Schale - Majolika






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Handbemalte Maiolica-Platte aus Italien (ca. 1800–1850), Durchmesser 18,5 cm, in gutem Zustand mit leichten altersbedingten Gebrauchsspuren, zentrale pastorale Szene und aufwendig verzierter Rand; Rückseite mit kleiner Glanzverlust und blauem Unterglasur-Markenzeichen mit zwei gekreuzten Buchstaben unter einer Krone.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Italienisches 19. Jahrhundert
Eleganter und raffinierter Teller aus Majolika, handbemalt, hergestellt in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts von einer alten italienischen Werkstatt aus Castelli d’Abruzzo oder Neapel, mit einer pastoralischen Szene in der Mitte und einem Rand, der reich mit Blumen und Amorinnen verziert ist.
Die zentrale Szene zeigt eine Bäuerin, die eine Kuh melkt, begleitet von einer männlichen Figur, die Flöte spielt. Die beiden Figuren sind in eine sanfte, helle hügelige Landschaft zwischen Bäumen und einem blauen Himmel eingebettet. Der Rand ist reich an dekorativen Elementen mit Blumen, Putti, Voluten und Muscheln, gestaltet durch lebhafte Farben und Glasuren. Die beiden Putten sind im Barockett-Stil modelliert und greifen die Prototypen der Werkstätten Grue und Gentili auf.
Auf der Rückseite zeigt der Teller einen kleinen, aber unbedeutenden Abplatz der Glasur, wie im beigefügten Foto, und das Zeichen der Werkstatt, blau unter der Glasur gemalt, mit zwei gekreuzten Buchstaben (eine A mit einer D ?) überragt von einer Krone.
Durchmesser: 18,5 cm
Der Teller wird sorgfältig verpackt und per Kurier versendet.
Italienisches 19. Jahrhundert
Eleganter und raffinierter Teller aus Majolika, handbemalt, hergestellt in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts von einer alten italienischen Werkstatt aus Castelli d’Abruzzo oder Neapel, mit einer pastoralischen Szene in der Mitte und einem Rand, der reich mit Blumen und Amorinnen verziert ist.
Die zentrale Szene zeigt eine Bäuerin, die eine Kuh melkt, begleitet von einer männlichen Figur, die Flöte spielt. Die beiden Figuren sind in eine sanfte, helle hügelige Landschaft zwischen Bäumen und einem blauen Himmel eingebettet. Der Rand ist reich an dekorativen Elementen mit Blumen, Putti, Voluten und Muscheln, gestaltet durch lebhafte Farben und Glasuren. Die beiden Putten sind im Barockett-Stil modelliert und greifen die Prototypen der Werkstätten Grue und Gentili auf.
Auf der Rückseite zeigt der Teller einen kleinen, aber unbedeutenden Abplatz der Glasur, wie im beigefügten Foto, und das Zeichen der Werkstatt, blau unter der Glasur gemalt, mit zwei gekreuzten Buchstaben (eine A mit einer D ?) überragt von einer Krone.
Durchmesser: 18,5 cm
Der Teller wird sorgfältig verpackt und per Kurier versendet.
