Paolo Fedeli - New York (Times Square)






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und leitete moderne und zeitgenössische Nachkriegskunst bei Bonhams.
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Paolo Fedeli, New York (Times Square), Mischtechnik, originale Edition, 60 x 60 cm, Jahr 2026, handschriftlich signiert, in ausgezeichnetem Zustand, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
PAOLO FEDELI wurde in der Toskana im Jahr 1957 geboren. Er besuchte das Kunstinstitut von Siena und erhielt das Diplom als Meister 'Arte'. Er hat zahlreiche Einzelausstellungen in |talia und im Ausland organisiert. Unter anderem Ukraine, Frankreich, Russland, Spanien, Rom und viele andere. Er ist in mehreren Permanente Ausstellungen vertreten. Seine Werke befinden sich in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen. Seine Tätigkeit wurde in nationalen und internationalen Zeitschriften und Zeitungen rezensiert. Er hat an den größten nationalen Gemeinschaftsausstellungen der Kunst teilgenommen und wichtige Zitate und kritische Anerkennungen erhalten. Von 1979 bis heute hat er sage und schreibe einhundertsiebenundsiebzig Erster Preise bei Malwettbewerben gewonnen. Paolo Fedeli ist ein arkane Sänger der Natur.
DIE MERICHTEN ÜBER IHN:
Paolo Fedeli ist ein Maler absoluter Eleganz. Erzähler unwahrscheinlicher und unbekannter Geschehenisse, von Fragen ohne Antwort.
IIhrs sein Wandern durch die Toskana und die anonyme Metropole eines westlichen Gegenwart, in dem alle architektonischen Panorama sich in der Absurdität der Globalisierung ähneln, kann auch überraschend erscheinen. Ebenso wie die Veränderung seines Sprachstils. Doch sehen wir eine feine Verbindung zwischen den Gehöften, den Hügeln, dem klaren Himmel, den nächtlichen Lichtern, den glatten, von Feuchtigkeit durchzogenen Straßen, den rauhen Atmosphären des Smogs: Es gibt nie Lebewesen, als ob die Leute, der Alltag, die Arbeit, die Liebe, der Hass, der Wettbewerb, das Wachsein, der Schlaf, die Imagination des Künstlers entzogen worden wäre, die jegliche Bezugnahme auf das Gesellschaftliche oder besser gesagt auf den Verismus aus seiner Poetik ausgeschlossen hat. Wahrscheinlich war der französische Dichter Paul Verlaine mit ihm einverstanden, abgesehen von den notwendigen Abständen zwischen Worten und Farben:
Es ist nötig, dass du deine Worte nicht ohne Fehler wählst:
nichts ist kostbarer als das graue Lied, in dem das Ungewisse sich dem Genauen anschließt.
Geh so weit wie möglich von der mörderischen Geistreichkeit, vom grausamen Geist und vom unreinen Lachen; die die blauen Augen zum Weinen bringen!
Nimm die Rhetorik und verdreh ihr den Hals!
Hier ist also der Schlüssel zur Lesart für Paolo Fedeli: die Selbstverortung und das Überraschende hat er durch die Vagheit des Ungewissen ersetzt. Die Rhetorik des Alltäglichen und der Lärm der dissonanten Stimmen hat er durch die schwebende Stille der Abwesenheit ersetzt. Die Darstellung des Erkennbaren hat er durch die Sublimierung der visuellen Poesie ersetzt.
Paolo Levi
PAOLO FEDELI wurde in der Toskana im Jahr 1957 geboren. Er besuchte das Kunstinstitut von Siena und erhielt das Diplom als Meister 'Arte'. Er hat zahlreiche Einzelausstellungen in |talia und im Ausland organisiert. Unter anderem Ukraine, Frankreich, Russland, Spanien, Rom und viele andere. Er ist in mehreren Permanente Ausstellungen vertreten. Seine Werke befinden sich in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen. Seine Tätigkeit wurde in nationalen und internationalen Zeitschriften und Zeitungen rezensiert. Er hat an den größten nationalen Gemeinschaftsausstellungen der Kunst teilgenommen und wichtige Zitate und kritische Anerkennungen erhalten. Von 1979 bis heute hat er sage und schreibe einhundertsiebenundsiebzig Erster Preise bei Malwettbewerben gewonnen. Paolo Fedeli ist ein arkane Sänger der Natur.
DIE MERICHTEN ÜBER IHN:
Paolo Fedeli ist ein Maler absoluter Eleganz. Erzähler unwahrscheinlicher und unbekannter Geschehenisse, von Fragen ohne Antwort.
IIhrs sein Wandern durch die Toskana und die anonyme Metropole eines westlichen Gegenwart, in dem alle architektonischen Panorama sich in der Absurdität der Globalisierung ähneln, kann auch überraschend erscheinen. Ebenso wie die Veränderung seines Sprachstils. Doch sehen wir eine feine Verbindung zwischen den Gehöften, den Hügeln, dem klaren Himmel, den nächtlichen Lichtern, den glatten, von Feuchtigkeit durchzogenen Straßen, den rauhen Atmosphären des Smogs: Es gibt nie Lebewesen, als ob die Leute, der Alltag, die Arbeit, die Liebe, der Hass, der Wettbewerb, das Wachsein, der Schlaf, die Imagination des Künstlers entzogen worden wäre, die jegliche Bezugnahme auf das Gesellschaftliche oder besser gesagt auf den Verismus aus seiner Poetik ausgeschlossen hat. Wahrscheinlich war der französische Dichter Paul Verlaine mit ihm einverstanden, abgesehen von den notwendigen Abständen zwischen Worten und Farben:
Es ist nötig, dass du deine Worte nicht ohne Fehler wählst:
nichts ist kostbarer als das graue Lied, in dem das Ungewisse sich dem Genauen anschließt.
Geh so weit wie möglich von der mörderischen Geistreichkeit, vom grausamen Geist und vom unreinen Lachen; die die blauen Augen zum Weinen bringen!
Nimm die Rhetorik und verdreh ihr den Hals!
Hier ist also der Schlüssel zur Lesart für Paolo Fedeli: die Selbstverortung und das Überraschende hat er durch die Vagheit des Ungewissen ersetzt. Die Rhetorik des Alltäglichen und der Lärm der dissonanten Stimmen hat er durch die schwebende Stille der Abwesenheit ersetzt. Die Darstellung des Erkennbaren hat er durch die Sublimierung der visuellen Poesie ersetzt.
Paolo Levi
