Altrömisch, Kaiserreich Bronze Ausgezeichneter Ring in der Legionarius-Tradition – Symbolisches gepunktetes Motiv (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Exzellenter bronze Ring aus dem Römischen Reich, Imperialzeit ca. 1.–4. Jh. n. Chr., Legionarius-Tradition mit geometrischem Punziermuster am Bezels, massiver Ring, InnenØ 19,08 mm, AußenØ 21,3 mm, Höhe 24,1 mm, Gewicht 3,73 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Ausgezeichneter Ring in der Legionarius-Tradition – Symbolisches gepunktetes Motif
Beschreibung
Die reguläre Punzier-Dot-Bemusterung am Ringbeschlag kann mit der rhythmischen und symbolischen Oberflächenornamentik in römischer Kaiserzeit-Metallbearbeitung assoziiert werden, die weit belegt ist. Solche gepunkteten Kompositionen werden in der Literatur nicht nur als dekorative Elemente, sondern auch als abstrakte visuelle Sprache diskutiert, die Ordnung, Zusammenhalt und kosmische Balance suggeriert. Innerhalb der römischen Welt wurden, insbesondere bei Ringen, die mit militärischem und zivilem Status verbunden sind, zurückhaltene, aber bedeutsame geometrische Motive oft gegenüber figürlichen Szenen bevorzugt. Durch seine kompakte Form und kontrollierte Ornamentik lässt sich der Ring im Kontext römischer Kaiserzeit-Ringtypen einordnen, die sich für den täglichen Gebrauch eignen und potenziell Status- und persönliche Identität anzeigen.
Objektart: Verziert Ring aus Bronze
Periode: Römische Kaiserzeit
Material: Kupferhaltiges Legierungsmetall (Bronze)
Verzierung: Gepunktetes geometrisches Motiv auf dem Beschlag
Form: Solide Scheibenfassung mit leicht erhobenem und verstärktem Kopf
Maße:
Höhe: 24,1 mm
Äußere Durchmesser: 21,3 mm
Innendurchmesser: 19,08 mm
Gewicht: 3,73 g
Information
Der angebotene Gegenstand wurde im Jahr 2026 über eine Auktion, die mit dem N.K.I. Auction House in Deutschland verbunden ist, erworben und im Jahr 2026 von seinem Vorbesitzer N.A. mit Sitz in den Niederlanden an uns übergeben.
Der Gegenstand ist mit Hochauflösungsgeräten dokumentiert worden; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur eine begrenzte Farbbalance-Anpassung wurde angewendet.
Auf Wunsch können während der Auktion museumsgerechte technische Fotografien bereitgestellt werden; bei entsprechender Vorab-Anforderung vor dem Versand kann ein fachkundiger Bericht sowie ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifizierung stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und fachkundiger Meinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Labordiagnostik und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Zu potenziellen Käufern wird geraten, die Bilder zusammen mit den angegebenen Maßen zu beurteilen, da Hochauflösungsfotografie die wahrgenommene Größenverhältnisse beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Bedenken im guten Glauben beachtet, und kein Gegenstand wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Ausgezeichneter Ring in der Legionarius-Tradition – Symbolisches gepunktetes Motif
Beschreibung
Die reguläre Punzier-Dot-Bemusterung am Ringbeschlag kann mit der rhythmischen und symbolischen Oberflächenornamentik in römischer Kaiserzeit-Metallbearbeitung assoziiert werden, die weit belegt ist. Solche gepunkteten Kompositionen werden in der Literatur nicht nur als dekorative Elemente, sondern auch als abstrakte visuelle Sprache diskutiert, die Ordnung, Zusammenhalt und kosmische Balance suggeriert. Innerhalb der römischen Welt wurden, insbesondere bei Ringen, die mit militärischem und zivilem Status verbunden sind, zurückhaltene, aber bedeutsame geometrische Motive oft gegenüber figürlichen Szenen bevorzugt. Durch seine kompakte Form und kontrollierte Ornamentik lässt sich der Ring im Kontext römischer Kaiserzeit-Ringtypen einordnen, die sich für den täglichen Gebrauch eignen und potenziell Status- und persönliche Identität anzeigen.
Objektart: Verziert Ring aus Bronze
Periode: Römische Kaiserzeit
Material: Kupferhaltiges Legierungsmetall (Bronze)
Verzierung: Gepunktetes geometrisches Motiv auf dem Beschlag
Form: Solide Scheibenfassung mit leicht erhobenem und verstärktem Kopf
Maße:
Höhe: 24,1 mm
Äußere Durchmesser: 21,3 mm
Innendurchmesser: 19,08 mm
Gewicht: 3,73 g
Information
Der angebotene Gegenstand wurde im Jahr 2026 über eine Auktion, die mit dem N.K.I. Auction House in Deutschland verbunden ist, erworben und im Jahr 2026 von seinem Vorbesitzer N.A. mit Sitz in den Niederlanden an uns übergeben.
Der Gegenstand ist mit Hochauflösungsgeräten dokumentiert worden; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur eine begrenzte Farbbalance-Anpassung wurde angewendet.
Auf Wunsch können während der Auktion museumsgerechte technische Fotografien bereitgestellt werden; bei entsprechender Vorab-Anforderung vor dem Versand kann ein fachkundiger Bericht sowie ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifizierung stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und fachkundiger Meinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Labordiagnostik und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Zu potenziellen Käufern wird geraten, die Bilder zusammen mit den angegebenen Maßen zu beurteilen, da Hochauflösungsfotografie die wahrgenommene Größenverhältnisse beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Bedenken im guten Glauben beachtet, und kein Gegenstand wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
