Byzantinisch Keramik Granate mit geometrischer Verzierung (Ohne mindestpreis)

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Peter Reynaers
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Eine byzantinische Keramikgefäß mit hohem kugelförmigem Körper und spitzem Boden. Oben steigt das Gefäß zu einem kurzen, schmalen Hals mit einer kleinen Öffnung empor. Die Schulter des Gefäßes ist mit einem geometrischen Muster verziert, das aus Paaren eingekerbter Punkte besteht, die durch eingravierte Bögen geteilt sind und sich vom Ansatz des Halses nach außen winden. Ein solch ein Objekt wäre mit einer explosiven Flüssigkeit, bekannt als ‚Greek Fire‘, gefüllt und als Handgranate genutzt worden. Erdige Verkrustungen, Vertiefungen und Abplatzungen an der Oberfläche. Größere Absplitterungen am Mundstück und an den Schultern.

Greek Fire, auch als flüssiges Feuer bezeichnet, war die bekannteste Waffe des byzantinischen Arsenals und rettete die Byzantiner jahrhundertelang vor arabischen Angriffen. Sowohl in Verteidigungs- als auch Angriffs-Situationen eingesetzt, erwies sich die Waffe als bedeutsam für das Überleben des Byzantinischen Reiches. Die Formel für die entflammbare Mischung wurde über Jahrhunderte streng gehütet und nach dem Zusammenbruch des Reiches endgültig verloren. Ihre genaue Zusammensetzung ist bis heute unbekannt, obwohl Forschungen auf die Verwendung von Erdöl als wesentlichem Bestandteil hindeuten. Ihre durchschnittliche Größe und der Griff deuten darauf hin, dass das Gefäß von Hand in Nahkämpfen geworfen wurde, doch schließt dies nicht den Einsatz von Granaten in Fernkämpfen und auf See aus; denn sie wurden höchstwahrscheinlich von Katapulten geworfen.

Maße: H 16 cm × B 8,7 cm

Provenienz: Aus privater britischer Sammlung, erworben in den 1990er Jahren.

Der Verkäufer stellt sich vor

Übersetzt mit Google Übersetzer

Eine byzantinische Keramikgefäß mit hohem kugelförmigem Körper und spitzem Boden. Oben steigt das Gefäß zu einem kurzen, schmalen Hals mit einer kleinen Öffnung empor. Die Schulter des Gefäßes ist mit einem geometrischen Muster verziert, das aus Paaren eingekerbter Punkte besteht, die durch eingravierte Bögen geteilt sind und sich vom Ansatz des Halses nach außen winden. Ein solch ein Objekt wäre mit einer explosiven Flüssigkeit, bekannt als ‚Greek Fire‘, gefüllt und als Handgranate genutzt worden. Erdige Verkrustungen, Vertiefungen und Abplatzungen an der Oberfläche. Größere Absplitterungen am Mundstück und an den Schultern.

Greek Fire, auch als flüssiges Feuer bezeichnet, war die bekannteste Waffe des byzantinischen Arsenals und rettete die Byzantiner jahrhundertelang vor arabischen Angriffen. Sowohl in Verteidigungs- als auch Angriffs-Situationen eingesetzt, erwies sich die Waffe als bedeutsam für das Überleben des Byzantinischen Reiches. Die Formel für die entflammbare Mischung wurde über Jahrhunderte streng gehütet und nach dem Zusammenbruch des Reiches endgültig verloren. Ihre genaue Zusammensetzung ist bis heute unbekannt, obwohl Forschungen auf die Verwendung von Erdöl als wesentlichem Bestandteil hindeuten. Ihre durchschnittliche Größe und der Griff deuten darauf hin, dass das Gefäß von Hand in Nahkämpfen geworfen wurde, doch schließt dies nicht den Einsatz von Granaten in Fernkämpfen und auf See aus; denn sie wurden höchstwahrscheinlich von Katapulten geworfen.

Maße: H 16 cm × B 8,7 cm

Provenienz: Aus privater britischer Sammlung, erworben in den 1990er Jahren.

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Details

Kultur
Byzantinisch
Jahrhundert/ Zeitraum
Circa 9th-11th century AD
Name of object
Grenade with Geometric Decoration
Erworben von
Privatsammlung
Jahr des Erwerbs
2000
Material
Keramik
Erwerbsland
Unbekannt
Zustand
Angemessen
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1990
Vorbesitzer – Erwerbsland
Unbekannt
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Ja
Verkauft von
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