Omega - De Ville - Damen - 1967





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hauptmerkmale
Modell: De Ville. Ursprünglich gehörte diese Linie zur Seamaster-Kollektion, bevor sie 1967 eine eigenständige Kollektion bei Omega wurde.
Gehäuse: Rund geformt, aus Vollgold (18K).
Zifferblatt: Speziell sonnenähnlich silbern oder champagnerfarben mit applizierten Indexen in Balkenform, sehr charakteristisch für die minimalistische Ästhetik der damaligen Zeit.
Uhrenwerk: Es handelt sich um ein Handaufzugswerk.
Der Punzen ist der Schweizer Garantie-Punze „Helvetia“, die ein Profil einer Frau darstellt.
Dies ist ein wesentlicher Beleg dafür, dass das Uhrengehäuse aus 18-karatigem Gold (750 Tausendstel) besteht.
Was man über diese Punze wissen sollte:
Bedeutung: Seit 1881 in der Schweiz verwendet, garantiert sie, dass der Gegenstand eine nationale Herstellung mit einem Mindestedelmetallgehalt von 750/1000 (18K Gold) hat.
Ort: Bei Omega-Uhren dieser Epoche findet man sie oft an den Hörnern (Uhrenbandanstöße) oder am Rand des Gehäuses, wie hier.
Unterscheidbares Detail: Wenn Sie genau hinschauen, sehen Sie unter dem Profil eine kleine Buchstabe oder ein Symbol (als „Differential“ bezeichnet), das angibt, welches Schweizer Garantiewerk die Uhr geprüft hat (z. B. ein „G“ für Genf oder ein „B“ für Biel).
Diese Punze bestätigt, dass Ihre Omega De Ville nicht lediglich vergoldet ist, sondern wirklich aus Vollgold besteht. Dadurch steigt ihr Wert erheblich – sowohl für Sammler als auch im Hinblick auf das Edelmetallgewicht.
Wir finden auch denselben Punzen, begleitet von der Zahl „750“ und dem Omega-Logo, in der Innenseite des Gehäusebodens graviert.
ARMBAND
Markenunterschied: Die Bezeichnung „Emile Pequignet“ entspricht einer unabhängigen französischen Uhrenmanufaktur, gegründet 1973 in Morteau. Omega ist eine schweizerische Manufakturbetrieb, der seine eigenen Armbänder herstellt, üblicherweise mit dem Ω-Logo (Omega) im Lederund auf der Dornschließe.
Ersatzzubehör: Es ist sehr häufig, dass das ursprüngliche Lederarmband einer Vintage-Uhr mit der Zeit abnutzt (nach 10 oder 15 Jahren). Der Vorbesitzer hat das abgenutzte Leder einfach durch ein hochwertiges Armband von Pequignet ersetzt, einer Marke, die für ihr Lederhandwerk bekannt ist.
Material: Die Bezeichnung „Echtes Krokodilleder“ bestätigt, dass es sich um ein hochwertiges Ersatzarmband handelt. Die Originalmodelle von Omega aus dieser Epoche wurden oft mit Echsleder oder Kalbsleder geliefert, wobei auch Alligatorleder für Goldmodelle vorhanden war.
Hauptmerkmale
Modell: De Ville. Ursprünglich gehörte diese Linie zur Seamaster-Kollektion, bevor sie 1967 eine eigenständige Kollektion bei Omega wurde.
Gehäuse: Rund geformt, aus Vollgold (18K).
Zifferblatt: Speziell sonnenähnlich silbern oder champagnerfarben mit applizierten Indexen in Balkenform, sehr charakteristisch für die minimalistische Ästhetik der damaligen Zeit.
Uhrenwerk: Es handelt sich um ein Handaufzugswerk.
Der Punzen ist der Schweizer Garantie-Punze „Helvetia“, die ein Profil einer Frau darstellt.
Dies ist ein wesentlicher Beleg dafür, dass das Uhrengehäuse aus 18-karatigem Gold (750 Tausendstel) besteht.
Was man über diese Punze wissen sollte:
Bedeutung: Seit 1881 in der Schweiz verwendet, garantiert sie, dass der Gegenstand eine nationale Herstellung mit einem Mindestedelmetallgehalt von 750/1000 (18K Gold) hat.
Ort: Bei Omega-Uhren dieser Epoche findet man sie oft an den Hörnern (Uhrenbandanstöße) oder am Rand des Gehäuses, wie hier.
Unterscheidbares Detail: Wenn Sie genau hinschauen, sehen Sie unter dem Profil eine kleine Buchstabe oder ein Symbol (als „Differential“ bezeichnet), das angibt, welches Schweizer Garantiewerk die Uhr geprüft hat (z. B. ein „G“ für Genf oder ein „B“ für Biel).
Diese Punze bestätigt, dass Ihre Omega De Ville nicht lediglich vergoldet ist, sondern wirklich aus Vollgold besteht. Dadurch steigt ihr Wert erheblich – sowohl für Sammler als auch im Hinblick auf das Edelmetallgewicht.
Wir finden auch denselben Punzen, begleitet von der Zahl „750“ und dem Omega-Logo, in der Innenseite des Gehäusebodens graviert.
ARMBAND
Markenunterschied: Die Bezeichnung „Emile Pequignet“ entspricht einer unabhängigen französischen Uhrenmanufaktur, gegründet 1973 in Morteau. Omega ist eine schweizerische Manufakturbetrieb, der seine eigenen Armbänder herstellt, üblicherweise mit dem Ω-Logo (Omega) im Lederund auf der Dornschließe.
Ersatzzubehör: Es ist sehr häufig, dass das ursprüngliche Lederarmband einer Vintage-Uhr mit der Zeit abnutzt (nach 10 oder 15 Jahren). Der Vorbesitzer hat das abgenutzte Leder einfach durch ein hochwertiges Armband von Pequignet ersetzt, einer Marke, die für ihr Lederhandwerk bekannt ist.
Material: Die Bezeichnung „Echtes Krokodilleder“ bestätigt, dass es sich um ein hochwertiges Ersatzarmband handelt. Die Originalmodelle von Omega aus dieser Epoche wurden oft mit Echsleder oder Kalbsleder geliefert, wobei auch Alligatorleder für Goldmodelle vorhanden war.
