Byzantinisch Keramik Granate mit gravierter Verzierung (Ohne mindestpreis)






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Byzantinische Keramik-Granate mit eingekerbter Verzierung, mit hohlem, kompakt kugelförmigem Körper, kurzem Hals und repariertem Mund, auf ca. 9.–11. Jh. n. Chr. datiert, Abmessungen 10,3 cm B × 9,5 cm H, aus einer Privatsammlung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine byzantinische Keramikvase mit einem hohlen, kompakt globulären Körper und runder Basis. Nach oben verjüngt sich das Gefäß zu einem kurzen, schmalen Hals mit kleinem Mündungsöffner. Das Stück ist mit eingekerbten Mustern verziert, darunter parallele horizontale Bänder, die den unteren Hals umschlingen, gefolgt von parallelen, wellenförmigen Linien an den Schultern und vertikal angeordnete Reihen von vier kurzen Strichen am Oberkörper. Ein solches Objekt wäre mit einer explosiven Flüssigkeit, die als „Griechisches Feuer“ bekannt ist, gefüllt und als Handgranate eingesetzt worden. Erdige Verkrustungen, Vertiefungen und Abplatzungen an der Oberfläche. Der Mund des Stücks wurde repariert; Risse sind über dem Mund und eine Seite der Schultern sichtbar.
Griechisches Feuer, auch als Flüssiges Feuer bezeichnet, war die bekannteste Waffe des byzantinischen Arsenals und rettete die Byzantiner Jahrhunderte lang vor arabischen Angriffen. Sowohl in Verteidigungs- als auch in Angriffsituationen eingesetzt, erwies sich die Waffe als bedeutend für das Überleben des Byzantinischen Reiches. Die Formel der entflammbaren Mischung wurde jahrhundertelang streng gehütet und nach dem Zerfall des Reiches unumkehrbar verloren. Ihre genaue Zusammensetzung bleibt daher bis heute unbekannt, wobei Forschungen den Einsatz von Erdöl als entscheidenden Bestandteil vermuten. Ihre durchschnittliche Größe und der Griff deuten darauf hin, dass das Gefäß von Hand in Nahkämpfen geworfen wurde, doch schließt dies nicht den Einsatz von Granaten in Fernkämpfen und auf See aus; am wahrscheinlichsten wurden sie von Katapulten geschleudert.
Maße: Breite 10,3 cm x Höhe 9,5 cm
Provenienz: Aus einer privaten britischen Sammlung, erworben in den 1990er Jahren.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEine byzantinische Keramikvase mit einem hohlen, kompakt globulären Körper und runder Basis. Nach oben verjüngt sich das Gefäß zu einem kurzen, schmalen Hals mit kleinem Mündungsöffner. Das Stück ist mit eingekerbten Mustern verziert, darunter parallele horizontale Bänder, die den unteren Hals umschlingen, gefolgt von parallelen, wellenförmigen Linien an den Schultern und vertikal angeordnete Reihen von vier kurzen Strichen am Oberkörper. Ein solches Objekt wäre mit einer explosiven Flüssigkeit, die als „Griechisches Feuer“ bekannt ist, gefüllt und als Handgranate eingesetzt worden. Erdige Verkrustungen, Vertiefungen und Abplatzungen an der Oberfläche. Der Mund des Stücks wurde repariert; Risse sind über dem Mund und eine Seite der Schultern sichtbar.
Griechisches Feuer, auch als Flüssiges Feuer bezeichnet, war die bekannteste Waffe des byzantinischen Arsenals und rettete die Byzantiner Jahrhunderte lang vor arabischen Angriffen. Sowohl in Verteidigungs- als auch in Angriffsituationen eingesetzt, erwies sich die Waffe als bedeutend für das Überleben des Byzantinischen Reiches. Die Formel der entflammbaren Mischung wurde jahrhundertelang streng gehütet und nach dem Zerfall des Reiches unumkehrbar verloren. Ihre genaue Zusammensetzung bleibt daher bis heute unbekannt, wobei Forschungen den Einsatz von Erdöl als entscheidenden Bestandteil vermuten. Ihre durchschnittliche Größe und der Griff deuten darauf hin, dass das Gefäß von Hand in Nahkämpfen geworfen wurde, doch schließt dies nicht den Einsatz von Granaten in Fernkämpfen und auf See aus; am wahrscheinlichsten wurden sie von Katapulten geschleudert.
Maße: Breite 10,3 cm x Höhe 9,5 cm
Provenienz: Aus einer privaten britischen Sammlung, erworben in den 1990er Jahren.
