Helmmaske, Bamum-Königreich - Bamoun - Kamerun (Ohne mindestpreis)





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Helmkernmasken aus dem Bamum-Königreich, Kamerun, geschnitzt in Perle Bois von Bamoun-Künstlern, 70 cm hoch, 70 cm breit, 70 cm tief, Gewicht 6 kg, ohne Stativ verkauft, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Helmmaske, Bamum-Königreich
Man nennt sie „Der Wächter der Ahnen“.
Sie soll von einem Meisterhandwerker nach einer langen Dürreperiode geschnitzt worden sein. Das Holz, das aus einem heiligen Baum stammte, der vom Blitz getroffen wurde, symbolisierte Stärke und Belastbarkeit. Die Muscheln, die die Kopfbedeckung bedecken, repräsentieren Reichtum, aber nicht nur materiellen: Sie erinnern auch an Fruchtbarkeit, Wohlstand und spirituellen Schutz. Früher dienten die Kauris als Währung und als heilige Gegenstände; so angeordnet auf dem Kopf der Maske bedeutete, dass der Geist, den sie verkörperte, Überfluss beherrschte.
Die roten Linien, die ein Kreuz auf der Kopfbedeckung bilden, symbolisieren die vier Himmelsrichtungen: Norden, Süden, Osten und Westen. Sie erinnern daran, dass der Geist alles sieht, alles schützt und die gesamte Gemeinschaft bewacht. Die roten und schwarzen Perlen um das Gesicht und den Hals repräsentieren das Gleichgewicht zwischen Leben und Tod, dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren.
Das Gesicht, mit halb geschlossenen Augen und leicht geöffnetem Mund, verkörpert einen Trance-Zustand. Bei Nachtzeremonien wurde der Tänzer, der diese Maske trug, zur Stimme der Ahnen. Man sagte, wenn er sich langsam zum Klang der Trommeln vorwärtsbewegte, fanden die Probleme des Dorfes ihre Antworten: Konflikte beruhigt, Ernten gesegnet, Krankheiten zurückgedrängt.
Jedes Element der Maske ist nicht dekorativ: es ist symbolisch.
Es spricht von Gedächtnis, Weitergabe und der Verbindung zwischen den Generationen.
Helmmaske, Bamum-Königreich
Man nennt sie „Der Wächter der Ahnen“.
Sie soll von einem Meisterhandwerker nach einer langen Dürreperiode geschnitzt worden sein. Das Holz, das aus einem heiligen Baum stammte, der vom Blitz getroffen wurde, symbolisierte Stärke und Belastbarkeit. Die Muscheln, die die Kopfbedeckung bedecken, repräsentieren Reichtum, aber nicht nur materiellen: Sie erinnern auch an Fruchtbarkeit, Wohlstand und spirituellen Schutz. Früher dienten die Kauris als Währung und als heilige Gegenstände; so angeordnet auf dem Kopf der Maske bedeutete, dass der Geist, den sie verkörperte, Überfluss beherrschte.
Die roten Linien, die ein Kreuz auf der Kopfbedeckung bilden, symbolisieren die vier Himmelsrichtungen: Norden, Süden, Osten und Westen. Sie erinnern daran, dass der Geist alles sieht, alles schützt und die gesamte Gemeinschaft bewacht. Die roten und schwarzen Perlen um das Gesicht und den Hals repräsentieren das Gleichgewicht zwischen Leben und Tod, dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren.
Das Gesicht, mit halb geschlossenen Augen und leicht geöffnetem Mund, verkörpert einen Trance-Zustand. Bei Nachtzeremonien wurde der Tänzer, der diese Maske trug, zur Stimme der Ahnen. Man sagte, wenn er sich langsam zum Klang der Trommeln vorwärtsbewegte, fanden die Probleme des Dorfes ihre Antworten: Konflikte beruhigt, Ernten gesegnet, Krankheiten zurückgedrängt.
Jedes Element der Maske ist nicht dekorativ: es ist symbolisch.
Es spricht von Gedächtnis, Weitergabe und der Verbindung zwischen den Generationen.

