TALASKY - My Space: Do not Step in! - 1/1 No Reserve






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TALASKY handschriftlich signiertes originales Mixed-Media-Kunstwerk mit dem Titel 'My Space: Do not Step in! - 1/1 No Reserve' (2025) im Pop-Art/Popkultur-Stil, gerahmt, 25 × 25 cm, Finnland.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
My Space: Do not Step in!
Mixed-Media-Kunstwerk von TALASKY
Gerahmte Größe: 27 x 27 x 6 cm
Zertifikat der Echtheit
TALASKY (geboren 1990), geboren als Gyula Takács, ist ein multidisziplinärer ungarischer Künstler, ausgebildeter Architekt und Industriedesigner. Seine Arbeit verbindet strukturelles Denken mit konzeptueller Ausdrucksweise und nutzt sowohl digitale als auch handgefertigte Techniken. Der Künstler hat internationale Auszeichnungen und Anerkennungen im Design- und Kunstbereich erhalten, und seine Werke wurden in mehr als 20 Ländern Europas, Asiens und Nordamerikas gesammelt und verkauft. Er hat seine Arbeiten in Ein- und Ausstellungen in Europa gezeigt, darunter Mailand, Helsinki, Berlin und Budapest. Unter dem Künstlernamen TALASKY schafft er kühne, pop-up Mixed-Media-Stücke, die Geometrie, lebendige Farbkombinationen, Strategie und die poetische Spannung des Schachbretts erforschen. Als Schachspieler bringt er strategische Einsicht direkt in seine Kunst.
In diesem Werk verwandelt TALASKY das Schachbrett in eine skulpturale Meditation über Macht, Folge und den letzten stillen Moment eines langen Ringen.
Aus Handwerk und 3D-Druck geformte abstrakte Schachformen erhebe sich aus einem handgefertigten geometrischen Brett, ihr Zusammenspiel von Farbe, Struktur und Schatten ruft die Spannung zwischen Bewegung und Stille hervor. Figuren, die über den Rand hinausreichen, repräsentieren jene, die aus dem Spiel „genommen“ oder entfernt wurden: Gestalten, deren Einfluss auch nach ihrem Fall weiterwirkt. Ihre Platzierung außerhalb des Rasters wird zu einer Erinnerung daran, dass jeder Sieg, jede Stellung, jedes Schachmatt auf früheren Opfern basiert.
Im Inneren des Brettes halten die verbleibenden Figuren den letzten Moment der Entscheidung fest: im gleichen Augenblick, in dem die Krone fällt. Hier wird Schachmatt nicht als Niederlage, sondern als Transformation dargestellt: eine Verschiebung von Kontrolle zu Akzeptanz, von Strategie zu Klarheit.
Indem der dramatische Konflikt des Schachs in Farbe, Form und Raum verdichtet wird, lädt TALASKY die Betrachter ein, das Brett als Porträt des Lebens selbst zu sehen: strukturiert, aber grenzenlos; eingeschränkt, aber voller Möglichkeiten; geformt von jeder Bewegung, die davor stattfand.
My Space: Do not Step in!
Mixed-Media-Kunstwerk von TALASKY
Gerahmte Größe: 27 x 27 x 6 cm
Zertifikat der Echtheit
TALASKY (geboren 1990), geboren als Gyula Takács, ist ein multidisziplinärer ungarischer Künstler, ausgebildeter Architekt und Industriedesigner. Seine Arbeit verbindet strukturelles Denken mit konzeptueller Ausdrucksweise und nutzt sowohl digitale als auch handgefertigte Techniken. Der Künstler hat internationale Auszeichnungen und Anerkennungen im Design- und Kunstbereich erhalten, und seine Werke wurden in mehr als 20 Ländern Europas, Asiens und Nordamerikas gesammelt und verkauft. Er hat seine Arbeiten in Ein- und Ausstellungen in Europa gezeigt, darunter Mailand, Helsinki, Berlin und Budapest. Unter dem Künstlernamen TALASKY schafft er kühne, pop-up Mixed-Media-Stücke, die Geometrie, lebendige Farbkombinationen, Strategie und die poetische Spannung des Schachbretts erforschen. Als Schachspieler bringt er strategische Einsicht direkt in seine Kunst.
In diesem Werk verwandelt TALASKY das Schachbrett in eine skulpturale Meditation über Macht, Folge und den letzten stillen Moment eines langen Ringen.
Aus Handwerk und 3D-Druck geformte abstrakte Schachformen erhebe sich aus einem handgefertigten geometrischen Brett, ihr Zusammenspiel von Farbe, Struktur und Schatten ruft die Spannung zwischen Bewegung und Stille hervor. Figuren, die über den Rand hinausreichen, repräsentieren jene, die aus dem Spiel „genommen“ oder entfernt wurden: Gestalten, deren Einfluss auch nach ihrem Fall weiterwirkt. Ihre Platzierung außerhalb des Rasters wird zu einer Erinnerung daran, dass jeder Sieg, jede Stellung, jedes Schachmatt auf früheren Opfern basiert.
Im Inneren des Brettes halten die verbleibenden Figuren den letzten Moment der Entscheidung fest: im gleichen Augenblick, in dem die Krone fällt. Hier wird Schachmatt nicht als Niederlage, sondern als Transformation dargestellt: eine Verschiebung von Kontrolle zu Akzeptanz, von Strategie zu Klarheit.
Indem der dramatische Konflikt des Schachs in Farbe, Form und Raum verdichtet wird, lädt TALASKY die Betrachter ein, das Brett als Porträt des Lebens selbst zu sehen: strukturiert, aber grenzenlos; eingeschränkt, aber voller Möglichkeiten; geformt von jeder Bewegung, die davor stattfand.
