Claes Oldenburg (1929-2022) - Museum á la Mode





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Claes Oldenburg, Museum á la Mode, Offsetdruck, limitierte Auflage, 1994.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Claes Oldenburg (1929), Museum á la Mode, 1994.
Farboffsetdruck auf Karton, 45,1 x 36,2 cm auf 99,2 x 68,8 cm, Exemplar differiert von Abb., guter Zustand.
Provenienz: Achenbach Art Edition, Düsseldorf.
Signiert und nummeriert.
Aus der „Grafikmappe MMK“ des MMK Museums für Moderne Kunst, Frankfurt am Main. Erschienen in der Achenbach Art Edition, 1994, in einer Auflage von 175 + XXV Exemplaren.
Biografie
Claes Oldenburg, als Diplomatensohn in Stockholm geboren, wuchs in Schweden und den USA auf. Bis 1954 studierte an der Yale University in New Haven und besuchte anschließend das Art Institute in Chicago. 1956 zog er nach New York City, wo er auch heute noch lebt. Oldenburgs gilt als ein Hauptvertreter der amerikanischen Pop Art. Er ist bekannt für seine Nachbildungen von Alltagsgegenständen und Lebensmitteln, die er durch monumentale Größe oder durch die Verwendung beispielsweise von Stoffen verfremdet. So schuf er 1977 für die Skulptur.Projekte in Münster drei riesige Billardkugeln und für die documenta 7 1982 in Kassel eine 12 Meter große Spitzhacke.
Claes Oldenburg (1929), Museum á la Mode, 1994.
Farboffsetdruck auf Karton, 45,1 x 36,2 cm auf 99,2 x 68,8 cm, Exemplar differiert von Abb., guter Zustand.
Provenienz: Achenbach Art Edition, Düsseldorf.
Signiert und nummeriert.
Aus der „Grafikmappe MMK“ des MMK Museums für Moderne Kunst, Frankfurt am Main. Erschienen in der Achenbach Art Edition, 1994, in einer Auflage von 175 + XXV Exemplaren.
Biografie
Claes Oldenburg, als Diplomatensohn in Stockholm geboren, wuchs in Schweden und den USA auf. Bis 1954 studierte an der Yale University in New Haven und besuchte anschließend das Art Institute in Chicago. 1956 zog er nach New York City, wo er auch heute noch lebt. Oldenburgs gilt als ein Hauptvertreter der amerikanischen Pop Art. Er ist bekannt für seine Nachbildungen von Alltagsgegenständen und Lebensmitteln, die er durch monumentale Größe oder durch die Verwendung beispielsweise von Stoffen verfremdet. So schuf er 1977 für die Skulptur.Projekte in Münster drei riesige Billardkugeln und für die documenta 7 1982 in Kassel eine 12 Meter große Spitzhacke.

