kurven entsprechen nicht einer perfekten Symmetrie, sondern einer unausgeglichenen, lebendigen Harmonie. Über dem Anordnen der Ebenen liegt etwas Musikalisches: eine visuelle Partitur, die sich mit Pausen, Wiederholungen und Dissonanzen entfaltet. Das Schwarz wirkt wie eine Pause, das Weiß wie eine Öffnung, und Rot wie eine Unterbrechung.
Es gibt keine Figuren. Es gibt keine Szenen. Es gibt eine Gegenwart. Eine Gegenwart, die sich in der Konfrontation der Formen, in der Schwingung der Farben, in der Art und Weise manifestiert, wie die Grenzen jeder Figur gegen den Rahmen der Leinwand zu drücken scheinen. Das Werk stellt nichts dar: Es suggeriert. Es erzählt nichts: Es hinterfragt. Was schleust sich in diese geschwungenen, geschlossenen, geschnittenen Formen ein? Ein Auge? Eine Zahnradscheibe? Eine Erinnerung?
„Geometrie der Stille“ erinnert uns daran, dass die Malerei keine Geschichte erzählen muss, um eine Seele zu haben. Es ist ein visuelles Manifest, das zeigt, wie Gleichgewicht durch kalkuliertes Ungleichgewicht erreicht werden kann, wie Abstraktion genauso eindrucksvoll sein kann wie jedes Porträt. Hier ist der Betrachter kein Zeuge: Er ist Interpret. Und das Werk, weit davon entfernt Antworten zu geben, wirft Fragen in Form von Linie, Volumen und Pigment auf. Eine stumme Symphonie in visueller Notation.
