Altes Ägypten, Spätzeit Fayence Perlenbesetzte Mumienmaske

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Peter Reynaers
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Beadeter Mumienmaske aus Faience, altägyptische Spätzeit, ca. 664–332 v. Chr., ca. 24 cm lang und 12,5 cm breit, in gutem Zustand; aus Privatsammlung, 2000 erworben; Provenienz Mariaud de Serres Sammlung, Paris.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Eine feine ägyptische Mumienmaske aus kleinen, vielfarbig gläsernen Faience-Perlen, in ihrer ursprünglichen Anordnung neu aufgezogen. Die großen trapezförmigen Augen, die langen dünnen Augenbrauen, die breite Nase und der kleine Mund sind in einer vollkommen symmetrischen Anordnung gestaltet. Unter dem Kinn besitzt die Maske ein dreigeteiltes Panel, das eine aus Perlen zusammengesetzte Darstellung eines geflügelten Skarabäus zeigt, ausgeführt in mehrfarbigen Faience-Perlen. Unter dem Perlen-Skarabäus finden sich die vier Söhne Horus. Es ist sehr selten, dass diese vergrößerte Gruppe vorhanden ist, statt nur des Gesichts. Zylindrische Faience-Perlen rahmen die gesamte Komposition. Einige der schwarzen Fäden lösen sich.

Sie würden über dem Gesicht der Verstorbenen bei der Beerdigung platziert worden sein, überwiegend zu dekorativen oder schützenden Zwecken. Ihre un-naturalistischen Merkmale machen es unwahrscheinlich, dass sie dem Gesicht des verstorbenen Individuums nachempfunden wurden. Vielmehr stellten sie vermutlich generische Darstellungen eines menschlichen Gesichts dar. Solche Masken wurden auch als visuelle Darstellungen des Gottes Osiris interpretiert, aufgrund ihrer blau-grünlichen Farbe, die normalerweise für Darstellungen des toten Gottes Osiris an den Wänden der Gräber vorgesehen ist. Nach der Mythologie wurde jedem der vier Söhne Horus ein anderes Organ zum Schutz zugeschrieben. Für Imsety die Leber; für Duamutef der Magen; für Hapi die Lungen; und für Qebehsenuef die Därme.

Maße: (ca.) L 24 cm × B 12,5 cm

Provenienz: Aus der Sammlung Mariaud de Serres, Paris 1980er–1990er Jahre.

Der Verkäufer stellt sich vor

Übersetzt mit Google Übersetzer

Eine feine ägyptische Mumienmaske aus kleinen, vielfarbig gläsernen Faience-Perlen, in ihrer ursprünglichen Anordnung neu aufgezogen. Die großen trapezförmigen Augen, die langen dünnen Augenbrauen, die breite Nase und der kleine Mund sind in einer vollkommen symmetrischen Anordnung gestaltet. Unter dem Kinn besitzt die Maske ein dreigeteiltes Panel, das eine aus Perlen zusammengesetzte Darstellung eines geflügelten Skarabäus zeigt, ausgeführt in mehrfarbigen Faience-Perlen. Unter dem Perlen-Skarabäus finden sich die vier Söhne Horus. Es ist sehr selten, dass diese vergrößerte Gruppe vorhanden ist, statt nur des Gesichts. Zylindrische Faience-Perlen rahmen die gesamte Komposition. Einige der schwarzen Fäden lösen sich.

Sie würden über dem Gesicht der Verstorbenen bei der Beerdigung platziert worden sein, überwiegend zu dekorativen oder schützenden Zwecken. Ihre un-naturalistischen Merkmale machen es unwahrscheinlich, dass sie dem Gesicht des verstorbenen Individuums nachempfunden wurden. Vielmehr stellten sie vermutlich generische Darstellungen eines menschlichen Gesichts dar. Solche Masken wurden auch als visuelle Darstellungen des Gottes Osiris interpretiert, aufgrund ihrer blau-grünlichen Farbe, die normalerweise für Darstellungen des toten Gottes Osiris an den Wänden der Gräber vorgesehen ist. Nach der Mythologie wurde jedem der vier Söhne Horus ein anderes Organ zum Schutz zugeschrieben. Für Imsety die Leber; für Duamutef der Magen; für Hapi die Lungen; und für Qebehsenuef die Därme.

Maße: (ca.) L 24 cm × B 12,5 cm

Provenienz: Aus der Sammlung Mariaud de Serres, Paris 1980er–1990er Jahre.

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Details

Kultur
Altes Ägypten, Spätzeit
Jahrhundert/ Zeitraum
Circa 664-332 BC
Name of object
Beaded Mummy Mask
Erworben von
Privatsammlung
Jahr des Erwerbs
2000
Material
Fayence
Erwerbsland
Unbekannt
Zustand
Gut
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1980
Vorbesitzer – Erwerbsland
Unbekannt
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Ja
Verkauft von
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