T. FANJUL - OVIS SONATA






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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T. Fanjul, OVIS SONATA, Original Öl auf Leinwand aus Spanien (2017) 70 x 50 cm, handschriftlich signiert, surrealistisch-zeitgenössischer Stil, in ausgezeichnetem Zustand, direkt vom Künstler verkauft, Echtheitszertifikat vorhanden.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist ein wirklich einzigartiges Werk, das die Realitätsnähe der Natur mit einem Hauch von Surrealismus verbindet. Ideal für Sammler, die Stücke mit Persönlichkeit suchen.
Titel: Ovis Sonata
Beschreibung des Werks:
Dieses faszinierende Ölgemälde zeigt einen Europäischen Mufflon (Ovis orientalis musimon), der mit bemerkenswerter technischer Präzision dargestellt ist und majestätisch auf dem Stamm eines Baumes thront. Das Werk zeichnet sich durch seine originelle Thematik aus: Einer der robusten Hörner des Tieres verwandelt sich organisch in einen französischen Trichter (Jagdhorn), und schafft so eine visuelle Metapher.
Dies ist eine glänzende Übung des figurativen Surrealismus, bei der die Verzerrung der Realität nicht aus dem Chaos entsteht, sondern aus einer makellosen anatomischen Fusion. Der Bruchpunkt der Realität ist die Verwandlung des Horns. Ich habe ein Instrument über das Tier gesetzt; das natürliche Knochenwachstum wurde durch poliertes Messing ersetzt.
• Die visuelle Paradoxie: Der Betrachter akzeptiert die Anatomie des Mufflons als real, bis das Auge die Wendeltreppe des Horns entlangläuft und am Ventil und dem Perkussionsbereich des Horns endet.
• Natur vs. Kunst: Es repräsentiert die Vereinigung des Wilden (das Tier) mit der menschlichen Raffinesse (dem komplexen Instrument).
Die Wahl eines französischen Trichters (oder Jagdhorns) ist kein Zufall. Es ist die historische Brücke zwischen Musik und Bergland:
• Ursprung des Instruments: Das Horn entwickelte sich direkt aus den Hörnern von Tieren, die beim Jagen zum Signalisieren verwendet wurden. Indem das Instrument wieder zum Kopf des Tieres zurückkehrt, wird ein Evolutionskreis geschlossen: Das Jagdtrophäe lebt wieder.
• Rollenumkehr: Traditionell klingt das Horn, um Tod oder Verfolgung des Stücks anzukündigen. Hier ist der Mufflon die Musik. Es gibt eine poetische Ironie darin, dass das Tier das Objekt trägt, das in anderem Kontext seine eigene Fahndung ankündigen würde.
• Der Klang des Berges: Er symbolisiert, dass der „Schrei“ oder die Sprache des Mufflons kein bloßes Blöken ist, sondern etwas Edles, Harmonisches.
Der Mufflón thront auf einem Baumstamm, eine Pose, die typisch für die Taxidermie oder Jagdmonumente ist. Allerdings:
• Das Tier wirkt lebendig und aufmerksam.
• Das Ersetzen des Horns durch ein Metallinstrument erhebt das Tier von einer „Beute“ zu einem Kunstwerk des lebenden Originals.
Die Farbpalette ist eine Harmonie aus Erdtönen, Ocker- und Siena-Nuancen, die mit dem metallischen und goldenen Glanz des Musikinstruments kontrastieren. Der minimalistische Hintergrund in Creme-Verlauf hebt die Zentralfigur hervor und verleiht ihr eine inszenatorische Bedeutung.
Technik-Fiche:
• Künstler: T. Fanjul (signiert in der unteren rechten Ecke).
• Titel: Ovis Sonata
• Technik: Öl auf Leinwand (sichtbare Textur und reiche Nuancen).
• Untergrund: Leinwand aus Leinen auf Keilrahmen.
• Stil: Gegenwartsrealismus mit surrealistischen Zügen.
• Zustand: Ausgezeichneter Erhaltungszustand.
• Echtheitszertifikat: Die Echtheit wird durch ein Zertifikat garantiert.
Der Versand erfolgt in Verstärkung verpackt, um sicherzustellen, dass das Werk weltweit in einwandfreiem Zustand ankommt.
Die Lieferzeit hängt vom Bestimmungsort ab und kann bis zu 10 Werktage betragen.
Dies ist ein wirklich einzigartiges Werk, das die Realitätsnähe der Natur mit einem Hauch von Surrealismus verbindet. Ideal für Sammler, die Stücke mit Persönlichkeit suchen.
Titel: Ovis Sonata
Beschreibung des Werks:
Dieses faszinierende Ölgemälde zeigt einen Europäischen Mufflon (Ovis orientalis musimon), der mit bemerkenswerter technischer Präzision dargestellt ist und majestätisch auf dem Stamm eines Baumes thront. Das Werk zeichnet sich durch seine originelle Thematik aus: Einer der robusten Hörner des Tieres verwandelt sich organisch in einen französischen Trichter (Jagdhorn), und schafft so eine visuelle Metapher.
Dies ist eine glänzende Übung des figurativen Surrealismus, bei der die Verzerrung der Realität nicht aus dem Chaos entsteht, sondern aus einer makellosen anatomischen Fusion. Der Bruchpunkt der Realität ist die Verwandlung des Horns. Ich habe ein Instrument über das Tier gesetzt; das natürliche Knochenwachstum wurde durch poliertes Messing ersetzt.
• Die visuelle Paradoxie: Der Betrachter akzeptiert die Anatomie des Mufflons als real, bis das Auge die Wendeltreppe des Horns entlangläuft und am Ventil und dem Perkussionsbereich des Horns endet.
• Natur vs. Kunst: Es repräsentiert die Vereinigung des Wilden (das Tier) mit der menschlichen Raffinesse (dem komplexen Instrument).
Die Wahl eines französischen Trichters (oder Jagdhorns) ist kein Zufall. Es ist die historische Brücke zwischen Musik und Bergland:
• Ursprung des Instruments: Das Horn entwickelte sich direkt aus den Hörnern von Tieren, die beim Jagen zum Signalisieren verwendet wurden. Indem das Instrument wieder zum Kopf des Tieres zurückkehrt, wird ein Evolutionskreis geschlossen: Das Jagdtrophäe lebt wieder.
• Rollenumkehr: Traditionell klingt das Horn, um Tod oder Verfolgung des Stücks anzukündigen. Hier ist der Mufflon die Musik. Es gibt eine poetische Ironie darin, dass das Tier das Objekt trägt, das in anderem Kontext seine eigene Fahndung ankündigen würde.
• Der Klang des Berges: Er symbolisiert, dass der „Schrei“ oder die Sprache des Mufflons kein bloßes Blöken ist, sondern etwas Edles, Harmonisches.
Der Mufflón thront auf einem Baumstamm, eine Pose, die typisch für die Taxidermie oder Jagdmonumente ist. Allerdings:
• Das Tier wirkt lebendig und aufmerksam.
• Das Ersetzen des Horns durch ein Metallinstrument erhebt das Tier von einer „Beute“ zu einem Kunstwerk des lebenden Originals.
Die Farbpalette ist eine Harmonie aus Erdtönen, Ocker- und Siena-Nuancen, die mit dem metallischen und goldenen Glanz des Musikinstruments kontrastieren. Der minimalistische Hintergrund in Creme-Verlauf hebt die Zentralfigur hervor und verleiht ihr eine inszenatorische Bedeutung.
Technik-Fiche:
• Künstler: T. Fanjul (signiert in der unteren rechten Ecke).
• Titel: Ovis Sonata
• Technik: Öl auf Leinwand (sichtbare Textur und reiche Nuancen).
• Untergrund: Leinwand aus Leinen auf Keilrahmen.
• Stil: Gegenwartsrealismus mit surrealistischen Zügen.
• Zustand: Ausgezeichneter Erhaltungszustand.
• Echtheitszertifikat: Die Echtheit wird durch ein Zertifikat garantiert.
Der Versand erfolgt in Verstärkung verpackt, um sicherzustellen, dass das Werk weltweit in einwandfreiem Zustand ankommt.
Die Lieferzeit hängt vom Bestimmungsort ab und kann bis zu 10 Werktage betragen.
